Mittwoch, 30. Dezember 2015

Gedanken zum Jahreswechsel

Das neue Jahr steht vor der Tür – so sagen wir.
Ich empfinde es anders:
Es liegt hinter einer noch verschlossenen Tür.
Ich stehe davor und kann nicht sehen,
was sich hinter dieser Tür befindet.
Ich schaue zurück und sehe die Jahre,
die ich schon erlebt - gelebt - habe.
Was hinter mir liegt, weiß ich –
was noch vor mir liegt,
entzieht sich meinem Blick.
Ich schaue auf das vergangene Jahr
und denke an einige Menschen,
mit deren Tod nicht zu rechnen war.
Plötzlich – unerwartet – sind sie gegangen.
Ein trauriges Weihnachtsfest liegt hinter den Familien
und nur schwer ist Zuversicht für das neue Jahr zu finden.
Ebenso traten unerwartet neue Menschen in mein Leben,
die es bereichern und wofür ich sehr dankbar bin.

Wenn ich vor dieser Tür zu einem neuen Jahr stehe,
kann ich es nicht verhindern,
dass ich innehalte und Ausschau halte.
Eigenartig,
denn eigentlich geschieht ja nichts Besonderes:
Ein Tag folgt auf einen anderen – eine alltägliche Situation.
Und doch ...
Ein neues Jahr verbinden wir immer mit Hoffnungen –
Hoffnung auf positive Lebensveränderungen:
-      möge die Krankheit von mir gehen
-      möge sich das ersehnte Kind auf den Weg machen
-      möge sich Arbeit finden,
damit sich die finanzielle Situation verbessert
-      möge es weniger Streit in der Familie geben
-      möge Friede im Land herrschen und – und – und
1000 Menschen – 1000 Wünsche!

Was liegt hinter der Tür?
Grauer Alltag?
Eine schicksalhafte Wendung?
Krankheit?
Trauer, Krieg, Unglück?
oder
Gesundheit, Liebe, Frieden und Glück?
Ich habe es nicht in der Hand – ich kann nichts beeinflussen!
Ist das so?
Wenn es so wäre, würde dies bedeuten,
dass wir dem Leben ausgeliefert sind – völlig schutzlos!
Ein wie ich finde Furcht erregender Gedanke.
Ich möchte niemandem ausgeliefert sein!

Schauen wir genauer hin:
Streit in der Familie – 
kann ich wirklich nichts tun?
Doch ich kann etwas tun.
Ich kann mich verändern –
meine Reaktion auf andere kann ich verändern
und schon habe ich ein Muster durchbrochen.
Wenn ich anders als gewohnt reagiere,
muss es mein Gegenüber auch tun.
Ich kann hinschauen und mich fragen,
warum der andere so ist, wie er ist
 und warum er so reagiert, wie er reagiert
und warum ICH bisher so darauf reagiert habe!
Welche Lebensumstände haben ihn so werden lassen?
Dann kann ich diesem Menschen mit Verständnis begegnen.
Das könnte mein erster guter Vorsatz für 2016 sein:
Andere so anzunehmen, wie sie sind
und ihnen Verständnis entgegen zu bringen
und mich nicht an ihnen zu reiben.

Krankheiten!
Bin ich einer Krankheit ausgeliefert?
Kann ich wirklich nichts anderes tun,
als Medikamente zu nehmen?
Auch hier gilt: Schau hin!
Warum bin ich erkrankt?
Was ging dieser Krankheit voraus?
Eine Krankheit will uns immer auf etwas hinweisen.
Es ist der Hilferuf unserer Seele: Schau hin!
Es gibt inzwischen einige Literatur,
die sich mit diesem Thema beschäftigt.
Die neue Medizin zum Beispiel.
Sie befasst sich mit den Gründen,
die zu einer bestimmten Erkrankung geführt haben.
Es sind Muster erkennbar.
Bestimmte Krankheiten und die Lebenssituationen
der erkrankten Menschen
zeigen Parallelen auf.
Aber:
Es ist nur dort Heilung möglich,
wo wir erkennen und dann erlösen.
Das kann eine schwerwiegende Entscheidung
erfordern. Doch dann ist Heilung möglich -
auch dann, wenn Ärzte etwas anderes sagen!
Dafür gibt es ein Wort:
Wunder!
Dort kann das Wunder der Heilung geschehen,
wo ich mich mit meiner Erkrankung und dem Ruf
meiner Seele, der dahinter steckt, auseinander setze!
Was will mir meine Seele sagen?
Die Antwort liegt tief in uns.
Möge es im Jahr 2016 viele Wunder geben!

