Dienstag, 7. Juli 2015

Schwiegermutter

70. Reizwörtergeschichte
Zirkus – Glocke – mitmachen – erbärmlich – glitschig
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Es liegt nun schon einige Wochen zurück,
da habe ich an dieser Stelle eine Geschichte über Ira und Björn veröffentlicht.
'Lehrerin der Webkunst'
Klick!!!

Um euch gedanklich auf die Sprünge zu helfen: 
Sie waren in einer Kirche, weil Iras Neffe getauft wurde.
Das Ira schwanger war, wusste Björn zu dem Zeitpunkt noch nicht.
Ihr wolltet wissen, wie die Geschichte weiter geht. 
Deshalb gibt es heute eine Fortsetzung:

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Ira stand auf einem Stuhl und putzte das große Wohnzimmerfenster. Björn betrat den Raum und hielt für einen Augenblick den Atem an.
„Ira, was machst du da? Und das in deinem Zustand! Komm sofort von diesem Stuhl herunter!“
„Ich bin schwanger, nicht krank. Mir geht es wirklich gut. Ich mache nur das, was alle anderen Frauen in meinem Zustand auch machen: Weiterleben!“
„Egal. Komm da herunter. Du gefährdest das Leben unseres Kindes.“
„Du übertreibst. Aber gut, wenn es dein Wunsch ist. Aber dann darfst du hier weiter machen.“
Ira stieg von ihrem Stuhl herunter und gab Björn das Tuch in die Hand.
„Kannst du mir mal sagen, was dieser ganze Zirkus hier überhaupt soll? Gestern hast du wie eine Verrückte alle Gläser und das Besteck poliert, die Schränke ausgewischt, die Vitrinen geputzt. Warum machst du das? Setz dich lieber aufs Sofa und ruh dich aus.“ 
„Darf ich dich an die Tatsache erinnern“, erwiderte Ira ein wenig ungehalten, „dass deine Eltern uns am Samstag beehren. Meinst du, ich möchte mir von deiner Mutter anhören, dass es hier nicht sauber ist. Sie soll sehen, dass man auch bei uns vom Fußboden essen könnte, wenn man denn wollte.“
„Ach du liebe Güte. Daher weht der Wind. Komm her, lass uns nicht streiten“, entgegnete Björn, legte den Putzlappen kurz aus der Hand, um Ira in seine Arme zu nehmen. „Weißt du, so schlimm wie du denkst ist meine Mutter nicht. Ehrlich! Ich gebe zu, sie hat so eine unnahbare Art, aber im Grunde ihres Herzens ist sie ein liebenswerter Mensch.“
Ira ließ das mal so im Raum stehen, obwohl ihr die Worte: ‚Das versteht sie aber wirklich grandios zu verstecken’, auf der Zunge lagen.
Samstag. Ira wurde schon sehr zeitig wach. Sie war so unruhig. Dieser Besuch lag ihr wirklich auf dem Magen. Gut, dass Björn seinen Eltern schon von ihrer Schwangerschaft erzählt hatte. Ira war nicht mitgegangen, um sich die Kommentare nicht mit anhören zu müssen, die Marlotte von Stöber unter Garantie losgelassen hatte. Nach Björns Aussage hatten sie die freudige Nachricht allerdings sehr wohlwollend aufgenommen. ‚Wer’s glaubt!’, dachte Ira.
Sie stand auf, um einen Obstboden zu backen. Er sollte möglichst frisch sein, damit ihre Schwiegermutter in spe daran nichts auszusetzen fand. Sie wollte auch noch auf den Wochenmarkt, um Erdbeeren zu kaufen.
Als sie später in der Küche stand, um den Boden zu belegen, fragte Björn: „Sag mal, willst du eine ganze Kompanie damit abfüttern? Wie viele Kilo Erdbeeren hast du gekauft?“
Mit spitzen Fingern nahm Ira jede einzelne Beere und prüfte ihre Größe, bevor sie diese auf den Obstboden legte.
„Ich habe so viele Erdbeeren gekauft, damit ich genügend von einer Größe habe. Schau“, sagte sie und zeigte auf den halb belegten Boden, „siehst du was?“
„Ja, Erdbeeren!“
