Sonntag, 3. September 2017

Frage 14: Bist du ein Resteverwerter?

Kürzlich wurde in einer Quizshow die Frage gestellt, wer die meisten Essensreste in den Müll wirft: die Restaurants, die Industrie, oder wir Verbraucher.

Wahrscheinlich ahnen es die meisten:
Wir Verbraucher sind diejenigen, die am meisten entsorgen.

Essen bilder

Mir steht in diesem Moment ein Film vor Augen, in dem die Familie am Küchentisch sitzt und frühstückt. Der Tochter wurde ein Brötchen auf den Teller gelegt. Angerührt hat sie es nicht. Sie ging, ohne etwas zu essen, zur Schule. – In der nächsten Szene räumte die Mutter den Tisch ab. Sie nahm den Teller der Tochter vom Tisch, kippte das Brötchen in den Abfall und stellte den Teller in die Spülmaschine. – Ist das tatsächlich unsere Realität? Sind wir so?
Und noch etwas geht mir zu diesem Thema durch den Kopf: Unsere Tochter beschwerte sich einmal über ihre Oma, weil die ihr das Essen auf den Teller tat und anschließend forderte, dass sie alles aufisst. Das fand sie schon als Kind nicht in Ordnung. Ich übrigens auch nicht, weil dadurch die natürliche 'Essbremse' verloren geht. Aber die Oma wurde so erzogen: Sie musste immer alles aufessen und gab dies im guten Glauben, richtig zu handeln, an Kinder und Enkel weiter.
Was aber passiert, wenn die Kinder ihren Teller nicht leeren müssen, mit den Resten? Da gibt es vielleicht den Papa, der sagt: Das darf man nicht wegwerfen und isst den Rest des Kindes, während die Mutter den Kopf schüttelt und meint: Du bist doch kein Mülleimer.
Ja und dann geht mir noch ein Satz durch den Kopf, der mir aus einer Kurklinik überliefert wurde: ‚Ob das Essen zuerst durch deinen Körper geht und dann in die Toilette wandert oder ob wir es gleich entsorgen, das kommt aufs Gleiche raus!’

Wie ist deine Meinung zu diesem Thema?

Ulla: Also den Satz aus der Kurklinik finde ich schon sehr grenzwertig und sollte nicht einfach so "verwertet" werden. 
Als Mieterin einer Wohnung gehen meine Reste in die braune Tonne. Früher mit eigenem Haus und Garten wurden sie durch den Thermokomposter der Erde wieder zugeführt.
Und noch früher gab es in der großen Familie immer einen, der sich "erbarmte", die Reste zu verputzen ;) 

