Mittwoch, 25. März 2015

Die traurige Traurigkeit

Wohl kaum jemand bleibt von den Ereignissen 
rund um den Flugzeugabsturz unberührt. 
Deshalb möchte ich den heutigen Post 
den Angehörigen der Verstorbenen der Flugzeugkatastrophe widmen 
und entzünde für jeden Verunglückten
symbolisch eine Kerze!

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Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei der zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Flanell-Decke mit menschlichen Konturen. 
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Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: "Wer bist du?" 
Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. 
"Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war. 
"Ach, die Traurigkeit!", rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen. 
"Du kennst mich?", fragte die Traurigkeit misstrauisch. 
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"Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet." 
"Ja, aber...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?" 
"Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?" 
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"Ich... ich bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme. 
Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. 
"Traurig bist du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt." 
Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. 
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"Ach, weißt du", begann sie zögernd und äußerst verwundert, "es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest." Die Traurigkeit schluckte schwer. "Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu 
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Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: Man muss sich nur zusammenreißen. Und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen."  "Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir schon oft begegnet." 
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Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. 
"Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die 
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Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu." 
Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. 
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"Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt." 
Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: "Aber... aber- wer bist eigentlich du?" 
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"Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen. "Ich bin die Hoffnung."

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Philosophisches von Seneca


Kommentare:

  1. Schöne Worte, liebe Martina!
    Die Hoffnung stirbt zuletzt .............fällt mir zu Deiner kleinen Geschichte ein ....
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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    1. Hoffen wir, dass die Traurigkeit nicht überhand nimmt! LG Martina

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  2. Es ist sehr viel Wahres in diesen Zeilen.
    Aber ich glaube, in diesem schrecklichen Augenblick, den dies Menschen gerade durchmachen hilft ihnen gar nichts.
    Aber trotzdem kann man nur hoffen, dass sie irgendwann Frieden mit sich und diesem großen Schicksalsschlag schließen werden.
    Meine Gedanken kreisen auch laufend um dieses Unglück .
    Danke für diesen Post.
    Liebe Grüße
    Jutta


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    1. Nein, im Moment wird es überhaupt keinem Gelingen, irgendetwas Tröstliches zu sagen! LG Martina

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  3. Ohne viele Worte , einfach nur in Gedanken an alle Betroffenen .
    LG

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    1. Vielleicht spüren die Betroffenen, dass so viele hinter ihnen stehen und an sie denken! LG Martina

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  4. Ich bin auch total geschockt von diesen Ereignissen und kann es kaum glauben. Diese unendliche Traurigkeit der Angehörigen können wir nur erahnen und leider ist von ihnen auch alle Hoffnung genommen. Wir können nur für sie beten, dass sie irgendwann trotz des nie enden wollenden Schmerzes wieder etwas Hoffnung schöpfen können und durch sie ein kleines Lächeln zurück gewinnen. Ich finde Deinen Post sehr einfühlsam. Danke Martina.
    LG
    Astrid

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    1. Du hast so recht, Astrid! Niemand wird ihnen im Moment ihren Schmerz nehmen können, doch vielleicht spüren sie die Anteilnahme von so vielen Menschen! LG Martina

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  5. Dieses Unglück hat mich erschüttert und traurig gemacht. Ich fühle mit den Angehörigen der Opfer. Es hätte auch unsere Nachbarn treffen können, deren Tochter in Barcelona studiert und erst kürzlich hier war. Deshalb sollten wir immer daran denken, wie wichtig jeder Augenblick ist, den wir miteinander haben.
    LG Elke

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    1. Die Jugendlichen, die bei dem Unglück ums Leben kamen, kamen aus Nordrhein-Westfalen. Ich muss viel an die Mitschüler denken, wie sie damit umgehen. Dieses, was sie jetzt erleben, diese Trauer, wird sich tief in ihnen einbrennen und seine Spuren hinterlassen. - Ich selbst komme gerade von einer Beisetzung. Ein 54jähriger Mann ist plötzlich verstorben. Dort fielen die Worte: Nichts ist mehr so, wie es mal war (für die Angehörigen). Ja, so ist es!

