Dienstag, 31. Mai 2016

Nichts!

Bildergebnis für gifs kostenlos flascheWas denkst du gerade? 
Vielfache Antwort: Nichts! 
Geht das überhaupt und gibt es ein Nichts? – 
Ich könnte jetzt antworten, ja das gibt’s. Zumindest bei meinem Schwiegervater. 
Bei ihm gab es nämlich früher eine Flasche Schnaps, auf die hatte er ‚Nichts’ geschrieben. 
Fragte er nun jemanden: 
‚Was möchtest du trinken’ und derjenige antwortete ‚Nichts’, bekam er genau diesen Schnaps serviert. :-)
Doch bevor ich jetzt ganz abschweife, widmen wir uns wieder dem wahren 'Nichts'.
Aber was ist das, dieses 'Nichts'? Absolute Leere? 
Es ist schwer, dieses 'Nichts' zu begreifen, da es sich ja immer um ‚etwas Greifbares’ handeln muss, damit wir es begreifen können.
Auweia, irgendwie komme ich hier nicht weiter und bevor ich mich jetzt ganz und gar im Nichts verzettele, halte ich fest: 
Möglich ist das ‚Nichts’, doch einfach unbegreiflich!



Samstag, 28. Mai 2016

Ratzeputz

Dass wir hier in Ostwestfalen um den Pudding gehen, hab ich euch schon erzählt. Und obwohl wir uns einbilden, ein ziemlich ‚reines’ Hochdeutsch ohne Dialekt zu sprechen, gibt es doch ein paar putzige Wörter, die vielleicht auch nicht jedem gleich geläufig sind:

            Ratzeputz und
        ratzekahl
        zum Beispiel!

Wenn das Essen ziemlich schnell gegessen (bei uns ‚verputzt’) wurde, war ratzeputz nichts mehr davon übrig und die Schüsseln ratzekahl leer. (Kein Krümelchen war mehr darin zu finden.)
Bitte nicht verwechseln mit 'ratzen', was schlafen bedeutet :- )!

zeitung-0015.gif Gifs, Bilder, Animierte Gifs
Habt ihr `ne Ahnung, was die ‚Mauken’ hier in dem Post zu suchen haben? 
Für all diejenige, die jetzt völlig im Dunklen tappen: Mauken sind Stinkefüße!!

Ich hatte die Erklärung klitzeklein unter den Begriff geschrieben. Das war dann wohl doch zu klein. :-) Deshalb gibt es jetzt noch eine große Erläuterung:
Mauken sind Stinkefüße!

Donnerstag, 26. Mai 2016

Einmal um den Pudding

In meiner letzten Geschichte kam die Frage auf: „Wollen wir einmal um den Pudding gehen?“ Ich hab mir gar keine Gedanken darüber gemacht, dass ihr diesen Ausspruch vielleicht gar nicht kennt. Doch Christine schrieb, sie musste es zuerst einmal googeln.
Für alle, die denken, dass die Familie zuerst einmal um den Tisch geht, bevor sie den Nachtisch verspeist :- ), kommt hier die Erklärung:
Es bedeutet, dass man einen Spaziergang macht und zwar einen Rundweg wählt – kreisrund wie die Puddingschüssel -.
Wir hier in Westfalen machen keine Runde mit dem Hund um den Block – wir gehen mit ihm einmal um den Pudding. 
Jetzt erst fällt mir auf, dass das für Außenstehende witzig klingt. Aber wenn man mit dem Spruch aufgewachsen ist, ist er völlig normal.




Freitag, 20. Mai 2016

Ihr dürft mich nicht verpetzen!!

Versprochen?!?

Früher gingen Poesiealben von 
Klassenkamerad(in) zu Klassenkamerad(in).
Heute sind es sog. Freundebücher,
in die sie etwas schreiben.

Ich gebe zu,
ich habe nicht gefragt,
ob ich diese Seite einstellen darf -
deshalb PSSSSST!!!!