Martina: Grins! Bei uns fand sich früher (in einem 7-Personen-Haushalt) auch immer jemand für die Reste!
Angel: was noch gut ist, kommt am nächsten Tag in die Pfanne oder wird gleich eingefroren; nix schmeckt an manchen Tagen besser als "aufgewärmtes, ganz davon abgesehen ich mags auch gern, ganz davon nochmal abgesehen setzinger Gulasch oder Kartoffelsuppe schmeckt tatsächlich nur wirklich gut wenn man mehr davon macht etwas was man unmöglich auf einmal aufbekommt.Schon geschmiertes Frühstücksbrötchen würde ich der Tochter mit als Pausenbrot mitgeben, was sie dann damit macht, ob sie es dann einem Hund auf der Strasse gibt,wär mir egal, Essen schmeisst man nur dann in die Mülltonne/Biotonne/auf den Kompost wenn es verschimmelt und schlecht ist und es sogar die Katzen/Hunde nicht mehr wollen, die empfinden nämlich "geschenktes vom Tisch" immer als etwas köstliches bei mir) - Wer so handelt wie im beschriebenen Film ist auf jeden Fall gedankenlos und undankbar Essbarem gegenüber und alles andere als ein Vorbild für die Kinder.Kinder zum essen zwingen halte ich für keine gute Idee, warum gibt man dann von Anfang an nicht gleich weniger auf den Teller oder fragt vorher was und wie viel sie davon möchten?
Erziehung ist auch Vorbild sein.
meine ich...wie es andere handhaben weiss ich natürlich nicht.
reste zu verputzen ist wie getragenes ehren"sag ich immer, kenne aber auch welche "die gestriges vom Herd ablehnen", warum auch immer! Wahrscheinlich mussten sie nie Hunger leiden. 
Martina: Bei diesem Film wurde dieses Verhalten ja sogar einer breiten Öffentlichkeit als 'normal' präsentiert. Das fand ich voll daneben - im übrigen auch, dass in Filmen ständig Alkohol konsumiert wird. Das ist aber ein anderes Thema!
Regina: Bei uns wird recht wenig weggeworfen, wir versuchen, unsere Speisen selbst aufzuessen (notfalls am nächtsten Tag). Altes Brot frisst unser Pony und die Hunde freuen sich über den ein- oder anderen Leckerbissen (am liebsten Eintopfgerichte). Gemüse und Obstabfälle landen auf dem Komposthaufen. 
Martina: Tiere haben wir heute leider keine mehr. Als ich Kind war, hielten wir ein Schwein und das bekam die (wenigen) Reste.
Helga: Ja, ich bin ein einfallsreicher Resteverwerter.Unsere wenigen Essensreste, werden am nächsten Tag aufgewärmt oder eingefroren.Wir werfen kaum restliche Speisen in die Biotonne oder Kompost.Aus alten Semmeln mache ich gern Semmelknödel oder Semmelbrösel, ais einem Fleischrest zaubere ich am nächsten Tag ein passendes Menü mit kleiner Fleischeinlage, usw.... Wenn mal wirklich Resteverwerter im größerem Stil gesucht werden, steht mir meine Familie (6 Personen) gern hilfreich zur Seite. :):):) 
Martina: Bei uns ist das auch kein Problem. Wir sind zusammen mit der Familie unserer Tochter auch 6 Personen im Haus. :-)
Varis: Es ist nicht selbstverständlich, dass man Überfluss auf dem Tisch hat und man sollte mit den Früchten der Natur entsprechend respektvoll umgehen. Ob es der Verbraucher ist, der das meiste Essen wegwirft, weiß ich nicht. Ich finde es frevelhaft, wie man z.B. in den Supermärkten mit Lebensmitteln umgeht. Da lässt man sie lieber vergammeln und wirft sie tonnenweise in den Müll, anstatt sie etwas billiger an die Verbraucher abzugeben. Und besonders allergisch reagiere ich auf diese sog. Lebensmittelskandale wie jetzt aktuell wieder mit Fipronil. Das ist total lächerlich. Wenn man sein Haustier mit dem Zeug einnebelt, bekommt man tausendmal mehr davon ab, als wenn irgendwelche Mikromengen davon in Eiern nachweisbar sind. Es werden hier Millionen von Eiern vernichtet und Hühner abgeschlachtet und im Gefahrenmüll entsorgt, während man sich weiterhin einen viel höher dosierten Giftcocktail z.B. durch den Verzehr von Südfrüchten oder Antibiotika-getränktem Schweinefleisch reinpfeift. Die haben doch nicht mehr alle Latten am Zaun. Irgendwann rächt sich dieser frevelhafte Umgang mit der Natur. 
Martina: Was sich zum Teil in dieser Hinsicht abspielt, ist wirklich unglaublich. - Vielleicht werfen Lebensmittelgeschäfte immer noch viel weg. Aber Gott sei Dank geht vieles auch an 'Die Tafel' oder derartige Organisationen. Das finde ich sehr gut. - Bei unserem Bäcker ist es so, dass er 1/2 Stunde vor Ladenschluss alles zum halben Preis verkauft. Da stehen die Menschen Schlange!
