Dienstag, 21. Juli 2015

50. Geburtstag

Willkommen zur
Geschichte am Dienstag!
Diesmal galt es, folgende Reizwörter unterzubringen:
Sommer – Regen – heiter – schlafbedürftig – selbstvergessen
Weitere Geschichten lest ihr hier:


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Selbstvergessen saß Ines auf der Terrasse des Ferienhauses. So hatte sie sich das eigentlich nicht gedacht. Als sie dieses Haus mietete, plante sie noch, ihre Familie mitzunehmen und ihren 50. Geburtstag mit allen hier in dieser Abgeschiedenheit zu feiern. Doch es war anders gekommen. Wie so oft! Jetzt war sie alleine hier.
Frank, ihr Angetrauter, war selbstständig und das nahm er wirklich wörtlich. Selbst und ständig war er in seiner Firma tätig, hatte wenig Zeit für sie und seine Familie. Ines war nicht unglücklich, das wäre ungerecht, es zu sagen, doch glücklich war sie auch nicht. Sie hatte sich mit diesem Leben abgefunden, irgendwie arrangiert.
Früher, vor der Geburt ihrer beiden Kinder, war sie auch im Geschäft tätig gewesen. Danach blieb sie wie selbstverständlich zu Hause. Jetzt hatten beide Kinder inzwischen ihr eigenes Leben und ihre eigene Wohnung. Ines war oft einsam und sie überkam das Gefühl, für ihren Mann keine Stütze mehr zu sein, besonders was das Geschäft betraf. Sie war einfach viel zu lange raus aus dem Betrieb und der Umgang mit dem PC war für sie schwierig.
Nun stand dieser blöde runde Geburtstag an. 50! War sie nun alt oder noch jung? Alt fühlte sie sich nicht, doch war sie noch jung genug, um etwas Neues zu beginnen? Wer weiß, ging es ihr durch den Kopf, vielleicht beneiden mich andere sogar um meine freie Zeit. Doch mich erfüllt dieses Leben nicht.
Als sie dieses Ferienhaus hoch oben in Dänemark in einem Prospekt gesehen hatte, war sie Feuer und Flamme gewesen. Im Reisebüro hatte man ihr versichert, dass es eines der schönsten Häuser dieses Anbieters sei und so war es auch. Es gab ein Schwimmbad im Haus und einen Pool draußen und natürlich eine kleine Sauna und sage und schreibe 8 Schlafzimmer und mehrere Bäder. Ines schmunzelte. Wenn sie wollte, konnte sie jetzt in jeder Nacht in einem anderen Bett schlafen. Doch irgendwie war ihr nicht zum Lachen zumute. Ganz alleine würde sie ihren Geburtstag in einem fremden Land feiern. Man konnte sich etwas Schöneres vorstellen.
Ines schaute auf die Uhr – es war eigentlich noch zu früh, um schlafen zu gehen, doch irgendwie war sie schlafbedürftig. Die lange Fahrt hatte sie angestrengt. Sie würde auch erst morgen ihren Koffer auspacken, entschied sie. Jetzt wollte sie nur schlafen! Hundemüde fiel sie auf eines der vielen Betten und schlief bald darauf ein.
Als sie am nächsten Morgen erwachte, stand die Sonne am wolkenlosen blauen Himmel. Ein herrlicher Tag, wie es hoffentlich noch viele in diesem Sommer geben würde, lag vor ihr. Gut gelaunt sprang Ines aus dem Bett, entkleidete sich, während sie nach draußen in den Garten lief. Sie war ganz alleine hier – weit und breit keine Menschenseele. Splitternackt sprang sie in den Pool. Es war herrlich! Heiter und erfrischt entstieg sie dem kühlen Nass und bemerkte, dass sie hungrig und durstig war. Notdürftig trocknete sie sich ab,  schlüpfte in ihr mit kleinen Rosen übersätes Sommerkleid und in ihre weißen Sandalen, kämmte schnell durch ihr nasses Haar, griff sich das Fahrrad, das im Schuppen stand und radelte los. Das sie ungeschminkt war und ihr Haar noch nass, störte sie in diesem Moment überhaupt nicht. Die Sonne würde sie schon trocknen, während sie sich auf dem Weg zum Bäcker befand.
Rasant bog sie um die Hausecke, als sie einem Mann, der ihr plötzlich auf dem Kiesweg entgegen kam, ausweichen musste. Dabei kam sie ins Schlittern und landete unsanft auf dem Boden. Autsch, das tat ganz schön weh. Ihr linkes Knie war aufgeschlagen und auch der Oberschenkel zeigte einige Schürfwunden.
„Es tut mir so leid“, sagte der Mann in einem wirklich guten deutsch. „Haben sie starke Schmerzen?“
„Geht so“, antwortete Ines und nahm die Hand, die der Mann ihr anbot, um wieder auf die Füße zu kommen.
„Es tut mit wirklich leid“, stotterte er erneut.
„Das sagten sie bereits“, antwortete Ines ein wenig schroff, obwohl man ihm ja nicht alleine die Schuld an diesem Dilemma geben konnte.
