Dienstag, 28. Juli 2015

Ein schwarzer Tag

Manchmal benötigt man eine Pause!!!

Liebe Leser/innen,
mit der heutigen Geschichte
verabschiede ich mich / wir uns
in eine kleine Sommerpause!
Wir sind überein gekommen,
dass wir eine kleine Schaffenspause benötigen.
Deshalb gibt es die nächste Reizwörter-Geschichte 
erst am

1. September.

 In den kommenden Wochen wird es in meinem Blog
allgemein stiller werden.
Wann immer ich die Zeit finde, werde ich mich hier 
und auch bei euch zu Worte melden,
allerdings nicht regelmäßig!!

Heute gibt es noch einmal eine Geschichte - 
wie immer nicht nur hier, sondern auch bei



Schmetterlinge – Umleitung – drängeln – schütten – blau

Viel Freude beim Lesen und bis ganz bald!

Bildergebnis für gifs stau

Philipp befand sich auf dem Rückweg zu seiner Wohnung und fühlte sich miserabel. Gerade hatte seine Freundin mit ihm Schluss gemacht. Klar hatte er bemerkt, dass es zwischen ihnen nicht mehr so lief, wie zu Beginn ihrer Beziehung. Er hatte gemeint, es läge an der räumlichen Distanz und gehofft, dass sie es dennoch schaffen könnten, wieder zueinander zu finden. Nun hatte sie ihm eröffnet, dass es einen anderen Mann gab. Er sei ganz plötzlich in ihr Leben getreten und sie habe sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Ihn, Philipp, hatte sie gerade eiskalt abserviert und so fühlte er sich auch.
Mit dieser Situation musste er jetzt erst einmal klar kommen. Den Gedanken, ab jetzt wieder an jedem Wochenende mit den Kumpels in irgendwelchen Kneipen oder Diskotheken abzuhängen in der Hoffnung, irgendwo und irgendwann eine neue Liebe zu finden, fand er einfach grauslich.
„Dass darf nicht wahr sein“, rief Philipp. Die Verkehrszeichen waren eindeutig. Die Strecke, die er befahren wollte, war gesperrt. Er hatte die Meldung im Radio und die frühzeitigen Hinweisschilder gar nicht wahrgenommen. Es blieb ihm sowieso nichts anderes übrig, als die ausgeschilderte Umleitung zu nehmen. Im selben Moment drängelte sich ein Fahrzeug an ihm vorbei. Philipp zeigte dem Fahrer einen Vogel. Was brachte ihm das, außer der Gefahr einen Unfall zu verursachen.
Die Umleitungsstrecke war sehr voll und nicht nur das, der blaue Himmel über ihm war verschwunden. Es wurde immer dunkler. Irgendwie passte dieses Grau zu seiner Stimmung. Philipp drehte das Autoradio lauter. Es gab eine erneute Verkehrsmeldung, die er nicht überhören wollte. Keine Minute später stand er – wie hundert andere auch. Wegen eines Unfalls kam es zu einer Vollsperrung der Umleitungsstrecke. Nichts ging mehr. Er hätte am liebsten vor lauter Frust ins Lenkrad gebissen. Was würde wohl noch kommen an diesem schwarzen Tag? Er stieg aus. Weit und breit war nichts zu sehen, außen Blech, genervte Menschen und Blaulicht in der Ferne. Das konnte dauern und er hatte nicht einmal Mineralwasser dabei.
„Philipp?!“
Er reagierte nicht darauf, da er sich nicht angesprochen fühlte.
„Philipp Schuster?!“, rief jemand noch lauter als zuvor.
Jetzt war ihm klar, dass er doch gemeint sein musste und sah sich suchend um.
Eine Frau winkte und kam auf ihn zu. Das war ihm ein bisschen peinlich. Und vor allen Dingen: Wer war das?
„Ich hab’s gleich gewusst!“, polterte die Person drauf los. „Du bist es! Das Kennzeichen mit deinen Initialen hat dich außerdem verraten. Erkennst du mich denn gar nicht?“
