Dienstag, 9. Juni 2015

Chaos im Kopf!

Erinnert ihr euch an Clarissa
und den Mann mit den markanten blauen Augen?
Sie sah ihn in der Straßenbahn und 
kurz darauf vor ihrer Haustür. 
Der Grund:
Er bezieht die leerstehende Nachbarwohnung.
Nach eurem Wunsch
soll die Geschichte fortgesetzt werden. 
Bitteschön!!

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Durcheinander – Löwenzahn – essen – veranstalten – altmodisch
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Clarissa öffnete ihre Wohnungstür und verschwand so schnell sie konnte in ihrer Wohnung. Sie stellte ihre Tasche ab und ließ sich von innen gegen die Wohnungstür plumpsen. Sie musste das große Durcheinander in ihrem Kopf zuerst einmal ordnen. Das konnte doch wohl nicht wahr sein. Jetzt zog der Mann mit diesen markant blauen Augen tatsächlich in ihre Nachbarwohnung ein.
Clarissa fasste sich mit der rechten Hand an ihre Stirn, so als wolle sie schauen, ob sie heiß war. Was war nur in sie gefahren? Wenn es darum ging, einen Mann anzusprechen, war sie eigentlich sehr altmodisch eingestellt. Gerade letztens hatte sie noch zu ihrer Freundin gesagt: „Ich werde niemals einen Mann ansprechen. Wenn, muss es schon von ihm ausgehen.“ Melli hatte ihr daraufhin einen Vogel gezeigt.
Und jetzt hatte sie ihren neuen Nachbarn auf ein Glas Wein eingeladen. Sie konnte es gar nicht glauben. Was, wenn er ihre Einladung als aufdringlich empfunden hatte und gar nicht annehmen würde? Aber was war, wenn er sie annahm und später vor ihrer Tür stand?
„Oh, mein Gott“, stieß sie aus. „Wie sieht es denn hier bloß aus und wie sehe ich aus?“
Schnell streifte sie ihre Schuhe von den Füßen und stellte sie  ordentlich in den Schuhschrank. Ordnung schaffen! Gute Idee! Zuerst in der Wohnung und vielleicht gleichzeitig in ihrem Kopf. Zu blöd, dass Melli nicht da war. Ob sie ihr eine SMS schicken sollte? Aber ihre Freundin könnte ihr jetzt auch nicht helfen und die Antwort ahnte Clarissa sowieso schon: ‚Ich weiß nicht, warum du so einen Zinnober veranstaltest, nur weil ein Mann auf ein Glas Wein zu dir kommt. Was heißt hier Mann?! Er ist doch nur ein Nachbar!’ Nee, auf diese Reaktion hatte sie keine Lust – also würde sie ihr keine SMS schicken.
Hektisch rannte Clarissa von einem Raum in den nächsten. Schnappte hier ein Kleidungsstück und dort Schokoladenpapier oder eine herumliegende Zeitschrift. Sie sollte sich angewöhnen, abends vor dem Schlafengehen noch aufzuräumen, um sich zukünftig eine solche Aktion zu ersparen.
Clarissa sah sich um. So ging es jetzt. Nur noch schnell durchsaugen, dann konnte sich zumindest die Wohnung sehen lassen – nur sie noch nicht.
Schnell sprang sie unter die Dusche. Sie musste in jedem Fall noch etwas essen, bevor der neue Mieter von nebenan kam. Sie vertrug keinen Alkohol und schon gar nicht auf nüchternen Magen.
Clarissa musste sich eingestehen, dass ihr neuer Nachbar sie ganz schön durcheinander brachte. War sie etwa in ihn verliebt? Wenn, wäre es wirklich die sprichwörtliche Liebe auf den ersten Blick gewesen. Aber wer sagte ihr, dass er nicht liiert war? Vielleicht gab es ja eine Freundin. Sie war doch echt bescheuert. Warum brachte sie dieser Mann bloß derart in Verwirrung?
Es dauerte eine Weile, bis Clarissa ihre langen Haare gefönt hatte. Danach legte sie sehr sorgfältig ein leichtes Make up auf. Was sollte sie nur anziehen? Sie stand vor dem Kleiderschrank und konnte sich nicht entscheiden. Auf keinen Fall wollte sie overdressed wirken. Aus dem Grund schied das kleine Schwarze aus. Vielleicht eine schwarze Stoffhose anstatt der Jeans, die sie sonst immer trug mit einer schönen Bluse? Sie nahm eine nach der anderen aus dem Schrank, um sie gleich wieder zurück zu hängen. Nein, es war nicht das Richtige dabei. Vielleicht doch eine Jeans und ein Shirt?

