Montag, 15. September 2014

Zähne und Organbezug!!!

Nachdem ich nun von meinem ‚neuen’ Zahnarzt, der ganzheitlich arbeitet, erfahren habe, dass es Zusammenhänge zwischen den Zähnen und organischen Erkrankungen gibt, war meine Neugierde geweckt und ich habe mich im Internet auf die Suche gemacht und bin gerade völlig fertig, denn ich habe da eine Seite gefunden, wo diese Zusammenhänge unglaublich gut erläutert werden – natürlich mit dem Hinweis, dass es wissenschaftlich nicht erwiesen ist und somit durch die Schulmedizin für Humbug erklärt wird! 
Wenn ihr die Seite öffnet und weiter klickt, macht sich eine neue Seite auf. Dort links den Bereich ‚Zähne und Organbezug’ anklicken. Dann macht sich wieder eine neue Seite auf, auf der die Zähne und ihre ‚Zahlen’ abgebildet sind und bereits eine Kurzfassung, welche Organe und Zähne zueinander gehören. Wenn man dann auf den Zahn klickt, machen sich weitere Seiten auf und da war ich richtiggehend sprachlos. Auf mich und meine Zahn- und Organprobleme passt das zu 100 %! Ich würde allen – vor allen Dingen denen, die sich schon lange mit gesundheitlichen Problemen plagen und kein Arzt helfen kann oder auch denen, die Zahnprobleme haben -, sehr ans Herz legen, sich diese Seite einmal anzusehen. 
Es ist eigentlich unfassbar, dass Zahnärzte das nicht anerkennen? Und weshalb arbeiten sie eigentlich nicht mit den Allgemeinmedizinern Hand in Hand. Es könnte vielen – sehr vielen – Menschen geholfen werden. Aber, oh, ich vergaß!!! Es ist wissenschaftlich nicht anerkannt. Ist klar, dann geht es natürlich nicht. Darüber bin ich richtig sauer, aber was hilft es. Bevor ich es jetzt in meinem Überschwang noch ganz und gar vergesse, hier der Link:


Kommentare:

  1. tja die Schulmedizin halt ..
    hm, sehr interessant, ich hab mir die Seite gleich angesehen, da ich ja sooo Bammel vor diesen Arztbesuchen hab. Mal schau'n ob es ähnliches bei uns auch gibt, wäre sehr interessant!
    Traurig dass in diesen Zeiten noch immer das "was nicht wissenschaftlich" bewiesen ist, nicht wirklich anerkannt ist, oder?
    Seh ich auch, wenn ich jemanden Reiki gebe, oder mit dem Spiegelgesetz arbeite, naja, Scheuklappen gibt es in jedem Bereich.
    Schön dass du den Doc gefunden hast - und was macht er jetzt? Bzw. wo setzt er wie an?
    lieben Gruß
    Sophie

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    1. Oh ja, Scheuklappen, wohin man schaut.
      Du 'arbeitest' mit dem Spiegelgesetz. Das hört sich ja interessant an und würde mich sehr interessieren. Vielleicht schreibst du ja irgendwann einmal in einem Post darüber - oder hast du schon?
      Der Doc hat mir 'Ozon' gespritzt. Er sagt 'das macht alles platt' - egal ob Viren, Bakterien, Pilze und es weißt den Körper auf diese Stelle hin, so dass sich dort die Selbstheilungskräfte ans Werk machen. Der Prozess geht langsam voran, das Sekret muss abfließen und ich muss Tropfen nehmen, damit die Lymphe dies schaffen. Melde mich später noch mal per Mail bei dir! Martina

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    2. nein, hab noch kein Post darüber geschrieben, aber das ist eine Idee, ich werd mir das geistig vormerken, danke
      Ozon gespritzt .. wow, noch nie davon gehört, aber ich wünsche dir dass es gute Resultate bringt.
      Wärst du in meiner Nähe würde ich dir Reiki zusätzlich anbieten, es unterstützt auf beste Weise und trägt immer zum Wohl des Menschen bei.
      Alternativ kann ich dir gerne per Mail noch mehr darüber schreiben, denn Reiki funktioniert ja nicht nur im direkten Körperkontakt
      :)
      bis dann

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    3. Ich schreib dir in der Mail etwas dazu!