Wenn wir betroffen sind,
weil ein lieber Mensch verstirbt,
fallen wir in eine tiefe Trauer.
Wenn wir sie annehmen, sie durchleben,
werden wir eines Tages den Menschen loslassen können
und damit unseren Schmerz und unsere Trauer.
Niemand sagt, dass dies einfach ist –
aber es ist möglich!
Viele Menschen haben es uns bereits vorgelebt.

Mit diesen Gedanken verabschiede ich das alte Jahr!
Ich möchte meinen Rucksack mit allem Schweren an der
Tür zum neuen Jahr stehen lassen.
Wenn ich um 24 Uhr die Tür zum neuen Jahr öffne,
möchte ich ‚Altlasten’ nicht mit hinüber nehmen.

Ich möchte die Tür zum Jahr 2016
voller Zuversicht und Hoffnung öffnen.
Vorsichtig, noch ein bisschen zaghaft und unsicher
werden meine ersten Schritte sein.
Doch dann werden sie sicherer werden,
wenn ich erkenne,
dass ich nicht alleine unterwegs bin.
Auf Schritt und Tritt ist da jemand,
der mich führt, mich leitet und an die Hand nimmt.
Das allerdings muss ich erkennen und die Hand annehmen!

Allen, die meinen Weg bis hierher begleitet haben,
bin ich dankbar, denn jeder hat auf seine Weise
mein Leben bereichert und mich etwas gelehrt!

Danke auch euch allen!
Die meisten Besucher meines Blogs kenne ich persönlich nicht
und doch sind wir alle untereinander verbunden
und können uns stützen –
auch wenn uns viele 1000 Kilometer trennen!

Mein Wunsch für uns alle ist ein
fröhliches
friedliches und
glückliches Jahr 2016!

Martina Pfannenschmidt




Ich freue mich,

 Peggy,

in meinem Bloghaus
begrüßen zu können!
Wie schön, dass du da bist!




Kommentare:

  1. Liebe Martina,

    LOSLASSEN ist ein Zauberwort.
    Es gelingt oft, aber nicht immer.

    Deine guten Wünsche erwidere ich von Herzen.
    Elisabeth

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  2. Liebe Martina,
    das waren viele Gedanken, die Du Dir zum alten und neuen Jahr gemacht hast. Gute Vorsätze begleiten uns immer hinüber in das Neue Jahr. Viele von ihnen werden wir auch in die Tat umsetzen, einige werden wir wieder aufgeben, aber eines sollten wir immer tun: Wir sollten immer unser Bestes geben, damit für uns und andere das kommende Jahr ein gutes Jahr wird.
    Ich wünsche Dir und Deiner Familie einen guten Rutsch und ein gutes, friedliches und gesundes Jahr 2016!
    LG und wir lesen uns!
    Astrid

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  3. Liebe Martina !

    Sehr schöne Gedanken zum heutigen Tag.
    Da ist ein Rückblick schon erlaubt, ansonsten nach vorne blicken und die Tür für Neues ganz weit aufmachen.

    Danke für dein Willkommen, ich freue mich auch hier zu sein.
    Alles Gute für 2016 !

    LG Peggy aus Wien

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  4. Liebe Martina,
    danke für diese schönen Gedankengänge ...
    Ich wünsche Dir und Deinen Lieben schöne letzte Stunden im alten Jahr und einen guten Rutsch in ein schönes, kreatives, friedvolles und vor allem gesundes Neues Jahr!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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  5. liebe Martina
    ich wünsche dir und der Familie ein gesundes und gutes Jahr.
    Ich sehe immer wieder so gerne hier herein und erinnere mich gerne an die Gedanken die wir gemeinsam schon ausgetauscht haben.
    Alles Liebe
    mit lieben Gruß von mir
    Sophie

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  6. War letztes Silvester nicht erst gestern gewesen? So kommt es mir fast vor und doch liegt ein ganzes Jahr dazwischen und inmitten ließ ich mir immer wieder ein Stück von der Glückstorte mit den vielen Sahneschnittchen der Poesie schmecken, zu der auch die deine gehört liebe Martina ;-)

    Nun wünsche ich dir/euch einen gesunden Start ins Neue Jahr und ganz viel vom süßen Glück, wie immer es auch aussehen mag, Ulla

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  7. Guten Morgen liebe Martina,
    DANKE, DANKE, DANKE für deine Worte und die Wünsche zum Jahresende. Ich bin zu tiefst bewegt!!!
    Dir und deiner Familie wünsche ich ein gesegnetes 2016.

    Herzliche Grüsse

    Anita

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  8. Liebe Martina,
    danke für die Gedankengänge ...