Sam blieb noch eine Weile vor Clarissas Tür stehen. Sie hatte ihn zu einem Glas Wein eingeladen. Cool! Vielleicht würde sich da ja was ergeben. Hübsche Frau, die gut in sein Beuteschema passte. Woher er sie nur kannte? Irgendwo hatte er sie schon einmal gesehen, da war er ziemlich sicher. Doch es wollte ihm einfach nicht einfallen, wo.
Er ging zurück in seine Wohnung. Überall standen Kartons herum und noch viel mehr warteten vor dem Eingang auf ihn. Auf seine Schwester und deren Hilfe durfte er nicht mehr hoffen. Die war weg, wegen des Streits, den es gegeben hatte. Sie hatte ihm wieder einmal Vorhaltungen gemacht wegen seiner dauernden Affären. Er wollte sich aber noch nicht festlegen und so ein spießiges Leben wie seine Eltern und seine Schwester führen. Dafür war er noch viel zu jung. Im selben Moment schellte es. Vor der Tür standen drei seiner besten Kumpels und es gab ein großes Hallo!
„Klasse, dass ihr gekommen seid. Ich dachte schon, ich müsste alles alleine hier hoch schleppen“, begrüßte Sam sie erfreut.
„Nee, wir helfen. Aber erst einmal gibst du uns ein Bier aus, dann läuft alles viel besser!“
Zwei Stunden später saßen die Vier im Wohnzimmer der neuen Wohnung. Sam bestellte für alle Pizza. Das hatten sich die Jungs wirklich verdient. Hoffentlich hatte er genügend Bier im Haus. Wenn die Meute erst einmal saß, dann saß sie und ein Ende war so schnell nicht in Sicht.

Clarissa schmierte sich in aller Eile ein Brot. Bevor sie sich ins Wohnzimmer setzte, wagte sie einen Blick durch ihren Spion in den Hausflur. Einige seiner Freunde schienen gekommen zu sein, um ihm beim Umzug zu helfen. Bestimmt würde es noch einige Zeit dauern, bis er bei ihr klingelte.
Um sich abzulenken, schaltete sie den Fernseher ein und zappte von einem Sender zum nächsten, ohne wirklich hinzuschauen. Sie nahm die Kühe auf dem Bildschirm, die dort grasend auf einer grünen Wiese mit gelbem Löwenzahn standen, gar nicht wahr. Sie schrak durch ein Poltern im Hausflur auf. 'Was schaust du denn da für einen Quatsch', schalt sie sich. ‚Bist ganz von Sinnen wegen dieses Hallodris von nebenan, der lieber mit seinen Kumpels abhängt, als mit dir ein Glas Wein zu trinken’.
Clarissa blieb noch eine ganze Zeit regungslos auf ihrem Sofa sitzen. 23.45 Uhr zeigte die Uhr inzwischen. Sie stand auf, schlurfte ins Schlafzimmer, zog ein altes ausgeleiertes T-Shirt und Wollsocken an, schminkte sich ab und putzte die Zähne.
Im Treppenhaus wurde es laut. Clarissa schlich zu ihrer Wohnungstür, um abermals den Spion zu bemühen. Ihr Nachbar stand oben am Treppengeländer und rief seinen Freunden nach: „Danke und Tschüss!“
Anschließend drehte er sich um und schaute in Richtung ihrer Wohnung. Schnell trat Clarissa einen Schritt zur Seite. Im selben Moment ertönte ihre Klingel: Dingdong, Dingdong!


© Martina Pfannenschmidt, 2015

Kommentare:

  1. Liebe Martina,
    ich konnte mich an Clarissa gar nicht erinnern und habe zunächst mal die Vorgeschichte gelesen. Die hatte ich doch glatt verpasst, sorry, war wegen meines Urlaubs am Meer. Umso schöner, dass ich nun gleich die Fortsetzung präsentiert bekommen habe und, auch wenn du das vielleicht nicht hören möchtest: Die schreit nun wieder nach einer Fortsetzung. Ich will jetzt wissen, ob er wirklich ein Hallodri ist, oder ob aus den beiden ein Paar werden wird. Du kannst uns doch nicht so im Ungewissen lassen, das wäre nicht fein!
    Supergern gelesen, geschmunzelt und gelacht und nun bin ich neugierig!
    Liebe Grüße
    Regina

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    1. Schau an, einmal eine Geschichte versäumt, schon steht man im Regen - lach!!! Ja klar, irgendwann geht es weiter - wann und wie steht allerdings noch in den Sternen.
      Danke und LG Martina

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  2. Oh, Martina, danke, das klingt besser gesagt liest sich ganz stark nach einer - oder mehreren - Fortsetzung ...