Es war ihm ein bisschen unangenehm, doch er erkannte die Frau wirklich nicht.
„Mensch, ich bin’s, das Mondgesicht!“, lachte sein Gegenüber schrill. Philipp war nicht besonders gläubig, doch in diesem Moment bat er den Himmel, die Erde möge sich auftun, damit er darin verschwinden könne. Simone, das Mondgesicht! Er hatte sie schon zu Schulzeiten gehasst. Womit hatte er das verdient? Ohne Punkt und Komma erzählte sie von ihrem Leben. Was ihr seit dem Schulabschluss alles widerfahren war und wie viel Beziehungen sie gehabt hatte und dann kam sie die Frage, auf die er die ganze Zeit gewartet hatte: „Gibt es jemanden an deiner Seite?“
Gerade als er dies bestätigen wollte, um keine falschen Hoffnungen bei seinem Gegenüben zu wecken, stand plötzlich eine sehr attraktive dunkelhaarige Frau neben ihm.
„Schatz, willst du mich gar nicht vorstellen?“, fragte sie ihn.
Wie bitte? Wer war das nun wieder und was sollte das? Diese Frau kannte er definitiv nicht. An sie hätte er sich erinnern können.
Die Dunkelhaarige reichte dem Mondgesicht die Hand. „Ich bin Ramona, seine Lebensgefährtin.“
Was? Philipp verstand nur Bahnhof.
„Schatz“, wiederholte sie, „ich störe eure Zweisamkeit nur ungern, aber schau nach oben, es wird bald wie aus Eimern schütten. Komm lieber zurück ins Auto. Da sind wir vor dem Regen sicher.“
„Tschüß“, rief die Dunkelhaarige dem Mondgesicht zu. „Es war nett, dich zu treffen. Aber jetzt bringen wir uns besser in Sicherheit.“
Ramona schob den verdatterten Philipp auf den Fahrersitz seines Autos, rannte elegant um sein Fahrzeug herum und setzte sich auf den Beifahrersitz. Sie lachte so laut, dass es das Mondgesicht sicher noch hören konnte.
„Wer sind Sie?“, fragte Philipp.
„Ihre Lebensretterin“, scherzte Ramona. „Wenn ich mich nicht ganz täusche, so haben Sie eben gerade sehr laut um Hilfe gerufen und ich habe diesen Ruf erhört.“
„Wie bitte?“
„Schauen Sie“, erklärte Ramona, „ich saß die ganze Zeit in meinem Auto direkt neben Ihrem und habe Sie beobachtet und ob ich nun wollte oder nicht, ich wurde Zeuge Ihres Gespräches mit dieser Dame, die sie wohl aus Schulzeiten kennen. Und weil Sie so unglaublich unglücklich dabei aussahen, dachte ich mir, ich greife mal ein.“
„Danke!“, erwiderte Philipp, bei dem jetzt so langsam der Groschen fiel. „Ich hatte heute einen echt beschissenen Tag, wenn ich das mal so sagen darf und diese Simone war wirklich das Letzte, was ich heute noch gebrauchen konnte. Sie haben mich gerettet. Danke noch mal!“
„Haben Sie Hunger oder Durst?“, fragte Ramona.
„Wenn ich ehrlich bin: Ja!“
„Warten Sie einen Augenblick!“ Schon war die Schönheit verschwunden, um nach kurzer Zeit mit einer Kühltasche voll mit den tollsten Leckereien zurück zu kommen. „Von meiner Mutter“, erklärte sie. „Wenn ich sie besuche, bekomme ich immer ein Carepaket mit nach Hause. Sie hat wohl Angst, dass ich sonst verhungere.“
Eine Stunden später standen sie immer noch an Ort und Stelle, doch inzwischen waren sie für diesen Stau sehr dankbar. Ohne ihn hätten sie sich wohl niemals kennen gelernt und was wäre dann aus den Schmetterlingen geworden, die sich bei ihnen beiden bemerkbar machten?!


© Martina Pfannenschmidt, 2015

gif: gratis Malvorlage

Kommentare:

  1. Liebe Martina,

    Pausen sind notwendig.
    Ich wünsche dir eine erholsame Zeit.