    Ich wünsche dir ein Gutes und gesundes Neues Jahr, mit vielen kreativen Ideen!
    *✿*.*✿* *✿*.*✿* *✿*
    Herzlichst grüßt Dich
    ♥☼♥ Klaudia ♥☼♥

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  9. Liebe Martina, schöne Gedanken hast Du geschrieben. Danke für Deine schönen Geschichten, Gedichte und Beiträge. Einen guten Rutsch wünsche ich Dir, alles Liebe Eva

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  10. Hallo Martina,
    auch zu Dir schlüpf' ich im alten Jahr noch kurz herüber und wünsch' Dir einen guten Start ins Jahr 2016. Auf, dass es ein gutes Jahr wird und der Rücksack das nächste mal ganz wenig bepackt ist. Achtsamkeit - ein großes Wort, das mich nächstes Jahr begleiten wird. Ich bin hier gerade noch etwas am Vorsätze sammeln. Auch wenn viele das unnötig finden, mir tut es immer ganz gut mir was vor zu nehmen und erinnert zu werden. Du wirst bestimmt davon lesen.
    Alles Liebe für Euch
    Manu

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  11. Liebe Martina,
    danke für deine gehaltvollen Gedanken! Es lohnt sich, darüber nachzudenken.
    Ich wünsche dir und deinen lieben einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein glückliches, gesundes neues Jahr 2016!
    Herzliche Grüße
    Regina

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  12. Liebe Martina

    Danke für deine tiefsinnigen Gedanken ,danke
    für deine immer wunderbaren Geschichten hier !

    Dann hier noch einmal das Gedicht von Sohnemann Andreas :

    Es spielt keine Rolle wer ,wo oder was wir sind.
    Wichtig ist nur, dass wir Hand in Hand gehen mit unserem
    inneren Kind. Es trägt Liebe, Frieden und Humor in sich ,
    urteilen tut es nicht. Erinnern wir uns im neuen Jahr
    immer an dieses Gedicht, verstecken uns nicht im Schatten,
    sondern lachen im hellen Licht !

    In diesem Sinne wünsche ich dir ein
    glückliches neues Jahr !
    Liebe Grüsse
    Margrit

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  13. Ach Martina,
    du kannst dich immer so gut ausdrücken und deine Empfindungen in wunderschöne Worte packen.
    Für Vieles kann ich mich dir anschließen, bei einem jedoch bin ich doch schon voller Zweifel.
    Zitat: Es ist nur dort Heilung möglich,wo wir erkennen und dann erlösen.
    Das kann eine schwerwiegende Entscheidungerfordern. Doch dann ist Heilung möglich -
    auch dann, wenn Ärzte etwas anderes sagen!
    Dafür gibt es ein Wort:
    Wunder! "
    Ich kenne ein paar wenige Menschen, die sehr leidgeprüft sind und mit todbringender Krankheit leben müssen, wenn ich denen deine Worte vorlesen, ich glaube nicht, dass sie dem beistimmen können.Es gibt Krankheiten bei menschen, die nicht so leicht zu erklären sind.
    Wäre es immer so, dann gäbe es mit Sicherheit viel mehr "Wunder "
    Liebe Martina,
    ich hoffe sehr, dass du mir meine Offenheit nicht übel nimmst, denn ich lese sehr gerne bei dir und schätze dich als Person auch sehr.
    Trotz aller Zweifel hoffe ich,
    dass das neue Jahr ein gutes Jahr wird mit Freude, Gesundheit und Zuversicht für uns alle.
    ♥liche Grüße
    Jutta



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    1. Liebe Jutta, darauf möchte ich persönlich antworten! Als ich mir diese Gedanken vom Herzen schrieb und sie später las, standen mir einige Menschen vor Augen, die schwer - sehr schwer - erkrankt sind. Mir war klar, dass sie und auch andere Leser meines Blogs mir nicht zustimmen und den Gedanken, die ich über Krankheiten niederschrieb, nicht zustimmen und sie für falsch halten. Das ist aber so in Ordnung. Aber: Es gibt Heilungen bei todkranken Menschen - Spontanheilungen sogar - und da sprechen wir von einem Wunder. Und wie es dazu kommt - jedenfalls nach meinem Empfinden - habe ich aufgeschrieben.
      Weißt du, in meinem nahen Umfeld gibt es einen solch schwer kranken Menschen, dem vor über 4 Jahren gesagt wurde, dass er nur noch ein paar Wochen zu leben habe. Er hat den Ärzten keinen Glauben geschenkt. Er hat auch diesen Jahreswechsel noch miterlebt, auch wenn es wohl sein letzter gewesen sein dürfte. Ärzte sollten viiiiel vorsichtiger mit derartigen Aussagen sein und den Willen - den Überlebenswillen ihrer Patienten - nicht unterschätzen. --- Ich habe mich sehr viel mit Krankheiten und ihren Ursachen auseinandergesetzt, sehr viel dazu gelesen, und das, was ich schrieb, ist meine Erkenntnis daraus. MEINE Erkenntnis. Jeder mag seine eigene finden! --- Ich wünsche dir ein glückliches Jahr - es wird besonders werden durch die Geburt deines ersten Enkelkindes! LG Martina

