Das macht Sinn


Dunkle Gedanken ziehen auf,
wie eine Gewitterfront.
Schick sie fort,
bevor sie sich entladen. 
© Martina Pfannenschmidt


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Wenn du andere kopierst,
machst du aus einem wertvollen Original
eine billige Reproduktion.
© Martina Pfannenschmidt



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Solange aggressive Gedanken
in dir sind,
solltest du nicht auf Frieden hoffen.
© Martina Pfannenschmidt




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Keine Versicherung dieser Welt
kann dir die Angst vor der Zukunft nehmen.
Das schafft nur die eigene Gewissheit,
dass alles gut ist oder wird.
© Martina Pfannenschmidt




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Schiebe einen Riegel
vor die Tür des Wankelmutes
und öffne die Pforte der
Zuversicht und des Vertrauens.
© Martina Pfannenschmidt

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Du kannst dein Gestern
nicht mehr verändern,
aber dein Heute und Morgen.
© Martina Pfannenschmidt

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Sollten wir nicht gut sein
zu dem Menschen,
in dessen Haut wir stecken?

 © Martina Pfannenschmidt

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Lausche einem Stein
und er erzählt dir von der Ewigkeit.
© Martina Pfannenschmidt

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Ein Stein am Meeresgrund
weiß nichts vom Himmel.
© Martina Pfannenschmidt

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Ein Diamant ist auch nur ein Stein.
© Martina Pfannenschmidt


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Der ‚Zahn der Zeit’ 
nagt auch an Steinen.
© Martina Pfannenschmidt


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Nicht immer ist
der 'Stein des Anstoßes'
ein Ball.
© Martina Pfannenschmidt

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In einem Stein liegt die Weisheit
von allem, was ist.
© Martina Pfannenschmidt



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Stecke dein Schwert aus bösen Worten lieber wieder ein –
du könntest sonst jemanden damit verletzen.
© Martina Pfannenschmidt

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Sage nicht ‚irgendwann’, denn du weißt nicht,
wie viel Zeit dir noch bleibt.
© Martina Pfannenschmidt

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Erkenne, wenn etwas zu Ende ist
und wende dich mit ganzer Kraft dem Neuen zu.
© Martina Pfannenschmidt

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Pass auf, dass das Feuer der Gleichgültigkeit
keinen Flächenbrand anrichtet.
© Martina Pfannenschmidt

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Freunde sind Menschen, die bei dir bleiben,
auch wenn deine Fassade zu bröckeln beginnt.
© Martina Pfannenschmidt

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Wenn sich unsere Gedanken nur mit der Vergangenheit
oder der Zukunft beschäftigen, wird es uns nicht gelingen,
in der Gegenwart zu leben.
© Martina Pfannenschmidt

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Du hast den Eindruck, auf dem falschen Weg zu sein?
Gehe einfach weiter, es war nur ein kleiner Umweg!
© Martina Pfannenschmidt

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Zwischen Vergangenheit und Zukunft liegt der Augenblick.
Das ist der Moment, in dem das Leben stattfindet!
© Martina Pfannenschmidt

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Schwarze Schafe – weiße Schafe –
nur gemeinsam bilden sie eine Herde.

© Martina Pfannenschmidt

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Mit Gott als Leuchtturm und Jesus als Anker
überstehst du alle Stürme des Lebens.

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Wenn du Spuren hinterlassen möchtest, musst du die
ausgetretenen Wege verlassen und neue beschreiten.

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Wir sind Kinder Gottes – warum zeigen wir das nicht?

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Gibt es ein Leben nach dem Tod?
Gibt es einen Frühling nach dem Winter?

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Wo war Gott, als ich ihn brauchte? 
Genau dort, wo er auch war, als ich ihn nicht brauchte – in mir!

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Genau so wie ein Buch Wörter benötigt, um einen Sinn zu ergeben, 
benötigt der Mensch das Göttliche für ein sinnvolles Leben.

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Mutter Erde käme gut ohne den Menschen aus;
doch der Mensch nicht ohne Mutter Erde.

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Wenn der Schatten behauptet, er sei bedeutungsvoll, 
dann nimm ihm das Licht.

