Freitag, 10. Oktober 2014

Schmerzen

Jeder kennt Schmerzen aber jeder beschreibt sie anders. Das ist keineswegs ein Phänomen, denn jeder Mensch empfindet anders. Darum sind Schmerzen nicht objektiv zu beschreiben. Das macht es unglaublich schwierig, einem anderen Menschen seine Schmerzen begreifbar zu machen.

Doch wir empfinden Schmerzen nicht nur unterschiedlich, wir gehen auch ganz unterschiedlich mit ihnen um. Ich denke, dass die Erziehung da auch eine ganz große Rolle spielt. Wie wird sich ein Mann bei Schmerzen verhalten, der als Kind stets den Satz ‚Ein Indianer kennt keinen Schmerz’ gehört hat. Er wird anders mit Schmerzen umgehen, als ein Kind, dem bei der kleinsten Verletzung eine 'übertriebene' Fürsorge zuteil wurde. Wobei ich hier nicht sagen möchte, dass das eine gut und das andere schlecht ist.

Auch soziale und ökonomische Faktoren spielen manchmal eine Rolle. Denken wir an einen Familienvater, der seinen Job behalten will und muss, weil er dringend auf das Geld angewiesen ist, und sich keine Kündigung ‚leisten’ kann, er wird auch mit Schmerzen seiner Arbeit nachgehen. Ob sie dadurch geringer sind, weil er ‚gar keine Zeit für sie hat’, mag ich nicht beurteilen.

Schmerzen und Schmerzempfinden ist subjektiv. Das bedeutet auch, dass Menschen, die starke Schmerzen angeben, obwohl vielleicht die Ursache in den Augen von anderen geringfügig ist, nicht simulieren. Sie empfinden diese Schmerzen wirklich und leiden entsprechend unter ihnen.

Schmerzen sind eine Sinneswahrnehmung, die auf einem physiologischen Vorgang beruhen und sie haben eine wichtige Aufgabe zu erfüllen: Sie teilen dem Organismus mit, dass etwas nicht in Ordnung ist. Sie sagen uns: ‚Da ist eine Schädigung vorhanden, die dich in deiner normalen Funktion beeinträchtigt oder auch bedroht.’ Und auf diesen Hinweis unseres Körpers sollten wir stets hören.




Kommentare:

  1. Liebe MaArtina,
    das hast Du wieder gut zusammengefaßt!
    Ich wünsch Dir einen schönen Tag und ein wunderschönes Wochenende!
    ♥ Allerliebste Grüße Claudia ♥

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    1. Danke, Claudia! Dir auch ein schönes Wochenende! Martina

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  2. Tja, da muss ich mir leider einen Erziehungsfehler eingestehen .
    Bei meiner jüngeren Tochter war ich aus verschiedenen Gründen eine überführsorgliche Mutter.
    Und tatsächlich hat sie sich zu einem Menschen mit einer sehr niedrigen Schmerzschwelle entwickelt.
    Bei meiner Großen war ich allerdings auch sehr ängstlich, aber sie hat schon als Kind Schmerzen nie so überbewertet, sie lief als 4 Jährige sogar ein paar Tage mit einem angebrochenen Arm herum, bis mir die komische Haltung auffiel und ich dann beim Arzt war.
    Stellt sich die Frage jetzt, ob vielleicht dieses unterschiedliche Schmerzempfinden vielleicht doch angeboren sein kann und nicht alleine von der Erziehung abhängt ?
    Ich bin mir da nicht sicher, vielleicht sind beide Faktoren ausschlaggebend ?!
    Wieder ein interessanter Beitrag von dir.
    Herzlich grüßt
    Jutta

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    1. Oh, nein, Jutta, so meinte ich es gar nicht. Es ist ganz sicher nicht nur und ausschließlich eine Frage der Erziehung. Da spielen bestimmt noch ganz viele Dinge eine große Rolle. Die Erziehung ist ein winzig kleiner Punkt in diesem komplexen Feld. Meine Schmerzgrenze liegt in jedem Fall auch niedriger, als die meines Mannes. Er ist da immer der 'Indianer, der keine Schmerzen kennt' und ich bin, als die Jüngste früher in der Familie :-) - doch eher das Weichei! Ich wollte eigentlich herüber bringen, dass man Schmerzen immer ernst nehmen soll und besonders auch andere Menschen, da man sich schwer in ihren Schmerz hineinversetzen kann. LG Martina

