Montag, 13. Januar 2014

Nichts ist so schlecht,

... dass es nicht für irgendetwas gut ist. Meine Mutter hat diesen Satz oft zitiert.
Also: Die Verbindung zum Internet ist immer noch nicht zu 100 Prozent gegeben, doch heute Morgen habe ich es geschafft, in meinen Blog zu gelangen. Das ist die Gelegenheit, um euch zu erzählen, was ich in der vergangenen Woche so gemacht habe, nämlich genau in der Zeit, als es überhaupt nicht möglich war, ins Internet zu kommen.
Bild in Originalgröße anzeigenIm vergangenen November haben ReginaIrmi und ich beschlossen, unsere Kleiderschränke aufzuräumen. Täglich kam ein Stück in den Altkleidersack. Das haben wir auch immer schön gemacht.(Frage an meine 'Mitstreiter': Oder nicht??) 
Es war wirklich so, dass ich es nicht über das Herz brachte, mich von etwas zu trennen. Aber täglich ein Stück,  bei dem man dann noch einmal genau abwägen konnte, ob es wirklich weg sollte, dass ging. 
Ende des Jahres war mein Kleiderschrank dann picobello aufgeräumt. Ich habe es sogar geschafft, mich von Tischdecken zu verabschieden, die ich vor 100 Jahren in mühevoller Kleinarbeit bestickt hatte. Heute passen sie weder vom Format auf meinen Tisch noch zu meinem heutigen Geschmack.
Nachdem ich nun keine Zeit mehr am Computer bzw. im Internet verbringen konnte, dachte ich mir: Das ist die Gelegenheit, um mit den anderen Schränken fortzufahren. Und heute gibt es keinen Schrank mehr, der nicht aufgeräumt wäre.
Fazit: Nichts ist so schlecht, dass es nicht für irgendetwas gut ist!!!

Kommentare:

  1. Habe natürlich nicht mit bekommen, dass dein Internet nicht ging, aber den Spruch kenne ich auch von meiner Mutter und kann nur bestätigen, er stimmt.
    Liebe Grüße, Lore

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    1. Vieles, was meine Mutter früher sagte, und womit sie mich manchmal auch auf die Palme brachte, sehe ich heute anders - nämlich genau so wie sie.
      Sie hätte ihre Freude daran. :-)

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