„Schau genauer hin. Siehst du, sie haben alle eine Größe und deshalb musste ich so viele kaufen. Es sieht doch irgendwie schöner aus.“
Wortlos drehte Björn sich um und verließ die Küche. Erstaunlich, was Hormone mit den Frauen machten.
Etwas nervös öffnete Ira die Haustür. Sie hatte alles aufs Allerbeste vorbereitet. Es konnte einfach nichts schief gehen.
„Hallo“, wurde sie freundlich von Adalbert von Stöber begrüßt, „da ist ja meine zukünftige Schwiegertochter, die mir einen Enkel schenken wird. Geht es dir gut, meine Liebe?“
„Ja, danke der Nachfrage“, antwortete Ira.
„Adalbert, nun geh mal bitte weiter. Es muss ja nicht die ganze Nachbarschaft von der Schwangerschaft erfahren. Womöglich hängt es noch einer an die große Glocke, dass hier schon vor der Eheschließung ein Kind unterwegs ist!“, herrschte Marlotte ihren Mann an.
Adalbert drehte sich zu seiner Frau um: „Sag mal, meine Liebe, in welchem Jahrhundert lebst du?“, fragte er und schüttelte über sie den Kopf, kam ihrer Bitte aber dennoch nach.
Na, das fing ja gut an. Ein Glück, dass ihr Schwiegervater bei den Machenschaften seiner Frau nicht mitmachen würde. Das war ein wahrer Lichtstreif am Horizont.
Ira ging Richtung Küche, um die Torte aus dem Kühlschrank zu nehmen und sie anzuschneiden. Marlotte folgte ihr.
„Kann ich dir zur Hand gehen?“, fragte sie scheinheilig. Es hatte nämlich den Anschein, als wolle sie sich nur hinterhältig in die Küche schleichen, um sich ausgiebig umsehen zu können. Wahrscheinlich würde sie gleich ihren weißen Handschuh herausholen und mit dem Finger über die Schränke fahren. Ira nahm einen Becher Sahne aus dem Kühlschrank, um den Inhalt zu schlagen. Mit der anderen Hand wollte sie gerade nach ihrer Schürze fischen, als ihr einfiel, dass das keine gute Idee war, diese zu tragen. Ihr waren am Morgen einige dieser durch den Zucker glitschigen Erdbeeren aus den Fingern geglitten und auf die Schürze geplumpst. So sah sie nun auch aus.
Es schien so, als habe Björn die prekäre Situation erahnt. Plötzlich stand er in der Tür und lotste seine Mutter zurück ins Wohnzimmer. Dankeschön formte Ira mit ihren Lippen – Björn lächelte. Wenigstens stand er hinter ihr. Das war ein gutes Gefühl.
Als Ira die Tür hinter ihren Gästen schließen konnte, ließ sie sich in einen Sessel plumpsen. Geschafft! Der Kaffee war Marlotte natürlich zu stark gewesen und die Erdbeeren zu süß, doch Ira hatte den Besuch alles in allem recht gut überstanden. Jetzt konnte ein gemütlicher Abend beginnen.
„Du“, begann Björn das Gespräch, „hast du eigentlich mal darüber nachgedacht, ob wir mit dem Kind weiterhin hier wohnen bleiben wollen?“
Iras Herz machte einen Freudensprung. Sie hatte dieses Thema noch gar nicht angesprochen. 
„Ich habe sogar schon ausgiebig darüber nachgedacht“, antwortete sie. „Wenn ich ehrlich bin, fände ich es richtig toll, wenn unser Kind in einem Haus im Grünen aufwachsen könnte. Mit einem Sandkasten und einer Schaukel im Garten“.
„Genau das möchte ich auch und ich kann dir sagen, ich habe eine riesengroße Überraschung für dich.“
Ira konnte es kaum erwarten: „Eine Überraschung? Sag schnell welche?“
„Meine Eltern haben uns angeboten, dass wir zu ihnen ins Haus ziehen können. Es ist genug Platz vorhanden. Einige Räume stehen völlig leer. So würden sie wieder sinnvoll genutzt.“
Björn sah Ira voller Erwartung an und fragte im selben Moment erschocken: „Ira, geht es dir nicht gut, du siehst geradezu erbärmlich aus“.
Daraufhin sprang sie vom Sofa und rannte Richtung Bad. Ihr wurde plötzlich speiübel.