Christine: Wir mussten als Kinder auch immer alles aufessen, allerdings durften wir auch selber schöpfen. Meine Kinder müssen nicht unbedingt aufessen. Weggeschmissen wird jedoch nichts. Entweder wird das Essen nochmals aufgewärmt, oder unsere Tiere bekommen die Reste.
Martina: Ja, wenn man Tiere hat, ist die Resteverwertung kein Problem.
Elke: Zunächst muss das Kind lernen, nicht zu viel auf den Teller zu geben und nur das zu nehmen, was es wirklich essen möchte. Das kann man kleinen Kindern schon beibringen, dass das Essen weder zum Spielen noch zum Verschwenden da ist. Manche Erwachsenen können das auch nicht und überladen die Teller z. B. im Hotel am Buffet. Darüber kann ich mich aufregen, wenn dann anschließend das Meiste ungegessen auf dem Teller bleibt, nur weil man zu faul ist, mehrmals zum Buffet zu gehen. Zu Hause sollte man nicht zu viel frische Sachen, die leicht verderben auf Vorrat kaufen. Auch hier ist es besser, lieber notfalls mehrmals einzukaufen. Heute kann man auch gut etwas einfrieren, wenn nicht alles gegessen wird. Aufläufe, Gemüseeintöpfe oder Gemüsepfannen lassen sich gut zur Resteverwertung nutzen. Man gibt nur zum Restegemüse ein paar Nudeln oder Kartoffeln dazu, schon kann man daraus ein neues Gericht kochen. Wir werfen auch kein trockenes Brot oder Brötchen weg. Ich mache daraus Semmelbrösel oder einen süßen Auflauf mit Eiern, Milch und Rosinen.
Martina: Ich freue mich sogar, wenn wir Reste übrig behalten, so wie heute Mittag bei einem Auflauf. So hab ich für morgen schon mal für 2 Personen etwas. Der Rest freut sich immer über Nudeln! :-)
Klaudia: Bei uns wird wenig weg geschmissen...Essensreste werden möglichst kurzweilig verzehrt, so zb: Kartoffeln, mein Mann liebt es abends Bratkartoffeln zu essen (die er sich dann selbst zubereitet;-)...auch unsere beiden Hunde freuen sich, wenn sie von den Resten bekommen und wir wundern uns , was sie doch alles mögen.
Auch in anderen Dingen bin ich eher minimalistisch eingestellt. Putzmittel zB. ich brauche nicht jedes Teil, ein extra Mittel, ich schaue auf Umweltfreundllichkeit und setze dieses für vieles ein. Ach ich könnte noch vieles aufzählen.
Den Ausspruch der Kurklinik, kann ich so leider nicht unterschreiben.
Ich bin in einer Großfamilie aufgewachsen und habe gelernt, mit wenig aus zu kommen und dass, das was wir hatten geteilt und eben auch wieder verwertet wurde.
Martina: Oh, da sagst du was. Wenn nur ein paar Kartoffeln übrig sind, wird es schwierig, weil sich sooooo viele finden, die sie gerne als Bratkartoffeln essen. - Allerdings suche ich noch den Mann, der sie sich selbst brät! :-)
Christine: Bei uns wird so gut wie nichts weggeworfen - es sei denn, es ist schimmlig oder angefault.
Essensreste werden immer irgendwie verwertet. Übrig gebliebenen Reis oder Nudeln kann man beispielsweise wunderbar zu einem Eintopf verarbeiten - oder zu einer "Gemüsepfanne" - mit Kokosmilch, Sahne, Resten von Fleisch oder Wurst ... Bei uns heißt das "Muss-weg-Pfanne" (weil alles reinkommt, was weg muss ...) **grins** Oder es gibt "Schinkennudeln ohne Schinken" - da werden übrig gebliebene Wurstreste verarbeitet. Käse drüber oder Ketchup oder beides ...
Ich habe das von meiner Mutter gelernt - sie hat den Krieg miterlebt und war heilfroh, wenn überhaupt irgendwas zu essen da war ... Und ich handhabe es auch heute noch so. Essen wegwerfen (oder damit herumschmeißen wie bei diesem blöden Tomaten-Event in Spanien) ist für mich ein Frevel!
Martina: Schinkennudeln ohne Schinken sind schon klasse, doch die 'Muss-weg-Pfanne' ist noch besser! :-) Wir lieben übrig gebliebene Nudeln in der Pfanne mit Butter gebraten und Ei darunter gerührt. Ketchup dazu kann nicht schaden! :-)
Romy: Ich bringe den Kindern bei nur das zu nehmen was sie auch wirklich essen. Deshalb gibt es bei jeder Mahlzeit die selben Satz. "Nimm bitte nur soviel, wie du auch schafft. Man kann danach ruhig nochmal nachnehmen"....
Martina: Genau so ist es. Aber auch das muss man den Kindern vorleben.
Rosi: bei mir gibt es kaum Reste 
