Donnerstag, 30. Juli 2015

Hattet ihr auch schon mal ein Brett …

... nein, nein – nicht vor dem Kopf?!?! 

Das meine ich nicht!!!

… in eurem Briefkasten???

Nee??? 
Aber ich!!!

Glaubt ihr nicht?
Dann kommt hier der Beweis:


Ich hatte ihn doch glatt vergessen, den

Weltpostkartentag.

Aber JEMAND hat daran gedacht
und dieser JEMAND war die liebe


Schaut mal:

Liebe Manu,
ich habe mich riiiieeeesig gefreut!!!
Danke, dass du mich an den Tag 
erinnert und
mich außerdem soooo überrascht hast!!!!


Vielen, vielen Dank!!!


Ein 
herzliches Willkommen
gilt heute
Frau Sonnenhut!
Wie schön, dass du da bist!!!


Mittwoch, 29. Juli 2015

Ihr E-Book ist nun für den Vertrieb frei gegeben!!

Genau diesen Satz wollte ich lesen – und nun ist es so weit! 
Schaut, diesen Brief erhielt ich gestern:


Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass wir die Titelmeldung Ihres E-Books Kunterbunt ist auch 'ne Farbe an unsere Handelspartner verschickt haben.

Das E-Book wird in Kürze in E-Book-Shops wie Apple iBooks, dem Amazon Kindle Shop, den Tolino Shops oder Google Play erhältlich sein, sowie in vielen anderen Online-Shops und bei über 2.000 Online-Buchhändlern. 


Ihr E-Book erscheint mit der ISBN 9783739256115. 

Es wird für 14 Tage zum Promotionpreis von 0,99 EUR 
und danach zum Verkaufspreis     von 1,99 EUR angeboten. KLICK!


Dienstag, 28. Juli 2015

Ein schwarzer Tag

Manchmal benötigt man eine Pause!!!

Liebe Leser/innen,
mit der heutigen Geschichte
verabschiede ich mich / wir uns
in eine kleine Sommerpause!
Wir sind überein gekommen,
dass wir eine kleine Schaffenspause benötigen.
Deshalb gibt es die nächste Reizwörter-Geschichte 
erst am

1. September.

 In den kommenden Wochen wird es in meinem Blog
allgemein stiller werden.
Wann immer ich die Zeit finde, werde ich mich hier 
und auch bei euch zu Worte melden,
allerdings nicht regelmäßig!!

Heute gibt es noch einmal eine Geschichte - 
wie immer nicht nur hier, sondern auch bei



Schmetterlinge – Umleitung – drängeln – schütten – blau

Viel Freude beim Lesen und bis ganz bald!

