Montag, 14. April 2014

Ich sehe den sanften Wind in den Lärchen


Foto: Pixelio.de/Wilhelmine Wulf


Ich sehe den sanften Wind in den Lärchen
gehn und höre das Gras wachsen,
und die anderen sagen:
Keine Zeit!

Ich sehe den wilden Wassern zu
und den Wolken über den Bergen,
und die anderen sagen:
Wozu?

Ich sehe den Schmetterlingen nach
und den spielenden Kindern,
und die anderen sagen:
Na und?

Ich kann mich nicht satt sehen
an allem, was ist,
und die anderen sagen:
Was soll`s?

Ich bewundere dich, o mein Gott,
in allem, was lebt,
und die anderen sagen:
Wieso?





Kommentare:

  1. Was für schöne Worte, danke dass du den Verfasser verlinkt hast, werde mal gucken gehen. Lore

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    1. Als ich es las, dachte ich sofort, dass muss ich in meinen Blog einstellen,
      denn es hat mich gleich berührt.
      LG Martina

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  2. Wunderbare Zeilen.
    Ich werde sogleich auch mal deinen Link bemühen !
    Danke fürs veröffentlichen.
    Ich finde, diese Worte gehen ans Herz.
    Lieben Gruß
    Jutta

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    1. Mir ging es auch so. Ich war gleich sehr berührt von diesen Worten.
      Eine schöne Karwoche! Martina

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  3. Ein schönes Gedicht, kannte ich noch garnicht. LG Romy

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    1. Hallo Romy, es ging mir ganz genau so.
      Ich hatte es auch noch nie gehört oder gelesen.
      LG Martina

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  4. Das ist wirklich ein sehr berührendes Gedicht, liebe Martina,
    danke fürs Zeigen!
    Herzliche Grüße
    Regina

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  5. Ein sehr schönes Gedicht.
    Vielen Dank, dass du es mit uns Teilst.
    Liebe Grüße
    Nähoma

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    1. Es berührt, nicht wahr!
      Einen schönen Abend!
      Martina

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  6. auch mich berührt es diese Worte .. dankeschön zu dir!
    Lieben Gruss Elke

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    1. Man weiß nicht so recht, warum, doch man ist
      von den Worten berührt.
      Ich schick dir auch liebe Grüße! Martina

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  7. Liebe Martina,
    wundervolle Worte. Das Gedicht gefällt mir ausnehmend gut.
    Das von dir ausgesuchte Foto ist genial.
    Einen angenehmen Tag wünscht dir
    Irmi

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    1. Danke, liebe Irmi!
      Die Worte scheinen ihm so aus der Feder geflossen zu sein.
      Es wirkt für mich wie ein Fluss, der dahin zieht.
      Ich wünsch dir alles Liebe! Martina

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  8. Liebe Martina,
    danke fürs teilen von diesem wundervollen Gedicht!
    Ich wünsch Dir einen sonnigen und glücklichen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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    1. Ja, die Worte treffen direkt ins Herz.
      Ich wünsche dir auch alles Liebe!
      Martina

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