Mittwoch, 29. Januar 2014

Straßenkarten 

Da passe ich genau ins Klischee – Straßenkarten sind für mich ein Buch mit sieben Siegeln.
In einer Fernsehsendung wurden Frauen einmal ‚auf die Schippe genommen’. 
Ein Mann stand am Straßenrand, auf seinem Autodach lag eine (Straßen)-karte und er fragte Frauen nach dem Weg. 
Sie gaben sich die allergrößte Mühe, doch kamen damit nicht zurecht. Eigentlich kein Wunder, denn es handelte sich um ein Schnittmuster. Es wurden natürlich ausschließlich Damen gezeigt, die nichts bemerkten. Und leider hätte ich wohl auch dazu gehört. 
Deshalb finde ich die Erfindung des Navis wirklich genial – 
obwohl es natürlich auch ganz schön nerven kann: Bei nächster Gelegenheit bitte wenden … und dass, obwohl man auf dem richtigen Weg ist.
Frauen und Technik – man kann sich wohl auf beides nicht immer verlassen J!!!






Kommentare:

  1. Hallo Martina,

    die Geschichte ist lustig :-) Ich frag mich gerade, ob ich es erkannt hätte, so als Hobbynäherin...

    Zu Deiner Geschichte mit den Handys in Gesellschafft:
    Sowas ist schrecklich!! Man sieht ja auch manchmal in Cafés die Leute da sitzen, alle mit dem Handy in der Hand. Nein, sowas geht gar nicht! Aber ich merke das auch immer mehr bei unseren Freunden... immer wieder holen sie das Ding hervor und gucken, ob es irgeneine Neuigkeit gibt. Das mag ich gar nicht! Ich selber hab zwar ein Handy, aber ein uuuuuuraltes. Das ist nur für Notfälle gedacht. Meine Leute wissen, daß sie mich nur telefonisch oder per Besuch erreichen können.

    Zu guter Letzt noch zu Deinem Kommentar bei mir:
    Meine Reaktion war etwa so: "kicher... lach... GRÖÖÖÖÖHL..." Das sagt ja alles, oder? Vielen Dank dafür!

    Liebste Grüsse,
    Silvi

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    1. Du wärst der falschen Karte bestimmt sofort auf die Schliche gekommen.
      Schön, dass dir mein Kommentar gefallen hat. Hat das Engelchen denn jetzt schon seinen festen Platz?
      LG Martina

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