Donnerstag, 13. November 2014

Warum heißt der 1. Halswirbel auch Atlaswirbel?


Der oberste Halswirbel des Menschen trägt den Namen: Atlaswirbel – und dies ganz sicher nicht zufällig. Den Namen ‚Atlas’ finden wir in der griechischen Mythologie.
Der griechische Gott Atlas hat eine besondere Aufgabe. Er lebt am Ende der Welt, wo sich Tag und Nacht begegnen. Er stützt die Säulen, die das Himmelsgewölbe tragen. Das bedeutet: eine große Last liegt auf seinen Schultern.

Ebenso ergeht es unserer Halswirbelsäule. Sie trägt unseren Kopf und das ist gar nicht so einfach bei einem Gewicht von ca. 5 kg. Gerät der 1. Halswirbel in eine Schieflage und damit aus dem Lot, setzt sich diese Fehlhaltung fort und es kommt zu einem Schiefstand mit fatalen Folgen. Interessantes dazu gibt es im Internet, u. a. HIER!

Bild: Rückenxxl.de

Kommentare:

  1. sehr interessant (wie eh immer :) )
    davon hab ich schon gehört und eigentlich ist es auch sehr logisch, wenn man sich das durchliest und anschaut/hört, es gibt ja auch ein Video auf der Seite.
    Hast du Erfahrung damit gemacht Martina?

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    1. Wir waren am Sonntag bei einer Freundin zum Geburtstag eingeladen. Sie hatte vor einiger Zeit ständig mit starkem Schwindel zu tun und erzählte jetzt, dass eine Osteopathin herausgefunden hat, dass der Atlaswirbel verschoben war. Da fragte ich mich: Wieso heißt der eigentlich so - und begab mich auf die Suche! Meine Tochter hat auch manchmal Probleme mit 'ihm'. Für sie habe ich dann nach der Bedeutung geschaut. Auch das ist interessant! LG Martina

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  2. Hallo Martina,
    ich habe ja auch so ab und an meine Nöte mit den Wirbeln, aber der läßt mich zum Glück inzwischen in Ruhe. Und das freut mich, jetzt muss ich nur mal mit den unteren sprechen, denn denen gefällt das Schwimmen gerade nicht so....
    Liebe Grüße
    Manu

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    1. Na, da wünsche ich dir ein erfolgreiches Gespräch! LG Martina

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  3. Oje der Atlaswirbel, der macht mir auch manches mal zu schaffen ;-/
    Ich bin immer wieder begeistert durch dich liebe Martina dann auch noch näheres zu erfahren *DANKESCHÖN*
    oh Sohnemann hat grad Zeit und wir schieben Wohn-Esszimmer ein bissel anders ( Probeweise ),
    bis später ;O) .....

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    1. Wohnung umräumen - meine Freundin stellt auch so gerne Möbel um. Bei uns geht das nicht. Sie müssen so stehen bleiben,wie sie stehen. Da kann ich nur mit Deko arbeiten und etwas verändern. Holt euch keinen Muskelkater! Ein schönes WE und Danke, dass du wieder hier warst!!!!
      Martina

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    2. ..... ach du Liebe, manchmal schaffe ich es täglich und manchmal gehen ein paar Tage ins Land ohne Besuch bei meinen Lieblingsblogs und schon fehlt mir was ;-/
      Muskelkater gab es keinen und der Atlas ist auch schön brav ;-)
      und das uns allen (mein Mann musste sich erst neu orientieren als er von der Arbeit kam *hihi*) Wohn-und Esszimmer umsortiert gut gefällt, hab ich schon geschrieben. Und weißt du was, wenn ich dann so im Umräumwahn bin, miste ich auch gleich aus und schon steht vom Keller bis unters Dach alles irgendwie auf dem Kopf *tss
      Aber nur eine Zeit lang, weil Ordnung ist mir auch seeeehr wichtig ;O) .....

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    3. Wir haben uns vor zwei Jahren neue Möbel gegönnt und eine neue Küche gab es auch. Ach herrje, was ist alles in den Müll gewandert und nicht mehr aus dem einen Schrank in den anderen gewandert. Berge kann ich dir sagen! Man hortet soviel Mist in den Ecken - irgendwann muss man sich dann mal von ihm trennen - der inneren und äußeren Ordnung wegen! ;-)

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    4. Genau, aber wie das so ist bei mir, ich kann nicht immer so gut entsorgen und dann bin ich noch jemand ( oder eigentlich wir alle hier ), dass wir erst noch fünf mal überlegen, ob es denn ein anderer in der Familie, Freunde, Bekannte noch gebrauchen können und wenn dies nicht der Fall ist, gehen die guten Sachen immer noch zu diversen Sozialstationen. Einfach wegwerfen kann ich nicht gut ;-(

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    5. Stichwort Sozialstation! Als wir neue Möbel bekamen, habe ich dort angerufen. Die erste Frage: Was sind denn das für Möbel? Eiche rustikal, sagte ich. Sie sind 30 Jahre alt. Das er nicht laut gelacht hat, am anderen Ende, da hatte ich echt Glück. Es war zwar an den Möbeln 'noch nichts dran', doch sie waren nicht mehr modern. Kein Mensch wollte sie haben. Von daher wird mir das nicht mehr passieren, dass ich anderen etwas anbiete, was ich selbst nicht mehr haben möchte. Meine Lehre daraus: Was ich nicht mehr haben möchte, erfreut auch andere nicht!

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    6. das stimmt mit den Eiche rustikal Möbeln ging es uns ähnlich. Aber kennst du kijiji, das sind kostenlose Ebaykleinanzeigen, wo man auch Teile verschenken oder tauschen kann. Und ich muss sagen, damit haben wir wirklich sehr gute Erfahrung gemacht und meistens wollten die Leute auch lieber tauschen, zum Beispiel für einen Pack Sprudelwasser oder eine Tafel Schokolade oder ein Packung Küchentücher ;O)

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    7. Auch da sind meine Erfahrungen anders. Wir haben auch versucht, einige Dinge zu verschenken, als meine Mutter verstorben war. Und das waren neue Sachen, die sie mal geschenkt bekommen hatte - moderne Bilder und eine Lampe z. B.. Aber selbst geschenkt wollte es niemand haben. Dieses 'tauschen' kenne ich allerdings nicht. Vielleicht macht das wirklich den Unterschied!

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    8. Ich glaube schon !! Auf die Idee hat unsere Tochter uns gebracht.
      Ich muss sagen, dass als wir verschiedene Möbelchen und sogar zwei Matratzen ( die wohl noch einwandfrei waren, aber wir wollten dickere ) und von denen ich dachte, wer will Matratzen, Leute einmal mit Wasser und einmal mit Kaffee kamen um dies zu tauschen.
      Vielleicht kommt das noch aus der Urzeit, dass man, wenn auch nur was kleines als Gegenleistung geben möchte. Ich weiß es auch nicht ;-)

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