Ich konnte aber einfach nicht widerstehen,
euch zu zeigen,
was ein Klassenkamerad 
unserer Großen 
ins Freundebuch geschrieben hat.

Lest mal -
vor allen Dingen den Schluss :-))))!!!


Darum mag ich dich so sehr:
Weil du so nett bist, süß lächelst
und übrigens - Pssst - Kuss!!

Ich finde, der Junge traut sich was.
Schließlich wird es ja auch 
von anderen gelesen.

Natürlich nicht von euch -
NEEEIIIN,
wie solltet IHR denn davon erfahren :-))))!!

Mittwoch, 18. Mai 2016

Blumen am Wegesrand

Mit ein bisschen Verspätung
erscheint sie nun heute, 
die neue Reizwörtergeschichte
des Monats Mai,
der folgende Reizwörter zugrunde lagen:
Muttertag – Maiglöckchen – freuen – ärgern – armselig
Weitere Geschichten lest ihr bei
Regina, Lore, Christine und Eva.

Meine Geschichte nimmt auch wieder an

Elkes froher und kreativer
Linkparty

teil.

Bildergebnis für gifs kostenlos maiglöckchen

Die Sonne schien und Elisabeth entschied, einen ausgiebigen Spaziergang zu machen. Sogleich kam ihr eine Frage in den Sinn, die ihr Vater häufig gestellt hatte, als sie noch ein kleines Mädchen war: „Wollen wir einmal um den Pudding gehen?“
Immer hatte sie mit einer Gegenfrage geantwortet: „Um den kleinen oder den großen Pudding?“
„Natürlich um den Großen!“, hatte ihr Vater geantwortet.
Diesen Weg wollte sie jetzt auch nehmen.
Es war schön, sich an solche Äußerungen zu erinnern. So gerieten all die Lieben, die bereits auf der anderen Seite des Lebens waren, nicht in Vergessenheit.
Ihr Weg führte Elisabeth vorbei an grünen Wiesen, auf denen die unterschiedlichsten Blumen und Kräuter wuchsen, an denen sie sich erfreute. So viele Heilkräuter waren darunter, von denen wir sagen, es seien ‚Unkräuter’. Es wäre vermessen, dieses als armselig zu bezeichnen, doch das Wissen darum, welche Pflanzen bei welchen Erkrankungen heilsam sind, war den Menschen einst präsenter. Sie kannten noch die Heilmittel, die direkt vor unserer Haustür, in der ‚Apotheke Gottes’ wachsen.
Elisabeth hielt einen Moment inne, um die Augen über das frische Grün wandern zu lassen und es in sich aufzusaugen. Im Mai, wenn die Natur voll erwacht, zeigt sie ihr schönstes Kleid. In ein paar Wochen würde sich das Grün verändern. So schön wie jetzt war es nur im Wonnemonat.
Tief atmete sie ein und nahm einen Augenblick auf einer Bank Platz. Elisabeth schloss für einen Moment die Augen und ließ sich die Sonne direkt ins Gesicht scheinen.
Die Sonne - ohne sie würde kein Wachstum möglich sein. Doch ohne Regen auch nicht. Beides benötigen wir. Die Natur hatte es wunderbar eingerichtet. Alles war fantastisch aufeinander abgestimmt. Die Tier- und Pflanzenwelt hielt sich an den göttlichen Plan, der dahinter stand. Elisabeth ärgerte sich darüber, dass der Mensch so oft in dieses perfekte System eingreift.