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    2. Liebe Martina und liebe Jutta,
      ich glaube auch (bzw. weiß aus Erfahrung), dass Erziehung durchaus auch das Gegenteil bewirken kann: Mein Mutter hat mich als das Nesthäkchen (14 Jahre jünger als mein Bruder) oft wie ein rohes Ei behandelt und wenn ich mal hinfiel wurde ich von ihr so bedauert und betüddelt, dass es mir fast schon peinlich war. - und dass ich vor lauter Selbstmitleid gleich noch mehr zu heulen begann. Ich habe mich dann quasi selbst zum Indiander erzogen, denn solch ein "armes Hascherl" wollte ich auf gar keinen Fall sein...
      Dass Schmerzen subjektiv sind oder subjektiv empfunden werden, kann ich nachvollziehen, ich glaube aber durchaus auch daran, dass jeder Mensch dir Macht hat, hier einiges selbst zu beeinflussen, z.B. durch autogenes Training. (Auch hier spreche ich aus Erfahrung.) Nicht alles ist damit in den Griff zu kriegen, bei Migräne und Zahnschmerzen habe ich so meine Grenzen, aber bei kleineren medizinischen Eingriffen wurde mir schon oft bestätigt, dass ich "nicht wehleidig" bin. (Kein Wunder, ich befinde mich dann oft geistig auf Palmenstränden etc. ;o)) Was ich auch heute noch auf den Tod nicht leiden kann sind Jammereien wie die von meinem Bürokollegen. Er breitet jedes Wehwehchen lang und breit vor mir aus, als ob ich selbst noch nie Husten, Schnupfen, Halsweh gehabt hätte und will dann genauso lang und breit bedauert werden. Das schaffe ich aber nicht - von mir bekommt er höchstens praktische Tipps ;o)
      Alles Liebe und schon mal ein schönes Wochenende!
      Herzlichst, die Traude
      ✿ܓ✿ܓ✿ܓ✿ܓ✿ܓ✿ܓ

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    3. Als ich deinen Kommentar las, dachte ich: das passt du Traude. Dass du dich hängen lässt, damit hätte ich auch niemals gerechnet. Überrascht hat mich ehrlich, dass du ein Nesthäkchen bist - und schon hast du meine Vermutung, dass es an der Erziehung liegt, wiederlegt. Und wenn ich jetzt so darüber nachdenke, dann ist es auch ganz klar: es liegt immer alles an uns und unserer Einstellung dazu. Meine Mutter war sehr ängstlich, immer kränklich und ich war nicht der Typ, mich dagegen zu wehren, dass mir dies anerzogen wurde. Seit Jahren arbeite ich schon daran. In der Familie meines Mannes ist es ganz anders. Sie gehen auch völlig anders mit einer Erkrankung um, als ich es aus meiner Familie kenne. Aber genau deshalb habe ich mir wohl meinen Mann ausgesucht, um zu sehen, wie es auch anders gehen kann. Meine Schwägerin würde glaube ich noch mit einem gebrochenen Arm weiter Tennis spielen. Ehrlich, die sind so hart gegen sich und sie ist jemand, der dann mit dem Arm spricht:"'Hör zu, das passt mir jetzt gar nicht, dass du hier so herum zickst. Ich spiele jetzt das Spiel noch zu Ende, dann kümmere ich mich um dich." Ehrlich , so ist sie. Ich bewundere sie darum und lerne von ihr! Dein armer, armer Kollege. Da setzt man ihm soooo eine Frau vor die Nase. Wenn der mal nicht auch von dir lernen soll. Hoffentlich tut er es. Danke für deinen Kommentar! Martina

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    4. Haha, ja mein armer Kollege! Nein, ich glaube, der lernt nix mehr, von niemandem, der ist dann einfach eine Zeitlang beleidigt und dann vergisst er darauf wieder und jammert weiter ;o)) Andererseits kann es auch Vorteile haben, wenn man sehr auf seinen Körper hört - bzw. Nachteile, wenn man es nicht tut. Ich glaube z.B. nicht, dass es gut wäre, mit einer Verletzung noch ein Spiel zu Ende zu spielen usw. oder deutliche Signale des Körpers, dass etwas nicht stimmt, einfach niederzuknüppeln und zu ignorieren. So haben Leute schon Herzinfarkte "übersehen" oder Schlaganfälle, und dann ging's in die Vollen... Wie immer ist es wohl das rechte Maß, mit dem wir am besten durchs Leben kommen - nicht zuuu ängstlich, aber auch nicht übertrieben draufgängerisch; nicht zuuuu wehleidig, aber auch nicht unvernünftig... :o)
      Ist es bei euch auch so schön warm?!?! Ich war gerade ein bisserl walken und bin begeistert von diesem Herbst! Gestern nach dem Büro trafen sich mein Mann und einer meiner Arbeitskollegen (nicht der Wehleidige ;o)) in einem Wiener Innenstadtlokal, da war es nach 16.30 noch so warm, dass man draußen sitzen konnte! STRAHL!
      Alles Liebe, Traude