und was ich mehr koche (sonntags) wirs ein oder 2 mal wieder zu Mittag gegessen
in den Müll kommt nur was wirklich verschimmelt oder ungenießbar ist ..
ich ärgere mich auch immer wenn ich im Globus sehe was da auf das Abräumband gestellt wird
das ist manchmal das komplette Essen ..
in Gaststätten lasse ich mir den Rest einpacken
mein Biomüll besteht aus Kaffeesatz und Kartoffelschalen ;)
Martina: ... und den Kaffeesatz könntest du noch an die Blumen geben. Er wirkt nämlich gegen Läuse! :-)
Astrid: Das ist tatsächlich ein großes Problem mit den Resten. Nicht nur mit den Resten auf dem Teller, sondern auch mit den Lebensmitteln, die das Mindesthaltbarkeitsdatum gerade überschritten haben.
Meine Mutter wirft prinzipiell keine Lebensmittel weg, was mir auch nicht so sehr gefällt, weil ich dann doch befürchte, abgelaufene Lebensmittel könnten evtl. schon verdorben sein.
Ich konnte als Kind schon meinen Teller nicht komplett leeren, denn immer der letzte Bissen ging nicht mehr. Das ist oftmals heute auch noch der Fall. Bei uns erbarmt sich dann mein Mann gerne den Essensresten auf dem Teller.
Was ich auf jeden Fall entsorge, sind Eier, wenn sie das Haltbarkeitsdatum überschritten haben. Dabei habe ich trotzdem immer ein schlechtes Gewissen, aber Salmonellen möchte man sich ja auch nicht einfangen.
Die übergroßen Portionen in Restaurants finde ich schrecklich. Da ist das Entsorgen ja schon vorprogrammiert. Mir persönlich wären generell kleinere Portionen lieber. 
Martina: Mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum sprichst du eine wichtige Sache an. Viele schmeißen Dinge einfach weg, wenn das Datum erreicht ist. Aber es heißt ja 'Mindest ...' - und nicht 'Höchst-'-Haltbarkeitsdatum. Ich wette, dass dieses Datum von der Industrie sehr 'nach vorne gezogen' wird. Zum einen, um sich nicht in die Nessels zu setzen und zum anderen: Sie wollen ihre Produkte ja verkaufen und wenn viele Käufer die Produkte ungegessen wegwerfen, brauchen sie ja neue! Wenn ein Joghurt noch gut aussieht und noch gut riecht, isst mein Mann ihn auch noch, wenn der Joghurt schon 14 Tage abgelaufen ist. Ich gebe zu, ab da werde ich auch vorsichtig. Eier hab ich noch nie entsorgt, da man ja viele Dinge damit zubereiten kann. Wenn wir viele Eier vorrätig haben, wird ein Kuchen gebacken, Spiegeleier gegessen oder es gibt Eier in Senfsoße! :-)
Ulrike: Also das Problem haben wir auch tatsächlich häufiger. Unsere Tochter lässt auch manchmal ein halbes Brötchen liegen oder es bleibt was auf dem Teller zurück. Ich sage dann schon immer, sie soll sich dann einfach weniger drauftun und dann nachholen, wenn sie mag. Gut, trockene Brötchen reibe ich zu Semmelbröseln. Es widert mich an, wenn wir z.B. beim Chinesen essen gehen (Buffet) und die Leute laden sich ihre Teller bergvoll, um dann volle Teller wieder abräumen zu lassen. dann geht es wieder ans Buffet. Das finde ich krank! Meine mutter hat immer alle Reste verwertet, da gab es Brotaufläufe, Bratkratoffeln aus übriggebliebenen Salzkartoffeln, alles mögliche. Einiges kann auf den Kompost oder Brot für die Pferde :0) Ich finde auch sehr schlimm, wie Tiere gehalten werden, nur weil der Konsum so gestiegen ist. Da sterben Tiere damit wir was zu essen haben und dann schmeisst man es noch weg, wo bleibt da der Respekt vorm Tier? Männliche Küken werden geschreddert, usw. mit Tomaten werden ganze Schlachten veranstaltet, z.B. in Italien. Ich glaube, die ganze Gesellschaft ist ein krankes System, deshalb wird so viel weggeworfen. Ich recycele aber auch andere Sachen, z.B. alte Jeans, Bettwäsche, usw. alles lässt sich nochmal zu etwas verarbeiten, wenn es nicht völlig verschlissen ist :0)
Martina: Stimmt, aus vielen Dingen lassen sich neue zaubern. Das sehe ich auf euren Blogs. Doch dafür braucht's Talent - und das hat nicht jede(r). :-) - Nein, ohne Spaß. Das, was du zu den Tieren schreibst, wird ganz sicher noch mal zu einem Thema hier bei mir. 
Klärchen: Deine Frage kann ich bejahen. Ich verwerte Reste! Koche meistens für zwei Tage, so das nichts übrigbleibt. Es kommt schon mal vor das zwei Eßlöffel Gemüse übrigbleiben und auch eine Kartoffel, dann mische ich es unters Hundefutter. Trockene Brötchen oder Weißbrot nehme ich für Frikadellen, weiche sie ein.Für Serviettenknödel kann man auch Brot verwenden.