    Alles Liebe
    Elisabeth

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    1. Dankeschön Elisabeth! Ich hoffe, dein Wunsch erfüllt sich! LG Martina

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  2. Liebe Martina,
    eine schöne Geschichte, ich musste stellenweise lachen.
    Ich wünsche Dir ebenfalls eine erholsame Zeit und schicke Dir ganz liebe Grüße
    Astrid

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    1. Vielen Dank Astrid, aber so gaaaanz geht man ja nie!! Lach!! LG Martina

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  3. Danke, Martina, für Deine schmetterlings-endende Geschichte!

    Auch hier kann ich mir schön eine Fortsetzung vorstellen ...

    Alles Liebe
    Eva :)

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    1. Ja, eine Fortsetzung wäre möglich - mal schauen! LG Martina

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  4. Wenn das nicht wieder schön war, der rettende Engel, auf so eine Idee muss man erst kommen.
    LGLore

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    1. Erstaunlich, dass sich Engel sogar auf der Autobahn herumtreiben! :-) Danke, Lore!

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  5. So wird aus einem schwarzen Tag, ein Tag mit bunten Schmetterlingen, schön!
    Eine erholsame Pause wünsche ich dir!
    ♡liche Grüße Claudia

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    1. Ach, wenn es im echten Leben doch auch so schnell ginge - ich meine den Wechsel vom schwarzen zum Schmetterlingstag! :-) LG Martina

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  6. Liebe Martina,
    eine schöne Geschichte ist das wieder zum Abschluß vor Deiner Sommerpause :O)
    Ich wünsche Dir noch einen schönen Nachmittag und eine tolle Ferienzeit!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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    1. Vielen Dank! Wir haben inzwischen gemerkt, dass es gar nicht so einfach ist, wöchentlich eine Geschichte 'abzuliefern'. Jetzt haben wir ein bisschen Zeit, um neue Ideen zu sammeln! Danke, Claudia! Martina

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  7. Liebe Martina,
    Danke für diese schöne Geschichte.
    Ich wünsche dir eine entspannte, blogfreie Zeit.
    LG Sadie

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    1. Vielen Dank, Sadie! Aber so ganz gehe ich nicht.
      Hin und wieder muss ich schauen, was im Blogland so los ist!
      Danke für deinen Kommentar und liebe Grüße! Martina

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  8. Liebe Martina, für was Staus nicht alles gut sind. Möchte nicht wissen, welche herrliche Bande auf der Autobahn geknüpft werden. Schön Deine Geschichte, Liebe Grüße Eva

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    1. Wenn Staus immer für Schmetterlinge sorgen würden - meine Güte, was wäre dann auf den Straßen los!!! Wahrscheinlich gäbe es schon eine Schmetterlingsplage! Lach! LG Martina

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  9. Ich komme gerade erst dazu, meine Blogrunde zu drehen. Bei der Überschrift wurde mir zuerst ganz anders, denn ich hatte überhaupt nicht Dienstag mit seinen Reizwortgeschichten auf dem Schirm... Aber jetzt. Eine herrliche Geschichte ist das wieder. Da kann man mal sehen, wie schnell aus Tiefschwarz auf einmal bunte Schmetterlinge werden können...
    Mach es Dir fein in Deiner wohlverdienten Blogpause und erhol Dich gut!
    Liebe Grüße und bis bald
    Inge

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    1. Ach du je, da habe ich dir mit der Überschrift einen Schrecken eingejagt! Das tut mir leid. Aber es hat sich ja schnell geklärt und zum Guten gewendet! LG Martina

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  10. So eine schöne Geschichte ,Martina, und gut geschrieben. Du hast Dir eine Pause verdient, erhole Dich gut, und Du kommst mit neuem Elan und Ideen wieder.
    Ganz liebe Grüße zu Dir, klärchen

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    1. Vielen lieben Dan, Klärchen! Die Pause brauche ich in der Tat! LG Martina

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  11. Liebe Martina,
    mach`s dir gemütlich und erhole dich gut.
    ♥liche Grüße
    PS. Kannsthannstdifannst duhudifu dashasdifas echthechtdifecht leshesdifessenhendifen ? :-)

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    1. Ob ich das lesen kann? JAAAAAA! Das war doch auch meine Geheimsprache mit meiner Freundin!! Kannst du ruhig glauben!!! :-) LG Martina

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    2. Ich glaub´es es dir ja, jetzt erst recht ♥ ;-)
      LG Jutta