Bildergebnis für gifs stau

Philipp befand sich auf dem Rückweg zu seiner Wohnung und fühlte sich miserabel. Gerade hatte seine Freundin mit ihm Schluss gemacht. Klar hatte er bemerkt, dass es zwischen ihnen nicht mehr so lief, wie zu Beginn ihrer Beziehung. Er hatte gemeint, es läge an der räumlichen Distanz und gehofft, dass sie es dennoch schaffen könnten, wieder zueinander zu finden. Nun hatte sie ihm eröffnet, dass es einen anderen Mann gab. Er sei ganz plötzlich in ihr Leben getreten und sie habe sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Ihn, Philipp, hatte sie gerade eiskalt abserviert und so fühlte er sich auch.
Mit dieser Situation musste er jetzt erst einmal klar kommen. Den Gedanken, ab jetzt wieder an jedem Wochenende mit den Kumpels in irgendwelchen Kneipen oder Diskotheken abzuhängen in der Hoffnung, irgendwo und irgendwann eine neue Liebe zu finden, fand er einfach grauslich.
„Dass darf nicht wahr sein“, rief Philipp. Die Verkehrszeichen waren eindeutig. Die Strecke, die er befahren wollte, war gesperrt. Er hatte die Meldung im Radio und die frühzeitigen Hinweisschilder gar nicht wahrgenommen. Es blieb ihm sowieso nichts anderes übrig, als die ausgeschilderte Umleitung zu nehmen. Im selben Moment drängelte sich ein Fahrzeug an ihm vorbei. Philipp zeigte dem Fahrer einen Vogel. Was brachte ihm das, außer der Gefahr einen Unfall zu verursachen.
Die Umleitungsstrecke war sehr voll und nicht nur das, der blaue Himmel über ihm war verschwunden. Es wurde immer dunkler. Irgendwie passte dieses Grau zu seiner Stimmung. Philipp drehte das Autoradio lauter. Es gab eine erneute Verkehrsmeldung, die er nicht überhören wollte. Keine Minute später stand er – wie hundert andere auch. Wegen eines Unfalls kam es zu einer Vollsperrung der Umleitungsstrecke. Nichts ging mehr. Er hätte am liebsten vor lauter Frust ins Lenkrad gebissen. Was würde wohl noch kommen an diesem schwarzen Tag? Er stieg aus. Weit und breit war nichts zu sehen, außen Blech, genervte Menschen und Blaulicht in der Ferne. Das konnte dauern und er hatte nicht einmal Mineralwasser dabei.
„Philipp?!“
Er reagierte nicht darauf, da er sich nicht angesprochen fühlte.
„Philipp Schuster?!“, rief jemand noch lauter als zuvor.
Jetzt war ihm klar, dass er doch gemeint sein musste und sah sich suchend um.
Eine Frau winkte und kam auf ihn zu. Das war ihm ein bisschen peinlich. Und vor allen Dingen: Wer war das?
„Ich hab’s gleich gewusst!“, polterte die Person drauf los. „Du bist es! Das Kennzeichen mit deinen Initialen hat dich außerdem verraten. Erkennst du mich denn gar nicht?“
Es war ihm ein bisschen unangenehm, doch er erkannte die Frau wirklich nicht.
„Mensch, ich bin’s, das Mondgesicht!“, lachte sein Gegenüber schrill. Philipp war nicht besonders gläubig, doch in diesem Moment bat er den Himmel, die Erde möge sich auftun, damit er darin verschwinden könne. Simone, das Mondgesicht! Er hatte sie schon zu Schulzeiten gehasst. Womit hatte er das verdient? Ohne Punkt und Komma erzählte sie von ihrem Leben. Was ihr seit dem Schulabschluss alles widerfahren war und wie viel Beziehungen sie gehabt hatte und dann kam sie die Frage, auf die er die ganze Zeit gewartet hatte: „Gibt es jemanden an deiner Seite?“
Gerade als er dies bestätigen wollte, um keine falschen Hoffnungen bei seinem Gegenüben zu wecken, stand plötzlich eine sehr attraktive dunkelhaarige Frau neben ihm.
„Schatz, willst du mich gar nicht vorstellen?“, fragte sie ihn.
Wie bitte? Wer war das nun wieder und was sollte das? Diese Frau kannte er definitiv nicht. An sie hätte er sich erinnern können.
Die Dunkelhaarige reichte dem Mondgesicht die Hand. „Ich bin Ramona, seine Lebensgefährtin.“
Was? Philipp verstand nur Bahnhof.
„Schatz“, wiederholte sie, „ich störe eure Zweisamkeit nur ungern, aber schau nach oben, es wird bald wie aus Eimern schütten. Komm lieber zurück ins Auto. Da sind wir vor dem Regen sicher.“
„Tschüß“, rief die Dunkelhaarige dem Mondgesicht zu. „Es war nett, dich zu treffen. Aber jetzt bringen wir uns besser in Sicherheit.“
Ramona schob den verdatterten Philipp auf den Fahrersitz seines Autos, rannte elegant um sein Fahrzeug herum und setzte sich auf den Beifahrersitz. Sie lachte so laut, dass es das Mondgesicht sicher noch hören konnte.
„Wer sind Sie?“, fragte Philipp.
„Ihre Lebensretterin“, scherzte Ramona. „Wenn ich mich nicht ganz täusche, so haben Sie eben gerade sehr laut um Hilfe gerufen und ich habe diesen Ruf erhört.“
„Wie bitte?“
„Schauen Sie“, erklärte Ramona, „ich saß die ganze Zeit in meinem Auto direkt neben Ihrem und habe Sie beobachtet und ob ich nun wollte oder nicht, ich wurde Zeuge Ihres Gespräches mit dieser Dame, die sie wohl aus Schulzeiten kennen. Und weil Sie so unglaublich unglücklich dabei aussahen, dachte ich mir, ich greife mal ein.“
„Danke!“, erwiderte Philipp, bei dem jetzt so langsam der Groschen fiel. „Ich hatte heute einen echt beschissenen Tag, wenn ich das mal so sagen darf und diese Simone war wirklich das Letzte, was ich heute noch gebrauchen konnte. Sie haben mich gerettet. Danke noch mal!“
„Haben Sie Hunger oder Durst?“, fragte Ramona.
„Wenn ich ehrlich bin: Ja!“
„Warten Sie einen Augenblick!“ Schon war die Schönheit verschwunden, um nach kurzer Zeit mit einer Kühltasche voll mit den tollsten Leckereien zurück zu kommen. „Von meiner Mutter“, erklärte sie. „Wenn ich sie besuche, bekomme ich immer ein Carepaket mit nach Hause. Sie hat wohl Angst, dass ich sonst verhungere.“
Eine Stunden später standen sie immer noch an Ort und Stelle, doch inzwischen waren sie für diesen Stau sehr dankbar. Ohne ihn hätten sie sich wohl niemals kennen gelernt und was wäre dann aus den Schmetterlingen geworden, die sich bei ihnen beiden bemerkbar machten?!