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    5. Das könnte bei meiner Schwägerin tatsächlich passieren, dass sie eine ernste Erkrankung einfach ignoriert. Das Mittelmaß ist es - wie so oft!! Da hast du wohl recht!!
      Ja, bei uns ist es auch so herrlich. Heute nachmittag schien auch hier die Sonne bei 18°. Auch morgen soll es noch schön sein und das ist besonders gut, denn mein Schwiegersohn feiert mit 7 Erwachsenen und 7 Kindern seinen Geburtstag. Meine Tochter plant natürlich, draußen in der Sonne Kaffee zu trinken, während die Kinder dort spielen. Ich hoffe für sie, dass es klappt! Danke, für deine ausführlichen Kommentare und ein sonniges Wochenende für euch! Martina

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  3. Genau , jeder empfindet Schmerzen anders . Man selbst sogar auch manchmal .
    Es ist schon schwierig , wenn man eigenen Schmerz bewerten soll . Ich find mitunter
    nicht mal eine passende Beschreibung , wie bei meinen Zahnschmerzen z.Bsp. . Der
    Dok versteht einfach nicht was ich meine und sagt mir , das passt aber garnicht zum
    klinischen Bild freiliegender Zahnhälse . Na wer sagt denn , das seine Diagnose über -
    haupt stimmt . Ich beschreibe eben , was ich empfinde . Ja und wie doll sind Schmerzen .
    Die Skala 1-10 ist dann auch nur meine Einschätzung .
    Und ganz schwierig der Schmerz Anderer , besonders wenn kein Leiden dazu zu sehen ist.
    Da muss ich an mir arbeiten , es dann doch / trotzdem ernst zu nehmen . Meinem Kind
    hab ich schon öfter gesagt , er solle sich man nicht so haben , das kann doch nicht sein und
    dann war der Unterarm angeknackst . :-( .
    Ich selbst halt eigentlich ganz schön was aus , nur bei Kopfschmerzen nicht .
    Es spielt soviel rein , wie schmerzhaft man etwas einschätzt.
    Wie kommst du eigentlich täglich auf deine Themen ? Sind es Gedanken oder etwas , was
    Dich zu der Zeit auch betrifft . Hab ich neulich schon mal gegrübelt .
    Ein schönes Wochenende .
    Ach übriegens zum Thema Röntgen , fiel mir bei Zahnweh wieder ein , geht bei mir nicht ,
    hatte damals eine Frage bei dir aufgeworfen . Nein nein , nichts ernsthaftes , es liegt an mir ,
    Würgereiz vom Feinsten und dann klappt es halt nicht , leider .
    LG Jani

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    1. Ja, diese Skala von 1 -10, die hilft vielleicht ein wenig, doch es ist einfach schwer, Schmerzen anderer einzuschätzen. Auf dieses Thema 'Schmerzen' bin ich übrigens gekommen, weil meine Schwiegermutter kurz vor einem Blinddarmdurchbruch stand, allen aber nur von leichten Bauchschmerzen erzählt hat. Deshalb dauerte es sehr lange, bis man die wahre Diagnose hatte. Die Ärzte konnten es gar nicht glauben. Nach ein paar Tagen war sie (mit 85) wieder fit und munter. Ansonsten habe ich meine 'Antennen' stets auf Empfang. Das Thema 'Druck' kam mir, als die Kinder im Garten spielten. Einige Themen kommen immer nach Geburtststagsfeiern und den Gesprächen dort. Oder beim Friseur. Dort wird auch viel erzählt oder ich blättere in Zeitschriften und komme auf Ideen oder beim Zappen abends vor dem Fernseher. Wenn ich dann die Zeit habe, schreibe ich sofort darüber, bevor ich es wieder vergesse und speichere es unter 'Entwürfe'. In dieser Woche hätte mir die Zeit gefehlt, um Posts zu schreiben, da konnte ich von diesen Entwürfen zehren. Manchmal, wenn ich so meine Themen einer Woche sehen, dann denke ich: du kamst wieder von Höcksken auf Stöcksken (kennst du den Ausdruck). Es gibt keinen 'roten Faden'. Aber so geht es in meinem Kopf zu. :-) LG und Danke für deinen lieben Kommentar! Martina