Allgemein versuche ich alles zu verwerten, aus reifem Obst koche ich Marmelade oder mache noch einen Obstsalat.
So verkommt sehr wenig, alles andere geht auf den Kompost was roh ist.
Martina: Ich glaube, dass es eine Frage der Einstellung und auch der Erziehung ist, ob wir schnell etwas entsorgen oder darüber nachdenken, wie wir es noch verwerten könnten. Im Moment scheint die Mehrheit noch so erzogen zu sein, dass man versucht, so wenig wie möglich zu entsorgen. Wenn wir etwas Gutes tun wollen, sollten wir diese Einstellung wiederum an unsere Kinder weitergeben. 
Sarah: Es ist wirklich schlimm wie viele Lebensmittel im Müll landen. Ich bemühe mich immer ganz bewusst, das zu vermeiden. Vieles friere ich ein um es länger aufbewahren zu können und ein abgelaufenes Mindesthaltbarkeitsdatum hält mich nicht davon ab Sachen zu essen, die noch gut aussehen und gut riechen :)
Martina: So halten wir es auch. - Wie schön, dass du auch kommentiert hast!
Eva:  ich kaufe einmal die Woche ein und koche so, dass ich nie etwas wegwerfe. Das ist einfach Planung. Dass viele Läden immer mehr ihre Lebensmittel an Bedürftige weiterleiten ist super. Wenn Kinder nicht essen mögen, sollten Sie auf keinen Fall dazu gezwungen werden. Ich habe leider als Kind schlechte Erfahrungen mit meinem Vater gemacht und wurde gezwungen, den Teller aufzuessen. Es hat mir Gott sei Dank nicht geschadet.Essen ist heute für mich das Größte,was nicht immer so war.
Martina: Das klingt nach schlechten Erfahrungen aus der Kindheit. Wie gut, dass dir das Essen jetzt Freude bereitet. - Mit einem Einkauf einmal in der Woche kommen wir nicht hin. Da wir ein 6-Personen-Haushalt sind, kaufen wir etwas öfter ein - besonders Obst und Gemüse. 
Traude: Ich bin ehrlich gesagt schockiert, dass es nicht die Restaurants sind, die die meisten Essensreste in den Müll kippen, sondern die "Kleinmengenverbraucher". Gerade hier könnte doch besonders leicht die richtige Menge abgeschätzt werden. Du kennst ja meine Blogthemen und weißt daher, dass bei uns nichts verschwendet wird. Das habe ich von meinen Eltern (geboren 1924 und 1926, also Kriegsgeneration) so gelernt und finde es sehr schade, dass manche diesen sparsamen Umgang mit Lebensmitteln offenbar nicht an die nächsten Generationen weitergeben haben. Meine Eltern zwangen mich übrigens trotzdem nicht zum Aufessen. Es war eher mein Vater, der die Reste aufaß (und dazu immer sagte, wir müssten uns ein Schweindl halten, wenn wir ihn nicht hätten ;-)) oder es wurde ein "Restl-Gröstl" oder eine Suppe daraus gekocht. Nun, und heute ABend hatten mein Mann und ich Restl-Gröstl aus den Resten vom Sonntag, hat uns super geschmeckt. 
Martina: Mein Tipp waren auch die Restaurants. Ich gehe aber mal davon aus, dass das richtig recherchiert wurde und die Antwort, dass 'wir' es alle sind, stimmt. - Ja, deine Einstellung dazu kannte ich und freue mich, dass du sie hier noch einmal kund getan hast! :-)
Erica: Wir vermeiden es möglichst Reste zu bekommen, mit anderen Worten: Ich frage im Vorfeld, wie viel Appetit vorhanden ist. Es ist mir äußerst ärgerlich Lebensmittel wegwerfen zu müssen. Also sorge ich nach Möglichkeit dafür, dass ich in dem Umfang koche, dass alle satt werden und nix übrigbleibt. Oder ich koche bewusst für mehrere Tage und es gibt verschiedene Beilagen dazu. Neulich wärmte ich mir auch den Rest vom Mittagstisch auf, da wirklich etwas übriggeblieben war. Es hätte mir regelrecht wehgetan, hätte ich das Essen wegwerfen müssen. Anderenorts hungern die Menschen! Und ich kenne es von jeher, dass Reste mit Eiern zu einer leckeren Mahlzeit veredelt werden können...
Martina: Ja genau, Ei drüber - und jejessen! - Nein, ich möchte keinen Spaß darüber machen, aber dieser Satz klang mir dazu gerade im Ohr. Bei mir war es am Montag auch so. Ich hatte noch einen Rest Nudeln und einen Rest Kartoffeln. Ich hab diese Reste in der Pfanne in Butter gebraten - mit 2 Eiern 'veredelt' und mein Mann hat alles mit großem Appetit gegessen. Man muss wirklich nicht soviel wegwerfen.