© Martina Pfannenschmidt, 2015

gif: gratis Malvorlage

Montag, 27. Juli 2015

Sammeldank!

All ihr Lieben – vielen Dank für eure liebenswerten Kommentare zu meinen ‚musikalischen Gedanken’! Da wir am Wochenende Besuch hatten, lief mir die Zeit ein bisschen davon. Ich kam nicht dazu, jedem von euch persönlich zu danken. Ihr werdet es mir sicher nachsehen!

So, und nun gibt es eine Frage: Was denkt ihr, stimmt es, dass man im Lüneburger Rathaus den Schulterknochen eines Wildschweines betrachten kann?
Die Antwort: Ja, man kann! Und das ist der Grund:
Bildergebnis für gifs kostenlos wildschweineVor über 1000 Jahren verfolgten in den Wäldern, dort, wo sich die heutige Stadt Lüneburg befindet, Jäger die Spur eines Wildschweins. Sie spürten es auf und erlegten es. Als sie das Tier näher betrachteten, waren sie sehr erstaunt, denn sein Fell war schneeweiß. Die Jäger entdeckten so einen wahren Schatz: Salz! Sie verfolgten die Spur des Wildschweins zurück und fanden eine Solequelle.
Durch diesen Salzfund wurde die Stadt reich. Die Bürger ehrten das Tier, indem sie einen Schulterknochen aufbewahrten. Er wird heute noch in einem Glaskasten des Rathauses gezeigt.




Sonntag, 26. Juli 2015

Sonntagsgedanken - Musik

Ihr Lieben, 
das heutige Thema bei Ulla lautet:

Bildergebnis für gifs notenMusikBildergebnis für gifs noten

um zu schauen, wer sich sonst noch beteiligt!


Bildergebnis für gifs singen

Denk dir nur für eine Sekunde eine Welt,
in der die Eltern ihren Kindern nicht die Flötentöne
beibringen, sondern mit ihnen singen.

Denk dir nur für eine Sekunde eine Welt,
in der die Menschen nicht aufeinander schießen,
sondern sich in die Arme fallen und tanzen.

Denk dir nur für eine Sekunde eine Welt,
in der die einzige Sprache gesprochen wird,
die alle verstehen,
die der Musik.

© Martina Pfannenschmidt
Bildergebnis für bild musik
www.wandtatoos.de


Musik verbindet, was trennt.
Sie schlägt Brücken, kennt keine Grenzen.

Musik vertreibt so manchen Kummer
und spricht, wo Worte fehlen.

Musik berührt und erhellt
alles Dunkle in dieser Welt.

Musik ist sanftmütig und rein,
eine Gabe Gottes an uns Menschen.


© Martina Pfannenschmidt


Donnerstag, 23. Juli 2015

Irgendwie kam ich heute darauf, dass es über die

Haare

sehr viele Redewendungen gibt.

Als ich mich auf die Suche nach ihnen machte, war ich überrascht.

 Hier eine kleine Auswahl:

 

-         Das ist doch an den Haaren herbei gezogen.

-         Da sträuben sich einem die Haare.

-         Darüber lasse ich mir keine grauen Haare wachsen.

-         Das ist Haarspalterei.

-         Das ist doch wohl zum Haare raufen.

-         Da stehen einem die Haare zu Berge!

-         Der Junge frisst mir noch die Haare vom Kopf.

-         Die Zwillinge gleichen sich aufs Haar.

-         Er hat Haare auf den Zähnen.

-         Er fand ein Haar in der Suppe.

-         Er wollte ihm kein Haar krümmen.

-         Er hat ihn um Haaresbreite geschlagen.

-         Er hat kein gutes Haar an ihm gelassen.

-         Er hätte mich um ein Haar besiegt.

-         Er kam haarscharf vor der Böschung zum Stehen.

-         Das stimmt haargenau.

  

Fällt euch noch eine haarsträubende Redewendung ein?

Na, dann her damit!