Ihr Blick fiel auf ein Weizenfeld. Wir Menschen legen ein einziges kleines Weizenkorn in die dunkle Ackerfurche und wundern uns kaum noch darüber, dass eines Tages das Feld zart ergrünt und später zu einem gold wogenden Ährenfeld wird. Das ist doch ein Wunder! Haben wir es verlernt, dieses Wunder zu sehen, das mit einem Korn beginnt und mit leckerem Brot für uns endet? Wie viel Mühe steckt darin. Das Korn wird ausgesät, schließlich geerntet und zu Mehl gemahlen. Daraus wird ein Teig zubereitet, der anschließend in der Glut eines Ofens gebacken wird, um eine Familie zu nähren. Elisabeth kam eine Bibelstelle in den Sinn: ‚Denn euer Vater weiß wohl, was ihr bedürft, ehe ihr ihn bittet.’
Sie setzte ihren Weg fort und kam an einem wunderschönen Bauerngarten vorbei. An einem schattigen Plätzchen blühten die ersten Maiglöckchen. Elisabeth erinnerte sich daran, dass eine Legende besagte, dass das Maiglöckchen dort entstanden sei, wo Maria neben dem Kreuz ihre Tränen vergoss. Man sagt dem Maiglöckchen auch nach, es würde dem Herzen wohl tun.
Der Monat Mai kam mit vielen Feiertagen daher. So wurde alljährlich am 2. Sonntag im Mai der Muttertag begangen. Der Tag war dazu da, den Müttern zu zeigen, wie wertvoll sie für die Familie waren. Elisabeth hatte als kleines Mädchen für ihre Mutter zu diesem Tag einen Wiesenstrauß gepflückt.
Es gab wirklich viele Gründe, den Müttern danke zu sagen für alles, was sie taten. Doch brauchte es dazu einen besonderen Tag? Wäre es nicht schöner, sich innerhalb der Familie während des ganzen Jahres durch kleine Gesten zu zeigen, wie wertvoll man füreinander war? Wir sollten uns überhaupt weniger streiten und mehr Verständnis für den anderen aufbringen.
Ihre beiden Kinder, ein Sohn und eine Tochter, waren inzwischen selbst Eltern und Elisabeth bereits Oma. Sie freute sich immer, wenn ihre Kinder und Enkel zu Besuch kamen. Am Muttertag wollten sie alle gemeinsam in die Natur hinausgehen und ein Picknick veranstalten. Jeder steuerte etwas dazu bei, so dass aus dem Muttertag für alle ein Familientag wurde.
Ihre Kinder waren, wie so viele andere Geschwister auch, sehr unterschiedlich in ihrer Art und in ihrem Charakter. Der Sohn ging seinen Pfad geradeaus. Trat ein Problem auf, wurde es aus dem Weg geräumt. Er war sehr begabt, hatte Schule und Studium ohne Mühe geschafft und war inzwischen Schulleiter eines Gymnasiums. Er strahlte eine große Souveränität, aber auch Zufriedenheit und Verlässlichkeit aus. Man fühlte sich wohl und geborgen in seiner Nähe.
Ihre Tochter hingegen war eine kleine Tagträumerin – zumindest als Kind. Meistens hatte sie selbstvergessen irgendwo mit einem Buch in der Hand gesessen. Sie war ebenso klug wie ihr Bruder, doch sie ging ihren Weg nicht so geradeaus wie er. Sie wusste lange nicht, wofür ihr Herz schlug und so hatte sie den einen oder anderen Beruf in Erwägung gezogen. Glücklich war sie jedoch erst, seitdem sie einen eigenen kleinen Blumenladen führte.
Elisabeth hatte ihre Tochter einmal auf die vielen Umwege angesprochen, die diese genommen hatte. Doch die hatte nur abgewinkt und gefragt: „Gibt es wirklich Umwege, Mama? Auf allen meinen Wegen blühten Blumen am Wegesrand, an denen ich mich erfreut habe. Frag mal meinen Bruder, ob er die Blumen auf seinem Weg auch wahrgenommen hat.“

© Martina Pfannenschmidt, 2016


Samstag, 14. Mai 2016

‚Bolle reiste jüngst zu Pfingsten’