„Kommen Sie, ich helfe Ihnen“, meinte der nette Mann und stützte Ines, die sich humpelnd Richtung Haustür bewegte. 
„Haben sie Verbandszeug in Ihrem Auto?“, erkundigte er sich. Ines nickte, angelte die Schlüssel vom Schränkchen und reichte sie ihm. „Im Kofferraum“, sagte sie nur.
Der Mann versorgte die Wunde am Knie, während Ines die Zähne zusammen biss. Es schmerzte ganz schön, doch sie wollte vor dem Fremden auch nicht wie eine Memme wirken. Anschließend saßen sie gemeinsam auf dem Sofa. Es war irgendwie eine bedrückende Situation. Ines wurde von einer Minute auf die andere bewusst, dass gar niemand wusste, wo sie zu finden war. Sie war einfach so gegangen, hatte sogar demonstrativ ihr Handy auf den Küchentisch gelegt. Sie wollte wirklich für niemanden erreichbar sein. Was aber, wenn dieser Mann ein Serienmörder war und sie hier im Garten vergrub. Niemand würde sie jemals finden. - Er schien ihre Gedanken zu erraten.
„Entschuldigen Sie bitte, ich habe mich noch gar nicht vorgestellt. Mein Name ist Johannsen. Johann Johannsen. Ich bin der Eigentümer dieses Hauses und wollte schauen, ob alles in Ordnung ist und sie zufrieden sind oder ob ich etwas für sie tun kann.“
Ines war erleichtert. „Wenn Sie mich so fragen“, meinte sie, „ich habe einen Bärenhunger und Durst, aber nichts im Haus.“
„Geben Sie mir 10 Minuten, dann steht ein super Frühstück vor Ihnen“, versprach er und verschwand.
Eine kurze Zeit später saßen sie gemeinsam auf der Terrasse und Ines genoss ein herrliches Frühstück.
„Es geht mich zwar nichts an“, begann Herr Johannsen, „doch darf ich Sie fragen, warum sie als Einzelperson ein so großes Haus mieten?“
„Sie dürfen“, antwortete Ines und ohne weiter darüber nachzudenken erzählte sie ihm ihre Geschichte, die aufmerksam von Johann Johannsen verfolgt wurde.
„Das ist nicht wahr!“ Er war geradezu entsetzt. „Sie wollen mutterseelenallein ihren Geburtstag feiern und dann noch ihren 50.?! Das kann ich nicht zulassen.“
„Ich habe mich entschlossen, diesen Tag alleine zu verbringen, um mir klar darüber zu werden, wie mein Leben jetzt weitergehen soll. So wie es im Moment ist, soll es nicht bleiben. Da bin ich mir ganz sicher.“
„Erlauben Sie mir wenigstens“, sprach er weiter, „Sie morgen Abend zum Essen einzuladen?! Ich hole sie so gegen 19 Uhr ab. Es gibt ein ganz hervorragendes Lokal im Nachbarort. Sehen Sie es als Wiedergutmachung für die Unannehmlichkeiten, die Sie durch mein plötzliches Erscheinen erleiden müssen.“
Ines nahm diese nette Einladung gerne an.
Als sie am nächsten Morgen erwachte, fiel ein warmer Regen vom Himmel. Schon oft hatte sie den Gedanken, einfach mal draußen im Regen zu tanzen. Bisher hatte sie diesem Gefühl jedoch immer widerstanden. Aber jetzt nicht. Mit weit ausgebreiteten Armen stand sie mitten im Garten und genoss diesen Regenschauer. Sie war jetzt 50! Na und! Sie würde einen Computerkurs belegen und neu im Betrieb ihres Mannes beginnen. So könnte sie ihm auch tagsüber nahe sein und sie würde dafür sorgen, dass er pünktlich Feierabend machte und gemeinsam mit ihr die Abende verbrachte. Die Lösung war so einfach, warum war sie in Deutschland nicht schon darauf genommen? Manchmal brauchte man wohl einfach nur Abstand und einen anderen Blickwinkel.
Ines lauschte. Da waren Geräusche. Es war ihr etwas mulmig zumute, als sie Richtung Kiesweg ging. Sie konnte kaum glauben, was sie sah: Frank und ihre Kinder winkten ihr zu: „Überraschung!“, riefen sie!
„Wo kommt ihr denn her?“, fragte sie geistreich.
„Aus Deutschland, meine Liebe“, scherzte Frank und nahm sie in den Arm. „Alles Liebe zum 50. mein Schatz. Ich habe begriffen, was du mir mit dieser Aktion sagen wolltest und schwöre hoch und heilig, dass wir etwas ändern werden.
„Das werden wir“, bestätigte Ines und nahm voller Freude die Glückwünsche ihrer Kinder entgegen. „Aber woher wusstet ihr …?“
„Herr Johannsen, der Vermieter, hat alle Hebel in Bewegung gesetzt, um uns zu finden … und nun sind wir hier und wir bleiben ein paar Tage, so wie du es dir gewünscht hast.“
Als Ines am Abend gemeinsam mit ihrer Familie und Herrn Johannsen im Lokal saß wusste sie, dass alles gut werden würde.