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Buchstaben sind nichts sagend –
bis aus ihnen Worte werden.

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Man könnte den Eindruck haben, dass der ›Krone der Schöpfung‹ 
einige Zacken fehlen.

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Worte können dich wie Pfeile treffen –
oder sanft wie eine Feder berühren.

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Alles verlief nach einem göttlichen Plan, bis der Mensch dachte, 
dass er es besser kann.

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Über 7.000.000.000 Menschen leben auf der Erde.
Das sind eine ganze Menge Nullen.

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Kommentare:

  1. Den Spruch mit dem Schatten finde ich sehr schön. Und über die vielen Nullen habe ich sehr geschmunzelt. Der allererste gefällt mir ebenfalls sehr gut. Es ist gut, sich klarzumachen, dass wir alle zur selben Gattung gehören und einer wie der andere seinen besonderen Wert hat.
    Liebe Grüße
    Tanja

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    1. Schön, dass dir auch einige meiner Sinnsprüche gefallen. Das freut mich wirklich!
      Bis dann! Martina

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  2. Antworten
    1. Mensch, Regina, deinen Kommentar lese ich erst heute! Ein bisschen spät - aber nicht zu spät! Dankeschön!

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  3. Ich habe mich heute auf Deine Seite geklickt und es hat mir gefallen. Ich werde wieder vorbeischauen.
    LG
    Astrid

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    1. Hallo Astrid, das freut mich - schön, wenn du wieder kommst! LG Martina

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  4. Zwischen Vergangenheit und Zukunft findet das Leben statt, wie wahr und schön dein Aphorisma ist .Sie haben mir alle gefallen. Lieben Gruss klärchen

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    1. Sag mal, du hältst dich in Kroatien auf und liest meine Aphorismen? Das macht mich aber wirklich richtig stolz!!! Lach!!! - Danke und dir einen schönen Urlaub! Martina

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  5. Ja,am Pool lese ich gern SChönes und das wozu ich zu Hause nicht soviel Zeit habe.Alles etwas intensiver grüße aus der Sonne,DEINE Sinnsprüche treffen viel Wahres,danke, Auf meiner Lyricweb habe ich meine auch.

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    1. Die Lyricweb hatte ich noch gar nicht entdeckt. Da wäre mir ja fast etwas entgangen. Ich bin ganz hin und weg! Ganz tolle Aphorismen und Gedichte schreibst du. Wie ich gelesen habe, bist du ja schon lange als Autorin unterwegs. Bei mir sind es die allerersten Gehversuche in dieser Richtung. Meine erste Geschichte habe ich erst vor drei Jahren geschrieben!! Da hast du einen großen Vorsprung - das merkt man an deinem Stil. Ich arbeite immer noch daran. Aber es macht sooo viel Freude und es ist mein Weg - lange nicht erkannt, doch jetzt bin ich mir sicher! LG und weiterhin einen schönen Urlaub! Martina

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  6. DA muss ich doch drauf antworten, allein dein Blogname zeugt schon von Kreativität und Einfallsreichtum.DU machst Deine Sache sehr gut, ein dickes Lob von mir sonst würde ich nicht gern lesen bei dir,schöne Alltagsgeschichten schreibst du. DEINE APHORISmen Zeugen von Erlebtem und Erfahrung! HOFFE MEIN KOMMENTAR IST NICHT DOPPELT, SUCHE DIR DAS BESTE RAUS...LACH

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    1. Das klingt jetzt so ganz und gar nach fishing for compliments! Ich nehme deine lobenden Worte aber dennoch gerne an! Vielen Dank!

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  7. Sinnsprüche...
    sie fallen einem bei den unglaublichsten
    bei den unmöglichsten
    bei den unerwarteten Gelegenheiten ein und plötzlich merkt man
    der Einfall kam aus dem Nichts
    und macht
    viel Sinn...
    bemerkenswerten Sinn..
    gefällt mir wie du denkst...
    angelface

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    1. Sie kommen aus dem NICHTS - das wiederum ALLES enthält!!!
      Vielen Dank, Angelface, für deine lieben Worte!!

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