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  6. Liebe Martina,
    mir stehen wieder mal die Tränen in den Augen ...
    Danke für diese Geschichte, die trotz allem - ja - Hoffnung macht.
    Liebe Grüße
    Christine

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    1. Wie schnell kann sich das Leben verändert - von einer Sekunde auf die andere. Wir wissen das alle, doch wir verdrängen es. Das müssen wir wohl auch, denn sonst könnten wir gar nicht leben. Hoffen wir, dass sich irgendwann ein Hoffnungsstreif für die Hinterbliebenen zeigt! LG Martina

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  7. Liebe Martina,
    * D A N K E *
    für diesen wertvollen und soooo berührenden Post.
    Renate

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  8. Hallo Martina,
    ja, der Flugzeugabsturz ist ganz schlimm. Mich nervt allerdings, dass, egal auf welchen Programmen Du einschaltest, über nichts anderes berichtet wird. Da wird ein künstliches Bild verdichtet, dass die Welt nur noch aus Katastrophen besteht.

    Gruß Dieter

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    1. Hallo Dieter,
      da stimme ich ausnahmslos zu.
      Mitleid kann nur durch eine gewissen Nähe oder Verbundenheit makellos entstehen und ungekünstelt zum Ausdruck gebracht werden; sie sollte nicht künstlich durch eine aufgebauschte Anteilnahme verdingt werden. Das hat das Gefühl des Mitleids nicht verdient. Es ist so gesehen eine Beschämung und Miskreditierung, das die Hinterbliebenen nicht im Geringsten hilft.

      Der Text ist gut Martina, Durch diese Nähe entwickelt sich Authentizität.

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    2. Ich stimme euch da durchaus zu. Die Medien schlachten solche Tragödien zu sehr aus. Was ich als sehr bedrückend empfinde, sind die ständig wiederkehrenden Bilder der Absturzstelle und das jeder versucht, ein Bild eines trauernden Angehörigen zu 'erwischen'. Das finde ich einfach furchtbar! - Doch an die Menschen zu denken und ihnen Kraft und Lieber - oder was auch immer -gedanklich zu 'schicken' finde ich schon wichtig! Danke für eure Kommentare! Martina

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  9. Liebe Martina,
    eine zu Herzen gehende Geschichte. Traurigkeit auf der einen, die Hoffnung auf der anderen Seite. Wenn es die Hoffnung nicht geben würde, wäre es schlecht um die Menschheit bestellt.
    Einen lieben stillen Gruß zu dir
    Irmi

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    1. Hallo Irmi, du hast Recht, ohne die Hoffnung wäre es schlecht bestellt um die Menschheit, doch bis die Trauernden dieses Unglücks wieder ein wenig Hoffnung schöpfen, wird noch viel Zeit vergehen! LG Martina

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  10. liebe Martina,
    ich habe jetzt gerade zu Dir reingeschaut (nach Renate) und Deine Geschichte gelesen.
    Sie hat mich so beeindruckt, dass ich sie gleich noch einmal lesen werde.
    Danke schön!
    liebe Grüße
    Gerti

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    1. Das freut mich, dass du mich über Renate gefunden hast. Sie hat so nett auf unsere Dienstagsgeschichteh hingewiesen. Schön, dass du da bist! LG Martina

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  11. Schön hast du diese Seite gestaltet und ich wünsche mir, dass die Traurigkeit die vielen Angehörigen nicht zu Boden zwingt, oder sie wenigstens wieder aufstehen lässt.
    LGLore

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    1. Es wird einige bestimmt ziemlich herunterdrücken, weil es so unerwartet und auch so tragisch ist. Aber das ist bei jedem Verkehrsunfall ja auch so! Danke und LG Martina

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  12. Liebe Martina, sehr schööööööööööööööööööööööööööne Geschichte (wie alle anderen zwar auch), aber diese ist ganz besonders!Vielen Dank dafür.Anne

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    1. Hallo, Frau Vortmeier! DU??? HIER???? Welche Freude!!! Na, da hast du ja gerade nochmal die Kurve bekommen, von wegen: wie alle anderen zwar auch!!! Lach!!!
      Schön, hier von dir zu hören! Euch eine schöne Geburtstagsfeier am WE! LG Martina

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  13. Hallo Martina,
    es war ein sehr nachdenklicher Tag, denn am Tag zuvor haben wir die Buchung für die Studienfahrt des Sohnes nach Barceona klar gemacht. Dieses Mal wird die Schule fliegen!
    LG
    Manu

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    1. Oh, als ich das jetzt gerade las, bekam ich einen Kloß im Magen. Da hat man wirklich ein mulmiges Gefühl! LG Martina

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