Montag, 20. April 2015

Die letzte Woche,

Bildergebnis für gifs kostenlos stresswar so eine: ‚Erstens kommt es anders, als man zweitens denkt-Woche’. Man nimmt sich ja oft für die bevorstehende Woche – oder auch für den Tag – etwas vor und dann kommen 1000 Dinge dazwischen. Das kann manchmal ganz schön nerven und in Unruhe versetzen. Im Job zum Beispiel: Da steht ein wichtiger Termin an, zu dem man etwas erledigt haben muss und dauernd klingelt das Telefon. Dann möchte man nicht unhöflich sein und zeigen, dass man eigentlich keine Zeit hat und damit wächst die innere Unruhe noch mehr. Stress tritt auf. Dabei ließe sich alles viel besser erledigen, blieben wir ‚die Ruhe selbst’, denn wenn wir nervös werden, machen wir Fehler und es dauert alles umso länger. Jedenfalls ist das meine Erfahrung. Jetzt bin ich nicht mehr berufstätig und somit auch keinem beruflichen Stress mehr ausgesetzt. Deshalb kann ich mich jetzt nur noch persönlich und im familiären Bereich unter Druck setzen. Doch das möchte ich eigentlich vermeiden. In der vergangenen Woche ist es gelungen und ich habe kurzerhand die unerledigten Dinge auf die vor uns liegende neue Woche verschoben. Mal sehen, was das Leben dazu sagt. 


Kommentare:

  1. Guten Morgen, liebe Martina,
    das ist wohl wahr, man sollte dir Ruhe bewahren, aber es gelingt nicht immer.... vor allem, wenn man noch arbeiten muß ....
    Aber, ich beginne auch langsam, das ein oder andere mal auf den nächsten Tag zu verschieben, wenn ich weiß, daß ich da mehr "Luft" habe ;O)
    Ich wünsche Dir einen guten und sonnigen Start in die neue Woche!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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    1. Liebe Claudia, ich wünsche dir einen stressfreien Tag - und viel Luft nach oben ;-)!
      LG Martina

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  2. Liebe Martina,

    mein Alltag ist "verrückt", so wie wenn man einen Stuhl oder Tisch verrückt, er ist einfach nicht mehr da wo er mal war ;-)

    Eine schöne Woche für dich, Sophie

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    1. Das ist ja interessant, was du da schreibst. Ich schätze mal, dass du verrückt bist - also nicht mehr an dem Platz stehst, an dem du früher einmal standest - und sich deshalb dein Alltag verändert hat und auch verrücken musste! Eine sonnige Woche! Martina

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    2. Ja, so ein Tag ohn`Müh und Plag, in den man einfach hineinleben kann hat auch seine Schattenseiten - auf Dauer wird es anstrengend sich vom Nichtstun auszuruhn ;-)

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    3. Nein, das gibt es nicht! Genau diese Situation hatte ich vor 5 Jahren, als ich meinen Job (ganz bewusst) an den Nagel gehängt habe. Dann war da plötzlich eine Lücke, die gefüllt werden wollte. Auf diese Weise entstand mein Blog - lach - und dann kamen einige andere Projekte: Sprachkurs für Asylanten z. B. oder das Lernen mit Zwillingen, die eine ausgeprägte Lese- und Rechtschreibschwäche haben. Ich wünsche dir, dass du nicht - so wie ich damals - zunächst in ein tiefes Loch fällst (nämlich das, was sich plötzlich auftat) und du deinem Leben eine neue - andere - Richtung geben kannst und du Aufgaben findest, die dich erfüllen!

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  3. Hallo Martina,
    im Job finde ich eine Zusammenarbeit wichtig. Es kann zwar sein, dass Wichtiges zu erledigen ist und pausenlos das Telefon klingelt. Da muss dann die vorhandene Arbeit plus Telefonanrufe auf alle Köpfe verteilt werden, so dass jeder ein Stück abbekommt. Dann kann man wieder in Ruhe alles abarbeiten.

    Gruß Dieter

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    1. Das stimmt durchaus, was du da schreibst, doch es traf nicht auf mich zu. Ich arbeitete in einem Ein-Mann-Büro! Was ich nicht geschafft habe, blieb liegen. Das bedeutete auch: Vor dem Urlaub vorarbeiten - nach dem Urlaub nacharbeiten. Aber das ist ja nicht die Regel, dass man ganz alleine arbeitet und dann ist es auch möglich, die Arbeit auf mehrere Schultern zu verteilen! Einen schönen Tag! Martina

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  4. Liebe Martina,
    so ganz schnell lasse ich mich nicht aus der Ruhe bringen, weil ich eben auch festgestellt habe, dass es mit "Unruhe" nicht besser klappt, im Gegenteil!
    Ich wünsche dir eine schöne Woche und grüße dich herzlich
    Regina