    Interessant, so einen Aufwand betreiben für ein Glas Wein ...

    Alles Liebe
    Eva :)

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    1. Fortsetzung? Ja, na klar! Der Aufwand muss sich doch lohnen! Lach! Danke und LG! Martina

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  3. Liebe Martina,
    schön, dass es eine Fortsetzung gibt.
    Aber eigentlich ist es ja unverschämt, um 23,45 Uhr noch zu klingeln. Unverhofft kommt eben oft. Irgendwann muss es aber weitergehen!!!!!
    Einen stressfreien Tag wünscht dir
    Irmi

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    1. Und ich war im Glauben, jeder reimt sich jetzt seinen eigenen Schluss der Geschichte! Lach! Ja, irgendwann geht es sicher weiter mit den beiden. Es bietet sich einfach an! Danke und LG! Martina

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  4. Bin mit Regina einer Meinung, das schreit nach einer Fortsetzung, hihii jetzt hat sie sich extra schön gemacht, die Clasrissa und dann kommt er wenn sie im Schlabberlook ist, Wollen mal sehen ob du es schaffst aus einem Saulus einen Paulus zu machen. LGLore

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    1. Der ganze Aufwand für nichts und wieder nichts. So geht es uns Frauen! Du hättest gerne eine Umwandlung vom Saulus zum Paulus? Mal schauen! :-) LG Martina

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  5. Na klar Martina, da muss es eine Fortsetzung geben. Jetzt hast Du uns alle neugierig gemacht. Bekehrst Du jetzt einen Casanova oder gar einen Heiratsschwindler oder lässt sie ihn doch einfach nur abblitzen..... Also los Martina, wir warten... ;-)
    LG
    Astrid

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    1. Ich warte auch, liebe Astrid! Auf sich eignende Reizwörter!!! Aber die kommen ganz sicher - über kurz oder lang! Dankeschön! LG Martina

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  6. Irgendwie erinnert mich deine tolle Geschichte an mich - kaum ist ein Mann im Spiel wird geputzt und gestylt und jede Menge Kopf gemacht und die Herren der Schöpfung.....? Da könnte ich auch Geschichten erzählen - bin gespannt wie deine weitergeht und das wird sie doch gelle?

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    1. Na, da habe ich mich wohl in dein Leben eingeloggt! Lach! ABER genau so gespannt bin ich auf DEINE Geschichten, die du zu diesem Thema schreiben könntest! Hier hast du die Möglichkeit! Dann leg mal los! LG Martina

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  7. Oha , jetzt wird es aber spannend. Sie läuft Amok hinter der Tür....Das auf jeden Fall. Er hätte es verdient abzublitzen. Ein bißchen mehr Mühe könnte er sich schon geben. ;-) LG Tanja
    Bin auch gespannt, wie es weitergeht.

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    1. Er soll abblitzen? Verdient hätte er es ja! Aber ich soll ihn lt. Lore zum Paulus machen - was nun? Mal sehen, wann und wie es weiter geht. Im Moment kann ich es auch noch nicht sagen. Es liegt an den Reizwörtern :-)! LG Martina

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  8. Also, Martina, DAS geht ja nun überhaupt nicht! Jetzt präsentierst Du uns eine Fortsetzung Deiner Geschichte und dann lässt Du uns WIEDER im Regen stehen!
    Jetzt will ich es aber wirklich wissen - wird nun aus den beiden ein Paar - oder doch nicht?
    Also, ICH würde ihn beim nächsten Mal auch schmoren lassen. Und ihm dann im "Lumpenlook" gegenübertreten ...
    Liebe Grüße
    Christine

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    1. Warte mal, ich reiche dir mal eben einen Schirm. Ich möchte doch nicht, dass du nass wirst - lach! Ich notiere: vom Saulus zum Paulus - schmoren lassen - abblitzen lassen - Heiratsschwindler? Meine Güte, jetzt wird mir auch schon ganz schwindlig bei den Möglichkeiten, die ich habe! Mal sehen, wie es weiter geht - es liegt an EUREN Reizwörtern! Danke und LG! Martina