© Martina Pfannenschmidt, 2015


Kommentare:

  1. Hallo Martina,
    eine romantische Geschichte mit einem Happy End, manchmal
    soll es das auch geben ;-) gefällt mir, ich möchte jetzt sofort nach Dänemark ;-)
    LG und einen sonnigen, nicht allzu heißen Tag.
    Sadie

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    1. In DEM Ferienhaus würde ich auch gerne mal Urlaub machen. Allein das fehlende Kleingeld könnte ein Problem darstellen!!! :-) Danke für deinen Kommentar! Martina

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  2. Liebe Martina
    hast du den siebten Sinn ich habe gerade mit meienn Schatz geredet drüber nächstes Jahr mal nach Dänemark zu fahren. Deine Geschichte ach herrlich zu lesen und es war wie wenn ich in ihr Gefühlswelt einsteige von Anfang bis zum guten Ende. Ja, es muss immer mal wieder so sein um der Familie oder Mann und sich selbst zu ziegen den richtigen Weg. Mit so einen netten Hausvermieter da kanns doch nur gut werden .
    Eine grossartige klasse Geschichte und bis zum Schluss spannend war auch.
    Ich wünsche dir einen schönen Tag!
    Lieben Gruss Elke

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    1. Ach schau mal an!!! Du, wenn ihr nach Dänemark fahrt, dann frag doch mal, ob ihr auch in DIESES Ferienhaus einziehen könnt!!! Lach!!! Danke für deinen Kommentar! Martina

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  3. Liebe Marina,
    Deine romantische Geschichte habe ich gerne gelesen. Da scheint der 50. Geburtstag bei allen eine Art Kehrtwende ausgelöst zu haben und anscheinend gerade noch rechtzeitig. Und der Zufall mit dem Vermieter ;-)
    Wir haben unseren 50sten gemeinsam auf Mallorca gefeiert, d. h. wir waren in dem betreffenden Jahr gleich 2x auf Malle. Es war wie immer wunderschön dort auf dieser von mir so heiß geliebten Insel.
    LG
    Astrid

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    1. Es ist schon komisch, dass eine Null hinten immer 'schwierig' zu sein scheint. Allerdings für meinem Mann, der im kommenden Monat den 60. feiern darf, ist das kein Problem. Darüber bin ich froh!!! Da wir zu Hause im Garten feiern ist der Tag allerdings etwas stressig!!! Danke für deinen Kommentar! LG Martina

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  4. Liebe Martina,

    bisher hat mir jede Geschichte von dir sehr gut gefallen.

    Sonnige Grüße
    Elisabeth

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  5. Liebe Martina,
    wieder eine so nette Geschichte. Dein Schreibstil liest sich sehr flüssig und angenehm, ich habe die Geschichte genossen.
    Liebe Grüße
    Marle

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  6. Liebe Martina,
    dieses Mal haben wir es beide mit den runden Geburtstagen! **grins**. Bloß ist meine Protagonistin 10 Jahre älter...
    Deine Geschichte gefällt mir super! Nicht nur, weil sie klasse geschrieben ist und obendrein ein Happyend hat. Nein, sie zeigt mir auch, dass es wohl bei vielen Menschen, die einen runden Geburtstag begehen, zu einer Art "Schockzustand" kommt, sie gegen eine imaginäre Wand rennen und dann umkehren, um einen anderen Weg einzuschlagen ... MERKWÜRDIG!
    Liebe Grüße
    Christine

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    1. Ich war gerade bei dir zum Lesen (etwas spät - räusper!). Das ist schon kurios, dass wir beide an einen runden Geburtstag dachten bei diesen Reizwörtern! Wenn es mich in ein paar Jahren trifft hoffe ich, keinen Schockzustand zu bekommen. Lach!!! Danke und einen schönen Abend! Martina

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  7. Liebe Martina,
    auch mir gefällt Deine neue Geschichte wieder sehr gut!
    Ich wünsche Dir noch einen wunderschönen Nachmittag
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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    1. Vielen Dank, liebe Claudia! Einen schönen Abend! Martina