© Martina Pfannenschmidt, 2015

Kommentare:

  1. Liebe Martina, oh Gott, ich würde dem Pärchen empfehlen mindestens eine oder zwei Autostunden entfernt ein Haus zu suchen, nur nicht zu dieser Schwiegermutter. Ich kann da ein Lied davon singen. Wir haben das auch gemacht und das war gut so. Liebe Grüße Eva

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    1. Lach!!! Das klingt nach einer gewissen Erfahrung mit Schwiegermüttern - oder eben mit einer Schwiegermutter!! Lach!!! Wir sind über 2 Autostunden voneinander entfernt, aber ich kann mich über meine Schwiegermutter wahrlich nicht beklagen!! LG Martina

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  2. Hallo Martina, ich bin durch Zufall auf deinen Blog gestoßen und finde ihn toll.
    Ach du liebe Güte - nichts geht über ein eigenständiges Familienleben, da kann man sich noch so sehr oder auch weniger gut verstehen.
    Dein Buch "Alles geschieht, wie es geschehen muss" habe ich schon auf meiner Merkliste.
    Ich wünsche dir einen möglichst hitzefreien Tag.
    Lg Sadie

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    1. Das freut mich sehr, dich hier begrüßen zu dürfen und noch mehr, dass es dir gefällt und du - vielleicht - wieder kommst?! ?! - Ich hoffe, du bist von meinem Büchlein nicht enttäuscht, wenn du es irgendwann einmal liest. Heute hat es mit dem hitzefrei nicht so ganz geklappt - aber morgen soll es sich ja sehr abkühlen. Ich bin nicht traurig darum!!! LG Martina

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  3. Die "liebe Schwiegermutter", da hast du ein schönes Thema ausgesucht. Zum Glück sind nicht alle so, aber warum sehen die Männer ihre Mütter immer ganz anders?
    Ich hoffe, du wirst das Pärchen nicht dort einquartieren.
    LG Elke

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    1. Du weißt doch, zwischen Mutter und Sohn passt kein Blatt Papier!!! Lach!!! Aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Meine Schwiegermutter hat ihre Kinder alle sehr zeitig los gelassen!!! Danke und LG! Martina

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  4. Liebe Martina,

    das ist ein unerschöpfliches Thema.
    Zum Glück gibt es auch gute Schwiegermütter.

    Sonnige Grüße
    Elisabeth

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    1. Ja, das stimmt - und ich habe eine 'erwischt'! Danke und LG! Martina

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  5. Liebe Martina,
    sicher weißt du, was ich dem jungen Paar empfehlen würde ...
    Alt und jung können durchaus zusammen passen, wenn jede Partei Rücksicht nimmt und sich nicht einmischt. Ich habe das ja leider nicht erfahren, als wir jung waren, sondern gegenteilige Erfahrungen gemacht. Jetzt aber, da meine Tochter hier bei uns wohnt, mache ich bessere Erfahrungen - es funktioniert ganz wunderbar, da wir alle die Grenzen des anderen respektieren!
    Liebe Grüße
    Regina

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    1. Da muss ich wirklich lachen!! Ja, das kann ich mir vorstellen, was du ihnen rätst! Aber schau, jetzt darfst du erleben, dass es auch ganz anders sein kann. Das ist doch wirklich schön - genieß es!! LG Martina

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  6. Na, da bin ich jetzt wirklich total gespannt,wie Du bzw. Ira aus dieser Situation wieder heraus kommt. Das sieht mir nämlich nicht nach einem harmonischen Zusammenleben aus. Aber wer weiß, vielleicht gleicht der Schwiegervater vieles aus. Trotzdem würde ich Ira einen guten Rat geben wollen... ;-)
    LG
    Astrid

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    1. Ja, da bin ich auch gespannt. Man kann ja für Ira nur hoffen, dass sie ihren Björn umstimmt. Aber man weiß ja nie, wie das Leben so spielt!!! Danke und LG! Martina

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  7. Danke, Martina, wunderbar beschrieben, richtig gut vorstellbar ;)

    Interessiert mich auch sehr, wofür sie sich entscheiden.

    Hoffentlich hilft er zu seiner Frau und hört nicht auf seine Eltern ...

    Alles Liebe
    Eva :)

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    1. Da bin ich auch gespannt, ob sie ihn umstimmen kann. Aber seine Mutter ist doch nett - sagt er!!! Lach!! LG und Dankeschön! Martina

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  8. Oh ja, da könnte ich auch Geschichten erzählen...
    Danke für die schöne Geschichte, liebe Martina!
    Ich wünsch Dir noch einen schönen Abend,
    Allerliebste Grüße, Claudia

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    1. Mensch Claudia, dann mach doch mal: Geschichten erzählen, meine ich!!! Danke dir für den Besuch und den Kommentar! LG Martina

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  9. Oh Gott - bei DIESER Aussicht wäre MIR auch speiübel geworden! **lach**. Dabei hatte ich eine Super-Schwiegermutter, die ihre Herren Söhne NIE auf einen Sockel gestellt und angebetet hat. Im Gegenteil - wenn es beispielsweise darum ging, etwas Neues anzuschaffen, war sie auf MEINER Seite ... Sie kam nie unangemeldet, hat sich niemals in meine Haushaltsführung eingemischt (auch wenn sie mit Sicherheit nicht immer damit einverstanden war), und kritisiert hat sie mich auch nicht, Im Gegensatz zu MEINER Mutter ... Ich hatte wirklich sagenhaftes Glück in dieser Hinsicht!
    Und trotzdem - in einem Haus zusammen wohnen - ich glaube nicht , dass das auf Dauer geklappt hätte!
    Liebe Grüße
    Christine