Kommentare:

  1. Also den Satz aus der Kurklinik finde ich schon sehr grenzwertig und sollte nicht einfach so "verwertet" werden.
    Als Mieterin einer Wohnung gehen meine Reste in die braune Tonne. Früher mit eigenem Haus und Garten wurden sie durch den Thermokomposter der Erde wieder zugeführt.
    Und noch früher gab es in der großen Familie immer einen, der sich "erbarmte", die Reste zu verputzen ;)

    Liebe Grüße in den Sonntag, Ulla

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  2. Bei uns wird recht wenig weggeworfen, wir versuchen, unsere Speisen selbst aufzuessen (notfalls am nächtsten Tag). Altes Brot frisst unser Pony und die Hunde freuen sich über den ein- oder anderen Leckerbissen (am liebsten Eintopfgerichte). Gemüse und Obstabfälle landen auf dem Komposthaufen.
    Liebe Sonntagsgrüße
    Regina

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  3. was noch gut ist, kommt am nächsten Tag in die Pfanne oder wird gleich eingefroren; nix schmeckt an manchen Tagen besser als "aufgewärmtes, ganz davon abgesehen ich mags auch gern, ganz davon nochmal abgesehen setzinger Gulasch oder Kartoffelsuppe schmeckt tatsächlich nur wirklich gut wenn man mehr davon macht etwas was man unmöglich auf einmal aufbekommt.Schon geschmiertes Frühstücksbrötchen würde ich der Tochter mit als Pausenbrot mitgeben, was sie dann damit macht, ob sie es dann einem Hund auf der Strasse gibt,wär mir egal, Essen schmeisst man nur dann in die Mülltonne/Biotonne/auf den Kompost wenn es verschimmelt und schlecht ist und es sogar die Katzen/Hunde nicht mehr wollen, die empfinden nämlich "geschenktes vom Tisch" immer als etwas köstliches bei mir) - Wer so handelt wie im beschriebenen Film ist auf jeden fall gedankenlos und undankbar Essbarem gegenüber und alles andere als ein Vorbild für die Kinder.Kinder zum essen zwingen halte ich für keine gute Idee, warum gibt man dann von Anfang an nicht gleich weniger auf den Teller oder fragt vorher was und wie viel sie davon möchten?
    Erziehung ist auch Vorbild sein.
    meine ich...wie es andere handhaben weiss ich natürlich nicht.
    reste zu verputzen ist wie getragenes ehren"sag ich immer, kenne aber auch welche "die gestriges vom Herd ablehnen", warum auch immer! Wahrscheinlich mussten sie nie Hunger leiden.

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  4. Ja, ich bin ein einfallsreicher Resteverwerter.Unsere wenigen Essensreste, werden am nächsten Tag aufgewärmt oder eingefroren.Wir werfen kaum restliche Speisen in die Biotonne oder Kompost.Aus alten Semmeln mache ich gern Semmelknödel oder Semmeelbrösel, ais einem Fleischrest zaubere ich am nächsten Tag ein passendes Menü mit kleiner Fleischeinlage, usw.... Wenn mal wirklich Resteverwerter im größerem Stil gesucht werden, steht mir meine Familie (6 Personen) gern hilfreich zur Seite. :):):)

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  5. Es ist nicht selbstverständlich, dass man Überfluss auf dem Tisch hat und man sollte mit den Früchten der Natur entsprechend respektvoll umgehen. Ob es der Verbraucher ist, der das meiste Essen wegwirft, weiß ich nicht. Ich finde es frevelhaft, wie man z.B. in den Supermärkten mit Lebensmitteln umgeht. Da lässt man sie lieber vergammeln und wirft sie tonnenweise in den Müll, anstatt sie etwas billiger an die Verbraucher abzugeben. Und besonders allergisch reagiere ich auf diese sog. Lebensmittelskandale wie jetzt aktuell wieder mit Fipronil. Das ist total lächerlich. Wenn man sein Haustier mit dem Zeug einnebelt, bekommt man tausendmal mehr davon ab, als wenn irgendwelche Mikromengen davon in Eiern nachweisbar sind. Es werden hier Millionen von Eiern vernichtet und Hühner abgeschlachtet und im Gefahrenmüll entsorgt, während man sich weiterhin einen viel höher dosierten Giftcocktail z.B. durch den Verzehr von Südfrüchten oder Antibiotika-getränktem Schweinefleisch reinpfeift. Die haben doch nicht mehr alle Latten am Zaun. Irgendwann rächt sich dieser frevelhafte Umgang mit der Natur.
    LG, Varis

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  6. Liebe Martina,
    wir mussten als Kinder auch immer alles aufessen, allerdings durften wir auch selber schöpfen. Meine Kinder müssen nicht unbedingt aufessen. Weggeschmissen wird jedoch nichts. Entweder wird das Essen nochmals aufgewärmt, oder unsere Tiere bekommen die Reste.
    Liebste Grüße,
    Christine

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  7. Zunächst muss das Kind lernen, nicht zu viel auf den Teller zu geben und nur das zu nehmen, was es wirklich essen möchte. Das kann man kleinen Kindern schon beibringen, dass das Essen weder zum Spielen noch zum Verschwenden da ist. Manche Erwachsenen können das auch nicht und überladen die Teller z. B. im Hotel am Buffet. Darüber kann ich mich aufregen, wenn dann anschließend das Meiste ungegessen auf dem Teller bleibt, nur weil man zu faul ist, mehrmals zum Buffet zu gehen. Zu Hause sollte man nicht zu viel frische Sachen, die leicht verderben auf Vorrat kaufen. Auch hier ist es besser, lieber notfalls mehrmals einzukaufen. Heute kann man auch gut etwas einfrieren, wenn nicht alles gegessen wird. Aufläufe, Gemüseeintöpfe oder Gemüsepfannen lassen sich gut zur Resteverwertung nutzen. Man gibt nur zum Restegemüse ein paar Nudeln oder Kartoffeln dazu, schon kann man daraus ein neues Gericht kochen. Wir werfen auch kein trockenes Brot oder Brötchen weg. Ich mache daraus Semmelbrösel oder einen süßen Auflauf mit Eiern, Milch und Rosinen.
    Lg Elke