Könnt ihr euch auch noch an dieses Lied erinnern? Ich weiß auch nicht, im Moment gehen mir so viele Lieder aus Kindertagen durch den Kopf. Wir haben es als Kinder sooo gerne gesungen. Am liebsten den Kehrvers: "Aber dennoch hat sich Bolle janz köstlich amüsiert". Keine Ahnung hatte ich damals, wer oder was mit ‚Bolle’ gemeint war. Das kleine Berliner Lexikon weiß es:
Mit Bolle meint derBildergebnis für gifs kostenlos Berlin Berliner einen Supermarkt. Seinen Namen verdankt der Supermarkt dabei Carl Bolle. Er hatte 1881 seine ‚Provinzial-Meierei’ eröffnet und damit den Berliner Sprachschatz vehement belebt und erweitert. ‚Bimmelbolle’ nannten ihn die Zeitgenossen, weil Bimmeljungs mit der Glocke die Milchwagen ankündigten. Bolle gibt es heute in zahlreichen Verbindungen. So meint etwa die ‚varrückte Bolle, die nüscht anbrennen lässt’ eine resolute Berlinerin, die keinen Scherz auslässt Und auch der Ausdruck ‚Preise wie bei Bolle’ verdankt seinen Ursprung Carl Bolle. Das Wort steht aber auch für Armbanduhr, Kartoffel und Loch im Strumpf. 
Ich wünsche euch allen 
Bildergebnis für gif frohe pfingsten
und - ach ja: Die Reizwortgeschichten werden wir - aus unterschiedlichen Gründen heraus - erst am 18. Mai veröffentlichen. Ich hoffe, dann schaut ihr noch einmal herein! Bis dahin alles Liebe! 

Freitag, 13. Mai 2016

Ich hab ne Tante Frieda


die wohnt in Friedenau
und diese Tante Frieda
ist eine saubre Frau
mit einem Eimer Wasser
putzt sie das ganze Haus
und wenn se noch was übrig hat
dann kocht se Kaffee draus.

Reinigen cliparts
Erinnert ihr euch?

Als ich heute die Wohnung und auch die Fenster putzte, kam mir das Lied wieder in den Sinn, weil ich dachte: Mit einem Eimer Wasser kommste heute nicht weit! Alles ist komplett mit einem gelben Staubfilm überzogen – so wie in jedem Jahr zu dieser Jahreszeit. Und immer wieder brennt ein neuer Streit darüber hervor. Manche schimpfen über den Raps, der dafür verantwortlich sein soll. Die Landwirte halten dagegen: Stimmt ja gar nicht, es sind die Tannenpollen. Wahrscheinlich ist es von allem etwas, denn mehr Pollen als jetzt, sind zu keiner Zeit unterwegs. Ich finds nicht so schlimm – schließlich lässt sich der Staub auch schnell wieder entfernen. Sollte es wirklich am Raps liegen – egal! Ich finde die gelben Felder großartig!
Ja, ja, ja tschu, tschu, der Waldheimboogie, ist unser Boogie-Woogie, tschu, tschu, tschu, die Zeit vergeht im Nu!
Sag ich ja, bald ist es wieder vorbei mit dem gelben Staub – na, dann mach ich mich jetzt auch mal wieder aus demselbigen, aber nicht, ohne meine neue Followerin herzlich zu begrüßen! Schön, dass du da bist, Kuni von




Donnerstag, 12. Mai 2016

Eben beim Einkaufen

Eigentlich kaufe ich nie zur Mittagszeit ein – doch Ausnahmen bestätigen die Regel. Eigentlich war ich auch ganz vertieft in meine Einkaufsliste, doch irgendetwas ließ mich hoch schauen. Ich sah eine Frau, schaute wieder auf meinen Zettel, als ich das Signal bekam: Die kennst du! Wir alle kennen diese Momente – und dann wird in den tiefen Schluchten des Gehirns nach dem Namen gefischt und (diesmal) gefunden. Ich sah wieder hoch und fragte: B.? Die Frau sah mich an, auch sie musste überlegen (was ich wiederum nicht verstehen kann, hab ICH mich doch überhaupt nicht verändert, lach). Doch dann fiel ihr auch mein Name wieder ein. Eigentlich, so sagte sie, kauft sie sonst nie zu dieser Zeit ein. Da sage ich dem kleinen Wörtchen ‚eigentlich’ doch mal Dankeschön! :- ) 
Bildergebnis für gifs kostenlos freundinnenEs war schön, sie nach soooo vielen Jahren mal wieder zu treffen. Ach ja, ganz vergessen: B. ist eine Klassenkameradin. Wir haben uns nach der Schulzeit nur ein einziges Mal wieder gesehen – ja und halt heute. Diese Überraschungsmomente mag ich und auch, dass trotz der vielen Jahre sofort eine gewisse Vertrautheit da war. Hätten wir beide mehr Zeit gehabt, säßen wir jetzt irgendwo und hätten uns viel zu erzählen. 
Eigentlich hätten wir das tun sollen :-(!!