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    1. Nee, also zusammen wohnen wollte ich mit meinen Schwiegereltern auch nicht - wohingegen mein Mann mit seinen Schwiegereltern zusammen gelebt hat und es hat wunderbar geklappt!!! Mein Schwiegersohn ist ja nun auch zu uns gezogen - und auch das funktioniert!! Man muss natürlich von allen Seiten etwas dafür tun!!! LG Martina

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  10. Liebe Martina,
    ich glaube, da wäre mir auch speiübel geworden. Mit einer solchen Schwiegermutter möchte ich auch nicht unter einem Dach leben. Dann lieber vorerst auf den Garten verzichten.
    Einen schönen Abend wünscht Dir
    Irmi

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    1. Mal sehen, wie sich die zwei entscheiden! Danke, dass du hier warst und für den Kommentar! LG Martina

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  11. Ich weiß ja, dass es bei euch klappt, aber du bist ja eine Schweigermutter zum niederknien, hahaha, Meine große Schwester hat sich nach dem Tod der Scheigermutter überreden lassen mit der Familie zum Schweigervater zu ziehen, Haus und Garten für die Kinder, haahaaa, keine ruhige Minute hatte sie mehr.
    Einmal sagte sie zu mir: Wenn er mal tot ist, dann haben wir es schön. Meine Schwester starb mit 48 Jahren, ihr Schweigervater wurde 96 Jahre und hat sie noch viele Jahre überlebt.
    Ich mochte meine Schweigermutter sehr gern, aber zusammenleben, weiß nicht.LGLore

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    1. Liebe Lore, ich merk schon, wenn ich auf den Arm genommen werde!!! Du nun wieder!!! - Bei uns sagt man: Auf den Tod eines anderen, da kannste lange warten!!! Es ist schon sehr traurig, wenn man wirklich auf das Ableben eines anderen Menschen hofft! - LG Martina

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  12. ojee da wärs mir auch ohne Schwangerschaft speiübel geworden ... ja was man alles so treibt wenn die Schwiegereltern kommen!
    Toll erzähle mal wieder und Spannung ist da für die Fortsetzung!
    Lieben Gruss Elke

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    1. Als wir noch ganz jung verheiratet waren, habe ich auch immer einen Aufwand betrieben, wenn sich die Schwiegereltern ansagten. Da wir einige Hundert Kilometer entfernt wohnten, hieß das immer: Sie blieben mehrere Tage und übernachteten bei uns. Aber wie gesagt: Sie sind wirklich nett!! LG Martina

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  13. seeeehr schön erzählt,
    obwohl ich weiß nicht, ob ich dem Björn trauen würde. Ich glaube er ist doch auch noch ziiiiemlich auf seine Eltern fixiert :-$
    :O) .....

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    1. Meine liebste Renate, merkste was? Du bist völlig ausgepowert und hast gar keine Kraft mehr, einen Kommi zu schreiben!!!! Sie werden immer kürzer!!! Lach!!! Aber meine Antwort auch - heute ist die Luft raus!!!! Machs gut!!!

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    2. Ach liebe Martina, du kennst mich wirklich schon gut :-)
      Wie recht du hast, es fällt mir abends nicht nur schwer, die Gedanken zu sammeln, nee, da ist auch der Elan und der Witz weg *lach*
      Wo die dann wohl hin sind ?? - Bestimmt beim Kränzen und schütten sich einen hinzter die Binden (kennst du den Ausdruck?)
      Wenn ich um die Jahreszeit fast den ganzen Tag draußen bin, ist mein Kopf abends echt leer. KOmisch - oder ??
      Dann reicht es noch auf Balkonien etwas zu häkeln oder vielleicht auch noch eine kleine, leichet Sendung im Fernsehen. Lesen ist dann gar nicht mehr drin, weil mir nach zwei Seiten die Äuglein zufallen und sogar Treffen mit Freunden ist dann meist anstrengend und Fräulein Renate wird zusehends stiller *lach*
      :O) .....

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    3. Klar kenne ich das. Hier schüttet man sich auch einen hinter die Binde! Da könnte ich doch mal recherchieren, woher das genau kommt. Die Binde könnte vielleicht die 'Fliege' sein? Keine Ahnung. Ich werde mal schauen!!! Was machst du denn jetzt gerade? Bratkartoffeln für den Herrn Gemahl!!! Mhhhh soooo lecker!!!

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    4. ..... oje, immer wenn ich "meinen Senf" nochmal lese, sehe ich soooo viele Buchstabendreher oder sogar fehlende Buchstaben. So schreib ich doch nicht !!!!!!
      Nee, das bin ich nicht !!!!!! Da muss doch noch einer dazwischen funken *tss
      ob das wohl die A..`s sind *lautlach*
      :O)

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