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    2. Danke Martina,
      für deine einfühlsamen Worte. Natürlich war mein Kommentar nicht als Kritik, sondern als mein persönlicher Zweifel gemeint.
      Und ich sehe, wir akzepieren unsere Meinung gegenseitig.
      Und das ist schön so :-)
      Wir sehn`uns, bis bald
      liebe Grüße
      Jutta

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  14. Liebe Martina, sehr vieles was Du schreibst spricht mir aus der Seele, erlebt und gelebt.
    Die Tür die ich erst öffnen muss hat mir gefallen.Was vor uns liegt wissen wir nicht, aber einiges kann man beeinflussen, wenn es denn da ist.
    Krankheiten die man bekommt ohne eigenen Einfluss muss man annehmen, mit ihr leben und mit ihr reden, damit sie uns nicht beherrscht, sondern wir sie, das geht! Ausnahmen gibt es viele, aber positive Gedanken helfen.
    Ich bin gespannt was das Jahr mir bringt, wie jedes Jahr immer wieder.
    Dir einen guten Start und öffne die Tür, herzlichst Klärchen

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  15. Liebe Martina,
    so wunderbar formuliert, ich danke Dir.
    Ich stimme Dir im Grunde zu.
    Und ich habe Juttas Kommentar und Deine Antwort darauf sorgfältig gelesen.
    Es gibt unheilbare Krankheiten und es gibt immer wieder, nicht in jedem Fall, unerwartete Heilungen - Wunder eben. Und doch kann einer, auch unheilbaren Krankheit, Gutes entwachsen. Ich habe es am eigenen Leib erfahren.
    Ich bin frohen Mutes durch die Tür gegangen (ein schönes Bild) und bin neugierig auf den Weg der vor mir liegt!
    Dir auf Deinem weg alles Gute!
    Marle

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  16. Liebe Martina,
    deine Gedanken zum Jahreswechsel sind sehr gut und wie du denken viele Menschen an das zurückliegende Jahr und blicken zuversichtlich in die Zukunft.
    Ich finde ja, dieses denken muss nicht zwingend und für manche krampfhaft zum Jahreswechsel sein. Ist dieser Zeitpunkt doch nur eine Zeitangabe und jedem ist das ganze Jahr über die Möglichkeit gegeben, sich dankend zurück zuerinnern und zuversichtlich in die Zukunft zu schauen.
    :O) .....

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  17. Liebe Martina, all Deine Gedanken zum Jahreswechsel sind wundervoll, Nachdenkenswert und ich habe mich in Deinen Gedanken mit meinen Grübeleien wiedergefunden. Mir geht auch so vieles durch den Kopf nur ich weiß auch, wie begrenzt ich leider nur helfen kann. Aber helfen und tun das werde ich!!! Ich wünsche Dir ein gesegnetes und trotz allem wundervolles Jahr denn wer so viel Liebe in sich trägt wie Du, für den kann es nur schön werden auch mit negativen Überraschungen... Ganz liebe Grüße zu Dir von Celine

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  18. Liebe Martina,
    ja, ich denke auch, dass man sein Leben ändern kann. Aber man muss auch den Mut, den Willen und die Kraft dazu haben.
    Mir gefällt die Vorstellung, dass man einen Teil seiner Last an der Schwelle zurücklassen kann. Nun, da ich die Verantwortung, Sorge für meine Eltern nicht mehr tragen muss, fühle ich mich auch in der Lage so einige „Gesteinsbrocken“ aus meinem Leben fortzuräumen. Nicht alle auf einmal, aber mal einen hier und einen da.
    Und solche Türschwellen gibt es sicher nicht nur zu Jahresbeginn. Denke, man steht immer wieder mal vor einer, kann sein Gepäck neu ordnen und überlegen, welchen unnötigen Ballast man jetzt noch loswerden möchte.

    Auch dass man nicht alleine unterwegs ist, sondern immer wieder Wegbegleiter hat, die sich gegenseitig helfen, unterstützen sehe ich wie du. Einige begleiten einen nur ein kurzes Stück, aber andere sind lange Strecken an unserer Seite. Und ich freue mich sehr, dass auch du zu so einem Wegbegleiter von mir geworden bist *dichmalliebdrück*.

    ∗♥∗☆❄★❄☆∗♥∗
    Herzlich grüßt
    Uschi

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    1. Ja, Achtsamkeit passt noch prima dazu. Danke für den Tipp. Habe es gleich noch mit aufgenommen. Freue mich, dass dir mein neuer Header gefällt. Bis bald *fröhlichwink*.

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