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  8. Liebe Martina,
    bei uns wird wenig weg geschmissen...Essensreste werden möglichst kurzweilig verzehrt, so zb: Kartoffeln, mein Mann liebt es abends Bratkartoffeln zu essen (die er sich dann selbst zubereitet;-)...auch unsere beiden Hunde freuen sich, wenn sie von den Resten bekommen und wir wundern uns , was sie doch alles mögen.
    Auch in anderen Dingen bin ich eher minimalistisch eingestellt. Putzmittel zB. ich brauche nicht jedes Teil, ein extra Mittel, ich schaue auf Umweltfreundllichkeit und setze dieses für vieles ein. Ach ich könnte noch vieles aufzählen.
    Den Ausspruch der Kurklinik, kann ich so leider nicht unterschreiben.
    Ich bin in einer Großfamilie aufgewachsen und habe gelernt, mit wenig aus zu kommen und dass, das was wir hatten geteilt und eben auch wieder verwertet wurde.

    LG Klaudia

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  9. Liebe Martina,
    bei uns wird so gut wie nichts weggeworfen - es sei denn, es ist schimmlig oder angefault.
    Essensreste werden immer irgendwie verwertet. Übrig gebliebenen Reis oder Nudeln kann man beispielsweise wunderbar zu einem Eintopf verarbeiten - oder zu einer "Gemüsepfanne" - mit Kokosmilch, Sahne, Resten von Fleisch oder Wurst ... Bei uns heißt das "Muss-weg-Pfanne" (weil alles reinkommt, was weg muss ...) **grins** Oder es gibt "Schinkennudeln ohne Schinken" - da werden übrig gebliebene Wurstreste verarbeitet. Käse drüber oder Ketchup oder beides ...
    Ich habe das von meiner Mutter gelernt - sie hat den Krieg miterlebt und war heilfroh, wenn überhaupt irgendwas zu essen da war ... Und ich handhabe es auch heute noch so. Essen wegwerfen (oder damit herumschmeißen wie bei diesem blöden Tomaten-Event in Spanien) ist für mich ein Frevel!
    Liebe Grüße
    Christine

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  10. Ich bringe den Kindern bei nur das zu nehmen was sie auch wirklich essen. Deshalb gibt es bei jeder Mahlzeit die selben Satz. "Nimm bitte nur soviel, wie du auch schafft. Man kann danach ruhig nochmal nachnehmen"....LG Romy

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  11. bei mir gibt es kaum Reste
    und was ich mehr koche (sonntags) wirs ein oder 2 mal wieder zu Mittag gegessen
    in den Müll kommt nur was wirklich verschimmelt oder ungenießbar ist ..
    ich ärgere mich auch immer wenn ich im Globus sehe was da auf das Abräumband gestellt wird
    das ist manchmal das komplette Essen ..
    in Gaststätten lasse ich mir den Rest einpacken
    mein Biomüll besteht aus Kaffeesatz und Kartoffelschalen ;)
    liebe Grüße
    Rosi

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  12. Das ist tatsächlich ein großes Problem mit den Resten. Nicht nur mit den Resten auf dem Teller, sondern auch mit den Lebensmitteln, die das Mindesthaltbarkeitsdatum gerade überschritten haben.
    Meine Mutter wirft prinzipiell keine Lebensmittel weg, was mir auch nicht so sehr gefällt, weil ich dann doch befürchte, abgelaufene Lebensmittel könnten evtl. schon verdorben sein.
    Ich konnte als Kind schon meinen Teller nicht komplett leeren, denn immer der letzte Bissen ging nicht mehr. Das ist oftmals heute auch noch der Fall. Bei uns erbarmt sich dann mein Mann gerne den Essensresten auf dem Teller.
    Was ich auf jeden Fall entsorge, sind Eier, wenn sie das Haltbarkeitsdatum überschritten haben. Dabei habe ich trotzdem immer ein schlechtes Gewissen, aber Salmonellen möchte man sich ja auch nicht einfangen.
    Die übergroßen Portionen in Restaurants finde ich schrecklich. Da ist das Entsorgen ja schon vorprogrammiert. Mir persönlich wären generell kleinere Portionen lieber.
    LG
    Astrid

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  13. Hej Martina,
    also das Problem haben wir auch tatsächlich häufiger. Unsere Tochter lässt auch manchmal ein halbes Brötchen liegen oder es bleibt was auf dem Teller zurück. Ich sage dann schon immer, sie soll sich dann einfach weniger drauftun und dann nachholen, wenn sie mag. Gut, trockene Brötchen reibe ich zu Semmelbröseln. Es widert mich an, wenn wir z.B. beim Chinesen essen gehen (Buffet) und die Leute laden sich ihre Teller bergvoll, um dann volle teller wieder abräumen zu lassen. dann geht es wieder ans buffet. das finde ich krank! meine mutter hat immer alle reste verwertet, da gab es brotaufläufe, bratkratoffeln aus übriggebliebenen salzkartoffeln, alles mögliche. Einiges kann auf den kompost oder brot für die pferde :0) ich finde auch sehr schlimm, wie tiere gehalten werden, nur weil der konsum so gestiegen ist. da sterben tiere damit wir was zu essen haben und dann schmeisst man es noch weg, wo bleibt da der respekt vorm tier? männliche küken werden geschreddert, usw. mit tomaten werden ganze schlachten veranstaltet, z.B. in italien. ich glaube, die ganze gesellschaft ist ein krankes system, deshalb wird so viel weggeworfen. Ich recycele aber auch andere sachen, z.B. alte jeans, bettwäsche, usw. alles lässt sich nochmal zu etwas verarbeiten, wenn es nicht völlig verschlissen ist :0) Ganz LG aus Dänemark, Ulrike :0)