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  4. ein Thema
    das die chronische Schmerzempfinden sehe eins von vielen, gerade, wenn ich überlege bei meinem Partner der mit 17 Jahren schon damit leben muss und wenn ich sehe wie er verhätschelt wurde so nicht in seinem Sinne und er tapfer ging und tat was er machen wollte die Schmerzen mit liefen und die Ärzte ihn schon aufgaben niemals gesunden eher ein Mensch der niemals laufen oder sich bewegen könnte ... bewundere ich ihn sein Mut den Kampf alles das so zu machen wie es geht. Ich meinte auch mit grossmut ihm viel abzunehmen zu wollen doch ich habe gelernt damit um zu gehen auch wenn ich es sehe wenns zu gequält ab geht. Er ist kein tapferer Indianer aber auch kein gleich nicht mehr auf stehen zu wollen..
    Ich habe extra Schmerzen bei gefügt bekommen als Kind und es aushalten zu müssen ob ich es wollte oder nicht keine Träne zu vergiessen dabei...
    das merkt man heute noch sehr stark und da musste ich zurückschrauben mir bei zu bringen dass ich es darf Schmerzen zu empfinden.. den Körper wieder wahr zu nehmen als ich zweimal bei Ops fast gestorben wäre da ich Jahre brauchte den Sinn zu sehen und es zu spüren.Therapeuten hatten da ihre Mühe echt *rotwerd*
    als Mutter war ich besorgt und probierte ein Mittelmass hin zu bekommen drei Kinder und jeder hat so seine unterschiedstliche Art auch von mir übernommen denke ich mal ..
    ja, ich denke es ist viel anerzogen spielt eine Rolle als Kind aber auch wie man sich selbst später als Erwachsene sieht und umdenkt.
    Ich habe überlegt ob ich was dazu schreibe da meins immer was grass aus fällt und ich möchte nicht gerade so im MIttelpunkt deswegen sein aber dann sagte ich mir das ist mein Leben so gewesen bis jetzt und warum soll ich es verleugnen vor anderen. Ich kanns manhcmal schriftlich nicht so umsetzen und viele Fehler sind drin, ich hoffe man versteht es was ich meine.
    Lieben Gruss Elke

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    1. Liebe Elke, wenn du jetzt hier bei mir sein könntest, dann würde ich dich in den Arm nehmen. Du bist ein so herzensguter Mensch und das ist nach allem, was du erlebt hast etwas ganz Besonderes. Und ich kenne ja nur einen ganz kleinen Ausschnitt deines Lebens, das kleine bisschen, das du für uns preis geben möchtest. Keine Angst, dass wir dich nicht verstehen. Wer möchte, der versteht dich und wer nicht, der lässt es. Und schämen musst du dich nicht, schämen müssen sich die anderen. Deine Geschichte treibt mir wirklich die Tränen in die Augen und mein Herz wird schwer. Ich weiß nicht, warum Menschen - und dann auch noch Familie - einem Kind so etwas antun. Eine Antwort kann ich dir darauf nicht geben. Dass du nicht daran zerbrochen bist, finde ich ganz erstaunlich. Du bist etwas ganz Besonderes, das möchte ich dir heute mit auf den Weg geben. Deine Seele hat gelitten, als du klein warst. Bedenke, dass die Menschen, die dir Leid zugefügt haben, nicht ungeschoren davon kommen werden. Sie werden alles das, was sie dir zugefügt haben, an ihrem eigenen Leib erfahren müssen. Ob du ihnen jemals verzeihen kannst? Vielleicht, wenn du in der anderen Welt bist. Ich wünsche es dir von ganzem Herzen. Alles Gute und Liebe für dich und deinen Mann. Ihr habt etwas gemeinsam: ihr nehmt das, was wir Menschen als 'Schicksal' bezeichnen an und ihr seid nicht daran nicht zerbrochen. Das schaffen nur ganz starke Menschen! Fühl dich gedrückt! Martina

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    2. ich danke dir und ich bin ganz baff da sitzend jetzt gerade..
      die Umarmung nehme ich gerne an!
      Elke

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  5. Du Liebe,
    ich muss mich da auch ein bisschen Traude anschließen.
    Bin ja auch als Nesthäkchen 10 Jahre nach meinen vier älteren Geschwistern geboren und durch den frühen Tod meiner Mama sicherlich auch verwöhnt und verhätschelt worden. Zumindest mehr als meine Geschwister, dass sagen sie mir immer wieder mal ;-)
    Schmerz unterscheidet sich für mich in seelischen und organischen Schmerz, wobei ich den seelischen als den schlimmeren empfinde und wenn die Seele schmerzt, schmerzen auch die Organe >> und auf beides sollte man achten !!
    Grüßle Renate

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    1. Das mag ich so sehr an deinen Kommentaren, dass du dich wirklich mit dem Thema auseinandersetzt und mich dann mit deinen Gedanken wieder anregst, noch einmal darüber nachzudenken. Den 'seelischer Schmerz' habe ich gar nicht bedacht. Vielleicht sollte ich dazu noch einmal etwas schreiben - mal sehen. LG Martina

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    2. Dankeschööön, dass mag ich so an deinen Post`s, dass sie nicht oberflächlich sind und ich mir gerne dazu ein paar Gedanken mache ( und sie dann natürlich auch mitteilen muss/möchte/darf
      ;o) >> der Smilie steht immer für gaaaanz <3liche Grüße Renate !!

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    3. Ein Geben und Nehmen - das ist doch wirklich schön!

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