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    1. Da siehst du mal, das Leben ist doch der beste Lehrer! Eine stressfreie Woche wünsche ich dir - so ganz und gar ohne Unruhe! LG Martina

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  5. Liebe Martina,
    das kenne ich auch. Man wird leicht nervös, wenn so viele Dinge auf einmal erledigt werden müssen. Schön, wenn man sie manchmal verschieben kann, das hilft manchmal, doch leider: "Aufgeschoben ist nicht Aufgehoben". Trotzdem wünsche ich Dir einen ruhigen Tag, an dem Du all die Dinge erledigen kannst, die Du magst.
    LG
    Astrid

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    1. Ja, leider ist es so. Die Dinge erleben sich nicht durchs Verschieben! Manchmal sollte man die Dinge auch einfach aus einer anderen Perspektive ansehen und erkennen, dass manches einfach liegen bleiben darf! LG Martina

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  6. Und wo ist jetzt der Kommentar??? Nicht aus der Ruhe bringen lassen - nochmal:
    Hallo Martina,
    im Beruf bin ich total entspannt, schließlich arbeite ich nur 5 Stunden und habe somit jede menge Luft nach oben, falls das Pensum mal etwas mehr ist. Ich bin auch Jemand der immmer alles gleich erledigt, statt auf die lange Bank zu schieben. Aber mich können Leute stressen, die stundenlang überlegen und dann doch nichts dabei rauskommt, das bringt mich total auf die Palme. Oder wenn ich alles total durchplant habe und gewissen Leute rumtrödeln....
    Bäh, das mag ich nicht.
    So, nun noch einen stressfreien Abend
    LG
    Manu

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    1. Ne, bin nicht gestresst - bei deeeem Wetter nicht! Heute habe ich viel geschafft - auch einiges, was ich schon in der letzten Woche erledigen wollte. Das mit dem Auf-die-lange-Bank-schieben ist so eine Sache. Kommt darauf an. Unangenehme Arbeiten, die schiebe ich schon ganz gerne mal ... Wenn dich andere Menschen auf die Palme bringen, dann solltest du einmal schauen, woran es denn liegt, dass sie es schaffen. Es hat nämlich in irgendeiner Form mit dir zu tun. Wenn du es herausgefunden hast, dann lass es uns wissen! Lach! Eine stressfreie Woche wünsche ich dir! Martina

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  7. Hallo, Martina,
    mein Mann sagt immer "In der Ruhe liegt die Kraft" ... Er beherzigt das auch, und er schafft mit seiner Ruhe viel mehr als ich mit meiner Hektik ... Ich dagegen komme mir manchmal vor wie ein Wäschestück im Schleudergang der Waschmaschine bei 1200 Umdrehungen pro Minute ... Aber ich fürchte, DAS liegt schon in meiner Natur und ist nicht mehr zu ändern. LEIDER ...
    Liebe Grüße
    Christine

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    1. Also, liebe Christine, als ich das las dachte ich: Da hat sie ja nochmal Glück gehabt, dass sie nicht auf 1400 Touren läuft!!!! Lach mich kaputt!!! Bis gleich zur Reizwort-Geschichte! Einen sonnigen Tag für dich! Martina

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  8. Oh, hammer Stresszeiten kenne ich zu gut und du weißt ja schon, dass mich Körper und Seele damals erst mal komplett außer Gefecht gesetzt haben, nachdem ich über viel zu lange Zeit sämtliche körperliche Warnsignale missachtete.
    Heute gehe ich pfleglich mit meiner Energie und Zeit um. Okay, ich kann es mir erlauben. Wir sind ja die glücklichen ups, welch schönes Wort hattest du geschrieben ?? *lach*
    Für alle Berufstätigen und Familien mit kleinen Kindern ist sie oft ein recht schwieriger Spagat, die ZEIT:
    :O) .....

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    1. Gerade erlebe ich es bei einer guten Freundin. Sie hat auch immer alle Warnzeichen ignoriert. Für eine Weile macht der Körper das mit, doch irgendwann zwingt er einen in die Knie und damit zur Ruhe. Bei ihr bin ich ziemlich sicher, dass sie es getan hat, um aufkommende Gedanken beiseite zu schieben. Jetzt ist sie im Krankenhaus und sie muss sich den Dingen stellen. Wenn wir Ruhe haben, kommen wir zur Besinnung. Das ist manchmal schwer zu ertragen. Doch wir müssen uns darauf besinnen, wer wir sind und warum wir hier sind und welche Aufgaben wir zu erfüllen haben, sonst wird das Leben sinnlos! (An dieser Stelle war gerade kein Platz für Quatsch! Vielleicht beim nächsten Kommi - ich schau mal!)

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