Sonntag, 4. Mai 2014

Ich alleine kann nichts verändern!


Man schrieb das Jahr 1962. US amerikanische Kriegsschiffe versuchten, durch Warnschüsse ein russisches U-Boot zum Auftauchen zu zwingen. Das U-Boot, das Atomwaffen an Bord hatte, war zu dem Zeitpunkt von seiner Kommandozentrale abgeschnitten. Die Vorschriften besagten, dass in diesem Fall die an Bord befindlichen Raketen auf den ‚Feind’, in diesem Fall die USA, abgeschossen werden müssten. Dafür war allerdings die Zustimmung von drei Offizieren vonnöten. 
Der Kapitän und der 2. Offizier waren dafür und der dritte? 
Er stimmte dagegen und schaffte es, den Kapitän davon zu überzeugen, dass es besser sei, aufzutauchen und auf weitere Instruk-tionen aus der Kommandozentrale zu warten. 
Gute Entscheidung – sonst wäre es vielleicht zu einem weiteren Krieg gekommen.

Und? Kann einer alleine nichts verändern?


Kommentare:

  1. Liebe Maartna,
    wenn man genug Zivelcourage hat, kann man etwas bewirken. Auch ALLEIN!
    Leider herrschen in den meisten Fällen Gleichgültigkeit und auch Angst vor.
    Eine sonnigen Sonntag wünscht dir
    Irmi

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    1. Es ist schon so, liebe Irmi, wir sollten nicht unterschätzen, wozu wir alleine fähig sind.
      Einen schönen Sonntag - bei uns ohne Sonne - auch für dich!
      Martina

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  2. Ne - ne - ne , da habe ich den Kommentar wieder abgeschickt, ohne ihn nochmal zu lesen:
    Es heißt natürliche Liebe MARTINA!!!!!!!

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  3. Liebe Martina, wenn das so einfach ginge,
    sicherlich kann man sehr viel erreichen,
    allerdings wird meist nicht auf einen Einzigen gehört,
    schon garnicht auf die Kleinen,
    ich glaube es gäbe keine Kriege und keine Hungersnot mehr auf der Welt und auch keine Ungerechtigkeiten.......
    Sowas wie in der Ukraine find ich ganz furchtbar, nur weil sich jemand auf den Schlips getreten fühlt.
    Da kann man einfach nur den Kopf schütteln und hoffen,
    dass Einige ganz schnell Vernünftig werden.

    Bei uns scheint heute die Sonne, ist aber noch seeeehr kalt.
    Liebe Grüße
    Nähoma

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    1. Guten Morgen! Ja, ich hoffe auch sehr, dass sich die Vernunft in der Ukraine durchsetzt und die 'Mächtigen dieser Welt' dem Ganzen bald ein friedliches Ende setzen.
      Nein, es ist sicher nicht einfach, 'gegen den Strom zu schwimmen' oder eine Veränderung herbeizuführen, doch wir sollten es immer versuchen und nicht voraussetzen, dass es uns sowieso nicht gelingt, denn dieses Denken ist die beste Voraussetzung, dass es uns nicht gelingen wird!
      Einen glücklichen Montag wünscht dir
      Martina

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  4. Wer glaubt, daß er allein nichts bewirken kann, weil er/sie sich klein fühlt, dem sei ein Bild vor Augen geführt: Stellen Sie sich eine kleine Mücke in Ihrem Schlafzimmer vor, wenn Sie gewillt sind, einzuschlafen. Die kleine Mücke kann Sie zur Weisglut bringen und um jeglichen Schlaf.
    Am nächsten Morgen sind Sie fix und fertig. Und das nur wegen einer Mücke, die Ihnen auf den Geist ging.
    LASST UNS WIE DIE MUECKEN SEIN!
    SO WERDEN FRIEDLICHE REVOLUTIONEN GEMACHT. GEHT DEN WIDERSACHERN EINFACH NUR AUF DIE NERVEN. DIE MASSE DER KLEINEN MUECKEN GEBEN DEN AUSSCHLAG.

    LG Petra K.

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    1. Ein wirklich sehr gelungenes Beispiel!
      Danke fürs Lesen und den Kommentar!
      Ich wünsche dir eine schöne Woche!
      Martina

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