Freitag, 6. Februar 2015

Geld + 'Des Rätsels Lösung'

Wir haben alle eine andere Einstellung zum Geld. Es gibt Menschen, die lieben Geld. Andere wiederum halten es vielleicht für das größte Übel der Menschheit. Und so gibt es Menschen, die meinen, nur dann glücklich sein zu können, wenn sie viel Geld besitzen und andere fühlen sich dadurch eher belastet. 
Manchen Menschen fällt es schwer, für eine Dienstleistung eine Bezahlung zu verlangen. Doch warum? Jemand hat etwas zu geben, was ein anderer wert schätzt und dafür gibt er ihm Geld. Für dieses Geld kann sich derjenige dann wieder etwas kaufen, was er wiederum wert schätzt.
Vielleicht sollten wir unsere Einstellung zum Geld ändern und es weder für ‚gut’, noch für ‚schlecht’ halten.


Ihr wart richtig gut!!!!!!!!!!!

Kommentare:

  1. Guten Morgen liebe Martina,
    ja, der Schlitten ....ich hab es mir gedacht, daß ich mit der Salatschleuder voll daneben lag ;O)
    Ich wünsche Dir einen schönen Tag und einen guten Start in ein wunderschönes Wochenende!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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    1. Mit der Salatschleuder lagst du aber nur gaaaaanz knapp daneben! ;-)
      LG Martina

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  2. Hallo liebe Martina ,
    ja das liebe Geld . Ich hab da unterschiedliche Sichtweisen zu .
    Finde es nicht unbedingt wichtig . Weiß aber ohne geht's nicht und
    mit zu wenig lebt es sich auch nicht gut . Und zu verschenken habe
    ich nicht in jedem Falle was , da möchte ich auch eine Bezahlung .
    Stimmt bissl lockerer mit dem Thema umgehen und nicht so verbissen sein.
    Schönes Wochenende und liebe Grüße JANI

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    1. Ja genau: Locker bleiben und alles nicht so verbissen sehen. Das gilt wohl auch für das Geld! Einen schönen Abend! Martina

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  3. Hallo Martina,
    darauf hacke ich ja gerne herum, dass unser Alltag zu sehr von ökonomischen Strukturen durchdrungen ist. Geld als Tauschmittel oder als Einheit, um Dinge ökonomisch zu bewerten, ist unverzichtbar. Aber an manchen Ecken biegt das Geld die Denkweisen in eine falsche Richtung, es vergißt die Proportionen von Gut und Böse und es sorgt auch für eine Verarmung von Benachteiligten, die ganz schlimm dran sind, wenn kein soziales Netz sie auffängt.

    Gruß Dieter

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    1. Oh ja, an vielen Ecken bringt das Geld das Denken in eine falsche Richtung! Ein zuviel ist nicht gut - und ein zu wenig ist gar nicht gut! Danke für den Kommentar! Martina

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  4. Hallo Martina,
    Dalli Klick ist einfach toll. Und bist Du mit dem Rennschlitten schon den Hügel runtergedüst?
    Ich wohnte früher gegenüber von einem Skihügel, der allerdings nur am Wochenende betrieben wurde. Unter der Woche konnten wir uns da austoben und die Piste benutzen. Als wir älter waren waren die Schlitten und Bobs uncool, da gab es die großen Traktorreifen die tolle Fahr aufnahmen auf dem Weg nach unten. Und noch älter steckten wir immer Fackeln an den Rand und dann ging es volle Fahrt mittendurch. Das war toll, der lange Weg nach oben allerdings nicht, da war man fast 20 Minuten unterwegs und nach 3 Abfahrten hatten wir meistens genug.
    LG und Danke für Deine Mail
    Manu

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    1. Ach du liebe Zeit! Du machst ja Vorschläge! Der arme Schlitten. Er wäre jetzt platt, wenn ich mit ihm den Hang hinter gesaust wäre. Aber es lag auch nicht genug Schnee! Nicht einmal für eine winzig kleine Fahrt hat der Schnee ausgereicht! -
      Die Sache mit der Fackel hört sich ja wirklich spannend an und ja: Den Berg wieder hinauf zu müssen war seeeehr anstrengend! Darüber jammern die Kinder bis heute! Es gibt Dinge, die verändern sich nicht! Einen schönen Abend und weiterhin gute Besserung! Martina

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  5. Liebe Martina,
    siest du, darauf wäre ich nie gekommen.
    Der Schlitten war ja eigentlich naheliegend, nachdem der kleine
    Mann neben dem Schneemann stand.
    Einen guten Start ins Wochenende wünscht
    Irmi

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    1. Der Schneemann sollte in der Tat einen Hinweis zum Winter geben. Ich glaube, ich hätte den Schlitten auch nicht erraten! Danke fürs Mitmachen! Martina

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  6. ohhhh ich hab Dalli klick verpasst *schnieeeef*
    aber das machst du doch jetzt bitte öfter - ODER ??
    Ich hab das früher schon immer soooo gerne geschaut :-)
    Tja das liebe Geld. ich würde auch sagen aals angemessenes Tauschmittel vollkommen in Ordnung, aber es wird damit wie mit so vielem andren auch, halt nicht immer so ganz ordentlich und korrekt umgegangen.
    Was ich ja nie blicke ist, wenn in den Nachrichten die Verschuldungen der Länder und Banken aufgelistet wird und ich werde dies wohl nie verstehen > ist mir zu kompliziert *zwinker*
    :O) .....

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    1. Eine Freundin sagte mal: Mir wird ganz schlecht, wenn ich von der Pro-Kopf-Verschuldung höre. Stell dir vor, wir müssen alle eines Tages diese Schulden tragen. - Was ich überhaupt nicht 'haben' kann, ist ein Blick auf diese 'Verschuldungsuhr', wo man sekündlich sehen kann, wie die Schulden ansteigen. Wenn wir 'Normales' so wirtschaften würden, wo kämen wir denn dann hin?

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    2. genau wo kämen wir da hin ????
      man müßte diese Schuldenuhr einfach mal anhalten und zurück auf Anfang stellen.
      Alle fangen bei null an, mit dem was jedes Land hat und Krieg müßte genau zum gleichen Moment auch verboten und abgeschafft werden.
      PARADIES ?????
      ich glaube leider nicht, es ist einfach das Streben der Menschen nach mehr ;-/
      traurig, ziemlich traurig, seeeeehr traurig ;-(

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    3. Ganz ehrlich: Warum kann man das nicht? Diese Uhr einfach anhalten und auf Null stellen? Einfach jedes Land!!! Das wäre toll. Und keine Kriege mehr. Das wäre gut. Doch wir lieben hier nicht im Paradies, leider! Aber die Mehrheit der Menschheit, die will gerne im Frieden leben. Sie müssen es nur noch irgendwie umsetzen!

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