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  9. Liebe Martina,

    ich warte gespannt auf deine Fortsetzung der Geschichte.
    Sonnige Grüße
    Elisabeth

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    1. Du, Elisabeth, da warte ich mal mit dir!! Lach!!
      Danke für den lieben Kommentar! Martina

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  10. toll dass du die Geschichte weiter erzählt hast und es wird ja wieiter gehen nach diesem Schluss von heute, ich hoffe nur mal dass es kein Schürzenjäger ist und die Clarissa Glück hat udn der Funke der grosse liebe rüber geht und er sich ändert für sie .. die grosse Liebe*zwinker* spannend ..
    Lieben Gruss Elke

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    1. Ach, liebe Elke, ich habe sooooo viele Möglichkeiten. Lasst euch überraschen - im Moment ist noch keine Fortsetzung im Kopf geschrieben - und auch nicht auf dem Papier! Lach! LG und Dankeschön! Martina

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  11. Schön, dass es eine Fortsetzung gibt. Aber natürlich typisch Männer... um kurz vor Mitternacht noch an der Wohnungstür zu klingeln. Ich würde nicht öffnen. Denn sonst kommt noch die recht überflüssige Frage: "Oh, habe ich Sie geweckt?" oder noch schlimmer: " Oh, ich wollte nicht stören!"
    LG Elke

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    1. Die beiden Sätze merke ich mir. DIE wird er nicht sagen! Ich verspreche es!!!! Lach! Danke für deinen Kommentar! LG Martina

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  12. Liebe Martina,

    ja, sowas Ähnliches könnte mir auch passiert sein – jedenfalls früher mal, in jüngeren, wilderen Jahren …

    Natürlich ist dir klar, dass du da wieder mit einem Cliffhanger geendet hast und daher einer neuer Schrei nach Fortsetzung laut wird ;o))

    Danke für deine lieben Zeilen bei mir! Also nein, IMMER bin ich auch nicht mit der Kamera unterwegs, ich muss es mir sogar richtig „vornehmen“: Heute mache ich einen FOTO-Spaziergang.

    Manchmal geht das ja auch gar nicht, weil ich in den Händen meine Walkingstöcke halte (oder den Lenker vom Fahrrad). Und dann sehe ich Rehe oder Hasen und denk mir „so ein Mist, und nichtmal ein Handy dabei…“

    (Oder wenn ich’s dabei hab, müsste ich zu sehr kramen, da ist die Situation dann schon vorbei…)

    Ganz herzliche rostrosige Grüße

    von der Traude

    Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ

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    1. Mensch Traude, du hast mich überfahrt :-)!!! Sollte doch keiner bemerken die Sache mit dem offenen Ende! Lach!!! Meinst du es steckte Absicht dahinter? NEEEIIIIN!!!! Wie kommst du nur darauf??? Lach!!! - Dass du das auch kennst, in manchen Momenten nicht die Kamera bei sich zu haben, hätte ich wirklich nicht gedacht. Deine Aufnahmen scheinen professionell und doch manchmal 'wie zufällig'. Ich vermute mal, dass das auch so gewollt ist! :-))) Danke für deinen Kommentar! LG Martina

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  13. Liebe Martina,
    habe bemerkte, dass mein Kommentar gar nicht angekommen ist. Also noch einmal: dieses Gefühl kenne ich von früher, es lohnt nicht. Bin gespannt, wie die FortSetzung wird. Liebe Grüße Eva

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    1. Oh, das kenne ich. Es nervt ganz furchtbar, wenn die Kommentare verschwinden. Wie es weiter geht?!? Nun, da muss ich mich auch überraschen lassen. Kommt ganz auf die Reizwörter an!!! Danke und LG Martina

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  14. Ja Fräulein Klümpchen, da ist ja nicht nur ein offenes Ende, nee du zeigst uns verschlungene Wege !!!!
    Wow, so gekonnt geschrieben lockt diese Geschichte noch viiiieeeeele Fortsetzungen, quasi eine Serie !!!!!
    :O) .....

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    1. EINE weitere Fortsetzung habe ich ja versprochen - aber eine ganze Serie??? Möglich wäre es. Da gebe ich dir recht. Aber es gibt noch zwei andere Geschichten, zu denen auch schon eine Fortsetzung erbeten wurde - ich rotiere!!!! :-)

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