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  12. Liebe Martina,
    was für ein toller Einfall - die "Lebensretterin" vom Wagen nebenan ... Jetzt bin ich aber gespannt, ob die Schmetterlinge bei den Beiden auch weiterhin fliegen - soll heißen: Ich wünsche mir eine Fortsetzung! :-)
    Liebe Grüße, genieße Deine wohlverdiente Sommerpause - und bis bald, hoffentlich mit vielen neuen Geschichten...
    Christine

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    1. Woher unsere Einfälle immer so kommen ist mir auch manchmal ein Rätsel - egal. Die Hauptsache ist doch, sie stellen sich immer wieder ein! Danke und auch dir eine erholsame Zeit! Martina

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  13. Nach so einer Geschichte darfst du unbekümmert ein Päuschen machen. Ein fränkischer IronBlogger wie ich, kann sich das nicht so einfach gönnen. ;-)

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    1. Ach du Armer - darfst dir keine Pause gönnen? - Danke dir für deinen Kommentar! Ich freue mich immer, wenn ich auch den männlichen Geschmack mit meinen Geschichten treffe! LG Martina

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  14. Ein tolle Geschichte wie man liest eine gut beobachtete Frau die sich verliebt hat!
    Ich wünsche dir eine schöne Sommerpause!
    Lieben Gruss Elke

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    1. Vielen Dank, Elke! Die Pause brauchen wir wirklich. Danach werden wir wieder wöchentlich mit einer Geschichte da sein! LG Martina

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  15. Liebe Martina,
    mir ist es sowieso ein Rätsel, wie Ihr eine schöne Geschichte aus den fünf Worten erdenken könnt. Und dann noch Woche für Woche...da ist die Pause mehr als nötig und verdient! Auch Kreativität kostet Kraft und zwischendurch müssen die Batterien wieder aufgefüllt werden.
    Ich wünsche Dir eine erholsame und wunderschöne Blogpause!
    Und danke sehr für die Schmetterlingsgeschichte, hat mir wieder gut gefallen.
    Und ich denke, es gibt - nicht nur auf unseren Autobahnen - jede Menge Engel im Straßenverkehr. Sicherlich müssen sie jede Menge Überstunden schieben, damit nicht noch mehr passiert...
    LG und bis bald
    Marle

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    1. Guten Morgen, Marle! Als Regina damals die Idee mit den Reizwörtern hatte, dache ich auch: Das wird nie etwas mit mir und diesen 5 Wörtern. Doch es wurde - inzwischen gehen wir auf die 80. Geschichte zu! Unglaublich finde ich das. In letzter Zeit habe ich jedoch gemerkt, dass es immer schwieriger wird. Lore sagt auch immer: Ich habe doch nun wirklich schon über alles geschrieben. Mir fällt nichts mehr ein. - Uns wird aber immer wieder etwas einfallen. Da bin ich sicher. Es gibt noch soooo viele Geschichten, die durch uns geboren werden wollen! Und wenn sie euch dann gefallen, ist das wunderbar!!! Danke - und du hast natürlich recht, ich möchte nicht wissen, wie viele Engel auf unseren Straßen unterwegs sind! LG Martina

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  16. Hallo Martina,
    na, dann entlassen wir Dich mal in eine Sommerpause. Wenn es mir hier zu still wird, dann werde ich schon einen Weg finden umd mich zu melden, gelle?
    Liebe Grüße und einen schönen Sommer, wenn auch Eure Ferien bald zu Ende sind und unsere seit heute beginnen. Jubelschreie!!!!
    LG
    Manu

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    1. Da stimme ich dir zu, es gibt mehrere Wege, über die wir uns lesen!!! Danke und euch eine sonnige Ferienzeit!!! LG Martina

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  17. Liebes Fräulein Martina,
    heute fange ich hier an und lese mich nach vorne *lach*
    Ich hoffe du hattest bisher eine schöne und erholsame Pause und möchte dir für diese herrliche Geschichte danken !!!!!!
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass nach der Pause auch die Reizwörterschublade wieder komplett gefüllt ist und die neuen Geschichten raussprudeln !!!!!
    Aber vorher hüpfe ich zum nächsten Post :O) .....

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