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  8. Liebe Martina, gut, dass der Engel Johann auftauchte. Einen 50. Geburtstag ohne die Familie, das wäre doch ein Desaster geworden. Schöne Geschichte. Liebe Grüße Eva

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    1. Nicht wahr, manchmal müssen Engel eingreifen!!!! Danke für den Kommentar! Martina

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  9. Ach liebes Fräulein Martina,
    dies ist wieder eine Geschichte so ganz nach meinem Geschmack *freu*
    Hast du richtig schön erzählt *DANKE* dir und weil heute ja Dienstag ist, nee in echt sogar schon Mittwoch, MITTWOCH ????? Bin ich nun nicht auf der Startseite gelandet *amkopfkratz*
    Diese schwüle Hitze macht mich echt ein bissel, wie sagt man plingpling , äh plemplem ;-/
    Egal, ich klicke jetzt auf ÄLTERER POST und wünsche dir einen gemütlichen MIttag,
    gaaaanz <3liche Grüßle :O) .....

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    1. Mensch Renatchen, wir Frauen sind doch alle irgendwie gleich gestrickt: Am liebsten haben wir es harmonisch und eine Geschichte mit einem harmonischen Schluss ist immer noch am besten!!! Lach!!! Danke dir!!

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    2. *du bringst es auf das Komma, äh den Punkt !!!!!
      :O)

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  10. Danke für Deine Geburtstags / Ferien - Geschichte!

    Klingt gut, ist abzuwarten, ob sich tatsächlich was ändert ;)

    Mir würde ein Einzimmer-Häuschen reichen, verlockender Gedanke!

    Alles Liebe
    Eva :)

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    1. Darauf hoffen wir jetzt mal!!! :-) Danke! Martina

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  11. Eine schöne Geschichte mit Happy end mag ich gern. Es ist aber richtig und notwendig mal eine Auszeit zu nehmen um einen klaren Kopf zu bekommen. Leicht lesbar und gut aufgeteilt kommt der Text daher.Gern gelesen,Liebe Grüße klärchen

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    1. Die meisten meiner Geschichten enden so. Ich habe es gerne harmonisch!! Es gibt nur wenige Geschichten, die keinen guten Ausgang hatten - damit sind die meisten Leser(innen) nicht so einverstanden gewesen!! Lach!! Danke und LG! Martina

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  12. eine" ausgedachte oder eine erlebte oder von anderen erzählte" Geschichte? liebe Martina....??? das würde mich interessieren. Sie ist romantisch durch das gelungene Happy End, wenn es eine echte wäre, würde ich am Vorhandensein des Engels Johann etwas zweifeln, lacht, denn solche vermieter, die sich für wildfremde Bewohner seines Häuschens soo ins Zeugs legen, ja - gibts wohl sicherlich selten. Fast hätte ich beim lesen ehe es zu Ende ging- fast noch ein "kriminalistisches Erleben" vermutet, das kann aber auch daran liegen, dass mein lesestoff zur Zt. fast ausschliesslich Thriller und Abenteuerromane sind....
    auf jeden Fall eine hübsche, runde Familiengeschichte mit gutem Ausgang.
    herzlich Angelface

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    1. Ich hatte ja schon in deinem Blog geschrieben, dass es nur erfundene Geschichten sind, die ich schreibe. Hin und wieder steht mir eine bestimmte Person vor Augen - zumindest war das bei meinen ersten Geschichten so. Doch ich würde niemals über das Schicksal oder das Leben eines anderen mir bekannten Menschen schreiben. Das heißt aber nicht, dass es nicht zufällig irgendwo eine wahre Lebensgeschichte gibt, die meiner erfundenen ähneln könnte, denn es sind ja Geschichten, die genau so hätten passieren können! LG Martina

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  13. Manchmal können selbst Vermieter Engel sein, meine nicht, die nervt zur Zeit gealtig, hahhaa.
    Martina deine Geschichte ist einfach nur schön und bei dem Schwimmen im Pool so wie Gott sie geschaffen, da bin ich richtig neidisch geworden!!!!!!!
    LGLORE

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    1. Oh ja, ich wäre auch gerne in diesem Haus gewesen und hätte dort geschwommen!!! Leider sind diese Häuser sind besonders preiswert!!! Danke und LG! Martina

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  14. Liebe Martina,
    dem Mainstream nach wäre doch eigentlich Herr Johannson als neuer Mann ins Spiel gekommen. ;-) Schön, dass bie Dir der Ehemann samt Familie noch die Kurve bekommen hat. Das ist leider nicht so häufig der Fall. LG Tanja

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    1. Soll ich ganz ehrlich sein?! Während des Schreibens war ich kurz versucht, sie neu zu verkuppeln. Doch dann dachte ich, es reicht aus, den Leser in diese Richtung zu lenken. Sie bekommt ihr altes Leben 'neu' zurück!!! Danke und LG! Martina

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