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  2. LiebeMartina,
    ich finde es auch sehr traurig, dass manche Menschen einen medizinischen Spießrutenlauf durchmachen müssen, obwohl es manchmal ganz einfache Hilfe gibt zw. gäbe. Üb rigens habe ich einen deiner Kommentare bei Irmi gelesen, es ging da glaube ich um die Schwiegermutter deiner Tochter. Ich habe Irmi einen Link zu einem zunächst unglaublich, dann aber plausibel klingenden Artikel geschickt, vielleicht wäre der auch für dich interessant: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/backpulver-gegen-krebs.html
    Alles Liebe, Traude

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    1. Liebe Traude, Danke für diesen wertvollen Hinweis! Nur leider wird die Schwiegermutter diesen Rat nicht annehmen. Wir werden eher 'belächelt', weil wir medizinisch, wann immer es geht, den alternativen Weg wählen. Sie geht nur den schulmedizinischen Weg und hat zum Beispiel arge Probleme damit, dass unsere gemeinsamen Enkel nicht geimpft sind. Damit muss sie aber 'leben'.
      LG Martina

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  3. Mein Hausarzt kennt sich mit Naturheilmitteln aus und ist Prof. in Marburg, um den Ärzten neben der Schulmedizin auch die Alternativen beizubringen. Es scheint in dieser Richtung zum Glück ein Umdenken zu geben. Man muss abwägen, wann die Schulmedzin oder die Naturheilmittel besser sind.
    LG Elke

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    1. Das ist mal eine gute Nachricht! Natürlich kann und sollte man die Schulmedizin nicht 'verteufeln', auf keinen Fall. Doch es gibt nicht nur einen Weg und jeder muss seinen Weg gehen - auch in dieser Hinsicht - und manchmal kommt man an den 'Göttern in weiß' halt nicht vorbei! ;-) LG Martina

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  4. Hallo Martina,

    das du dich noch über Ärzte wunderst... das tue ich schon längst nicht mehr.

    Liebe Grüße aus Berlin
    Doreen

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    1. Hallo Doreen, das klingt aber arg nach schlechten Erfahrungen!
      LG nach Berlin! Martina

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  5. Liebe Martina,
    danke für diesen Hinweis, das werd ich mir mal genauer anschauen!
    Ich wünsch Dir noch einen schönen Abend!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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    1. Tu das, Claudia" Ich fand es höchst interessant!
      LG Martina

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  6. Liebe Martina,
    ich werde mich mit diesem Thema - dank deiner Ausführungen - nun auch befassen.
    Klar, dass die Schulmedizin nichts avon wissen will.
    Einen schönen Abend wünscht dir
    Irmi

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    1. Vielleicht gibt es Aufschlüsse daraus für dich! Ich wünsche es dir von Herzen! Martina

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  7. Liebe Martina,
    das muß ich mir unbedingt anschauen,
    vielleicht finde ich ja was über meinen Tinnitus,
    wäre ja der Hammer.
    Vielen Dank, für´s zeigen.
    Ganz liebe Grüße
    Nähoma

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    1. Könnte ich mir gut vorstellen. Wenn nicht, hab ich noch einen kleinen Tipp. Überleg einmal, wann es anfing mit dem Pfeiffen und was dem voraus ging. Hat dir jemand etwas gesagt, dass du lieber nicht hören wolltest? So ein 'Hörkonflikt' kann auch zu einem Tinnitus führen - und kein Arzt wird es je finden. Wenn es so sein sollte und du dich an eine solche Situation erinnerst, dann schreib mir über 'Kommentar'. Vielleicht kann man da etwas machen! LG Martina

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    2. Quatsch, ich meine nicht Kommentar - ich meine das Kontaktformular!!! Man sollte seinen geschrieben Text doch lieber noch einmal lesen!!!

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  8. Liebe Martina,
    *KLASSE* und vor allem auch *DANKE*
    Ich denke das die Schulmedizin sicher wertvoll und auch wichtig ist, aber wo immer es geht versuchen wir auch Alternativen zu finden und ich bin glücklich ( da hatte ich echt Glück ) durch deinen Tipp wieder etwas Neues erfahren zu können. Hab mir den link notiert und da ich heute noch ein bissel im Bloggerland unterwegs bin, werde ich morgen zu "oldenburg" klicken,
    Achtung ich wandere noch weiter .....

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    1. Bist ja immer noch da - musst du denn gar nicht ins Bett? ;-)
      Es lohnt sich wirklich, dort einmal nachzulesen, worauf die Zähne Einfluss haben!

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    2. doch, aber ich nutze auch gerne noch die Zeit ohne Messer und bin fasziniert von oldenburg.
      da möchte ich morgen nochmals Zeit verbringen und interessantes erfahren.
      Dein Tipp ist wirklich gut *DANKE*
      ;o)

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    3. Ich bin jetzt auch schon mehrfach auf seiner Seite gewesen. Habe mir auch die anderen Zusammenhänge zwischen den Zähnen und Organen durchgelesen. Ich muss auch sagen, ich finde es höchst interessant.

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