Montag, 9. Mai 2016

Farbe im Spiel

hintergruende-0030.gif von 123gif.de Download & GrußkartenversandIst es nicht berauschend, diese vielen Farben zu sehen: Blau, wenn man nach oben schaut und jeeeede Menge grün mit gelben Flecken darin, wenn man sich umschaut – und die vielen bunten Blumen und rot. Rot? Ja, rot, denn in unserer Familie gibt es im Moment viele Rothäute – lach. Da wir die letzten Tage ausschließlich draußen verbracht haben, ist das kein Wunder. Durch den starken Wind bemerkt man die Sonneneinstrahlung gar nicht – eine gefährliche Mischung.
Ist es nicht einfach herrlich, wieder draußen sein zu können, die Mahlzeiten dort einzunehmen und sich an der Sonne, den Farben und dem Leben zu freuen, auch wenn jetzt natürlich im Garten einige Arbeiten anstehen. Wir haben alle zusammen viel draußen gearbeitet und es war eine wahre Freude. Ich blühe immer auf im Mai – genau wie der Rest der Natur.
Als ich heute so zum grünen Wald schaute mit dem blauen Himmel darüber, dachte ich an meine Mutter. Für sie war es schrecklich, diese beiden Farben - in der Kleidung - zu kombinieren. Wie heißt es: Grün und blau schmückt die Sau. Dabei finde ich, passt es ausgesprochen gut zusammen. Vielleicht nicht jedes grün mit jedem blau – aber in der Natur harmoniert es ausgezeichnet.
Auch in den Sprichwörtern begegnen uns diese beiden Farben eher im negativen Sinn: Jemanden grün und blau schlagen oder sich grün und blau ärgern. Werde ich beides nicht machen, sondern mich bald wieder nach draußen begeben und mich einfach nur an allem erfreuen. Wer weiß, wie lange das noch anhält mit dem grün und blau. :- )


Dienstag, 3. Mai 2016

Eure Kommentare fand ich klasse …

und ich kann euch allen nur zustimmen und möchte eure Gedanken aufgreifen:
Da gibt es das Paar, auf das beide Sprichwörter zutreffen oder das, wo Gegensätze zu einer langen und glücklichen Partnerschaft führten.
Ja, zumindest zu den meisten J Töpfen gibt es einen passenden Deckel.
Bildergebnis für gif paar
Verständnis braucht man in jedem Fall für den anderen, ob er uns nun gleicht oder gegensätzlich ist.
Vielleicht ist es auch die Bestimmung, in einem Leben ohne Partner zu sein, weil die Seele genau diese Erfahrung machen möchte.
Wir sollten bei der Suche nach einem Partner sicher gelassen bleiben, denn ich bin ebenso sicher, dass es Bestimmung ist – oder wie wir gerne sagen: Zufall -, wenn zwei Menschen zusammengeführt werden.
Wenn sich Partner ergänzen, ist das natürlich der Idealfall und wenn in einer Ehe die Fetzen fliegen – egal, wenn man sich liebt!
Und dem Satz kann ich in jedem Fall zustimmen: Liebe (oder vielmehr Vertrautheit) auf den ersten Blick benötigt in erster Hinsicht keine Sprichwörter!
Ich danke euch für all eure Gedanken!!