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  14. Liebe martina,Deine Frage kann ich bejahen. Ich verwerte Reste! Koche meistend für zwei Tage, so das nichts übrigbleibt. Es kommt schon mal vor das zwei Eßlöffel Gemüse übrigbleiben und auch eine Kartoffel, dann mische ich es unters Hundefutter. Trockene Brötchen oder Weißbrot nehme ich für Frikadellen, weiche sie ein.Für Serviettenknödel kann man auch Brot verwenden.
    Allgemein versuche ich alles zu verwerten, aus reifem Obst koche ich Marmelade oder mache noch einen Obstsalat.
    So verkommt sehr wenig, alles andere geht auf den Kompost was roh ist.
    Lieben Gruß in den Tag von Klärchen

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  15. Es ist wirklich schlimm wie viele Lebensmittel im Müll landen. Ich bemühe mich immer ganz bewusst, das zu vermeiden. Vieles friere ich ein um es länger aufbewahren zu können und ein abgelaufenes Mindesthaltbarkeitsdatum hält mich nicht davon ab Sachen zu essen, die noch gut aussehen und gut riechen :)

    Lieben Gruß
    Sarah

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  16. Liebe Martina, ich kaufe einmal die Woche ein und koche so, dass ich nie etwas wegwerfe. Das ist einfach Planung. Dass viele Läden immer mehr ihre Lebensmittel an Bedürftige weiterleiten ist super. Wenn Kinder nicht essen mögen, sollten Sie auf keinen Fall dazu gezwungen werden. Ich habe leider als Kind schlechte Erfahrungen mit meinem Vater gemacht und wurde gezwungen, den Teller aufzuessen. Es hat mir Gott sei Dank nicht geschadet.Essen ist heute für mich das Größte,was nicht immer so war. Liebe Grüße Eva

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  17. Liebe Martina,
    ich bin ehrlich gesagt schockiert, dass es nicht die Restaurants sind, die die meisten Essensreste in den Müll kippen, sondern die "Kleinmengenverbraucher". Gerade hier könnte doch besonders leicht die richtige Menge abgeschätzt werden. Du kennst ja meine Blogthemen und weißt daher, dass bei uns nichts verschwendet wird. Das habe ich von meinen Eltern (geboren 1924 und 1926, also Kriegsgeneration) so gelernt und finde es sehr schade, dass manche diesen sparsamen Umgang mit Lebensmitteln offenbar nicht an die nächsten Generationen weitergeben haben. Meine Eltern zwangen mich übrigens trotzdem nicht zum Aufessen. Es war eher mein Vater, der die Reste aufaß (und dazu immer sagte, wir müssten uns ein Schweindl halten, wenn wir ihn nicht hätten ;-)) oder es wurde ein "Restl-Gröstl" oder eine Suppe daraus gekocht. Nun, und heute ABend hatten mein Mann und ich Restl-Gröstl aus den Resten vom Sonntag, hat uns super geschmeckt.
    Herzliche Dienstagabend-Grüße, Traude
    http://rostrose.blogspot.co.at/2017/09/oldtimer-surfer-hollerernte-und-noch.html

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  18. Wir vermeiden es möglichst Reste zu bekommen, mit anderen Worten: Ich frage im Vorfeld, wie viel Appetit vorhanden ist. Es ist mir äußerst ärgerlich Lebensmittel wegwerfen zu müssen. Also sorge ich nach Möglichkeit dafür, dass ich in dem Umfang koche, dass alle satt werden und nix übrigbleibt. Oder ich koche bewusst für mehrere Tage und es gibt verschiedene Beilagen dazu. Neulich wärmte ich mir auch den Rest vom Mittagstisch auf, da wirklich etwas übriggeblieben war. Es hätte mir regelrecht wehgetan, hätte ich das Essen wegwerfen müssen. Anderenorts hungern die Menschen! Und ich kenne es von jeher, dass Reste mit Eiern zu einer leckeren Mahlzeit veredelt werden können...

    ...ich wünsche Dir einen angenehmen Mittwoch
    Mit sonnigen Grüßen, Heidrun

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